• Heimatverein Eggetal e.V.
    HEIMATVEREIN EGGETAL E.V.
    Die landschaftlich reizvollen Orte machen das Eggetal zu unserer Heimat.
  • Heimatverein Eggetal
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Wir sind dem Eggetal verbunden, Besonderheiten und Traditionen zu pflegen, zu bewahren und zu fördern.

Heimatverein Eggetal besucht Bauernhof der Familie Nunnenkamp.

"Bis zur letzten Minute war nicht sicher, ob wir die Radtour wie geplant durchführen können", erklärte Volker Brinkmeier, zweiter Vorsitzender des Heimatvereins. Die starken Gewitterschauer hatten am vergangenen Sonntagmorgen für Chaos im Eggetal gesorgt. Doch pünktlich zur Abfahrt um 8:30 Uhr kam dann die Sonne durch. Schließlich fanden sich sechs Kinder und zwanzig Erwachsene an der St.Ulricus-Kirche ein und machten sich auf den Weg nach Schröttinghausen.

 

HVE Radtour 2015 Nunnenkamp Gruppenfoto

Mitglieder des Heimatverein Eggetal e.V. zu Besuch auf dem Hof von Heinrich Nunnenkamp (mit Korb).

 

"Wir mussten noch einen kleinen Umweg über Glösinghausen in Kauf nehmen, da die Strecke entlang der Bünder Strasse wegen einer Schlammlawine gesperrt war", berichtet Brinkmeier weiter. Nach eineinhalb Stunden Fahrzeit erreichten die Radler dann pünktlich und trocken den Hof der Familie Nunnenkamp. Dort angekommen erwartete Heinrich Nunnenkamp seine Gäste bereits.

 

HVE Radtour 2015 Nunnenkamp Jonas Leonie Lavinia

Lavinia, Jonas und Leonie sind begeistert von den süßen Kälbchen. Fotos: Matthias Wessel

 

Er führte die Eggetaler mehr als eine Stunde durch seinen Betrieb, erklärte die moderne, vollautomatisierte Melkanlage und beantwortete die Fragen der Besucher. Auch für die Kinder war der Bauernhof ein schönes Erlebnis. Besonders der Jungtierstall hatte es ihnen angetan."Die kleinen Kälbchen waren total süß", erzählen Lavinia und Leoni ganz begeistert. "Wenn man ihnen die Hand hinhält, dann saugen sie daran wie am Euter der Kuh."

Zwischenzeitlich gewitterte es abermals, wovon die Besucher aber in den Stallungen zwischen den vielen Kühen nicht viel mitbekamen. Zum Abschluss überreichte Brinkmeier als Dankeschön für die tolle Führung einen Korb mit Leckereien an Nunnenkamp.

Für die Radler ging es anschließend weiter zum Grillplatz nach Getmold, wo Klaus Pfannenschmidt und Thomas Henke bei herrlichem Sonnenschein schon mit einem leckeren Grillbuffet auf ihre Vereinskollegen warteten. Von dort aus führte die 35 km lange Tour dann wieder über Bad Holzhausen zurück ins Eggetal.

Mehr Bilder von der Radtour gibt es in unserem Fotoalbum zu sehen. 

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50 Wanderer weihen neuen Weg im Wiehengebirge ein.

Gut 50 kleine und große Wanderer trafen sich am 1. Mai vormittags am Wiehenturm, um eine Teilstrecke des neuen Panorama-Rundweges einzuweihen. Ziel war der Maibaum an der Börninghauser Grundschule, an dem der Wonnemonat mit einem Fest begrüßt wurde.

Rund zwei Stunden war die Wandergruppe unterwegs. Vom Wiehenturm ging es am Waldrand in Richtung Limberg. Unterwegs boten sich immer wieder schöne Ausblicke auf das Eggetal. Die vielen leuchtenden Rapsfelder waren durch die Bäume hindurch zu sehen.

 

 Einweihung Mai 2015Eggetaler Panorama Runwanderweg

Probesitzen auf der neuen Bank: Frank Bekemeier (sitzend, v. l.), Hannelore Lösche, Matthias Wessel, Bernd Wernicke (stehend, v. l.),  Klaus Pfannenschnidt, Rainer Höke. | © Foto: Ingrun Waschneck

 


Wanderung Mai 2015Eggetaler Panorama Runwanderweg 03Am Rastplatz Balkenkamp fragte Matthias Wessel, der die Wanderung organisiert hatte, die Kinder, welche Tiere sie unterwegs gesehen haben. "Einen Hasen", "Ich hab? Schafe gehört" und ein Junge hatte sogar einen Eichhörnchenkobel entdeckt. "Habt ihr denn auch das kleine braune Krabbeltier gesehen, das nach dem Monat Mai benannt ist?", fragte er die Kinder. Als diese verneinten, sagte Wessel ihnen, dass er unterwegs für jedes Kind einen Maikäfer gesammelt hätte. Dann zog er eine Dose hervor. "Hier sind sie drin und jeder darf sich einen nehmen." Mit skeptischen Blicken schauten die Kinder hinein - als sie aber entdeckten, dass die Maikäfer aus Schokolade waren, griffen sie freudig zu.

Auch für die Erwachsenen hatte Wessel, Pressewart im Heimatverein, etwas in seinem Rucksack. Wer mochte, gönnte sich einen Schluck "Eggetaler".

Weiter ging es ein Stück auf dem Sachsenweg und mit den findigen Kindern, die immer ein Stück vorausflitzten und die Wegmarkierungen, ein schwarzes E auf gelbem Grund, suchten, war der Festplatz bald erreicht. Der Posaunenchor begrüßte die Wanderer mit "Das Wandern ist des Müllers Lust". Frank Bekemeier, erster Vorsitzender des Heimatvereins Eggetal, hieß die Gruppe willkommen und lud sie ein, sich erst einmal an den Verzehrständen zu stärken.

Foto: Maikäfer für die kleinen Wanderer: Bei einer kurzen Rast am Balkenkamp spendierte Matthias Wessel (l.) die Schokoladenüberraschung.

Bei seiner anschließenden Begrüßung wandte er sich nicht nur an die Wanderer, sondern auch an zahlreiche Eggetaler, die zu dem Fest gekommen waren. "Die Idee für den Rundweg ist 2013 während des Projektes zur Dorfinnenentwicklung entstanden", erklärte Bekemeier. "Mit der Ausarbeitung des Weges und der Herstellung des Flyers mit der Wanderkarte hat Matthias Wessel viele Stunden verbracht, dafür sagen wir herzlichen Dank." Auch bei weiteren Mitgliedern bedankte sich Bekemeier für die Anbringung der Wegmarkierungen. "Die sind natürlich in Schwarz-gelb, wie es sich für Börninghausen gehört", sagte er schmunzelnd mit Blick auf die Vereinsfarben des Sportvereins Eggetal.

Unter den zahlreichen Wanderern war auch Bürgermeister Marko Steiner. In einer kurzen Ansprache äußerte er seine Begeisterung über den Rundweg. "Es ist ein schönes Beispiel für ehrenamtliches Engagement und zeigt, dass es nicht immer viel Geld kosten muss, dafür danke ich allen Beteiligten", sagte Steiner.

Hannelore Lösche und weitere Mitglieder des Marketingvereins Preußisch Oldendorf waren ebenfalls mitgewandert und hatten auf dem Festplatz außerdem noch eine Überraschung parat: eine bequeme Bank zum Ausruhen. "Wir sind eine Gemeinschaft", betonte Lösche und fügte lächelnd an, "auch wenn ein Berg dazwischenliegt.

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Einweihung am 1. Mai mit Wanderung zum Maibaum.

"Das ist schon ein schönes Fleckchen Erde hier", freut sich Matthias Wessel vom Heimatverein Eggetal e.V. und genießt die wunderbare Aussicht auf das Eggetal.

Als einziges Längstal im Wiehengebirge liegt es in dem Ausläufer der Mittelgebirgslandschaft bei Preußisch Oldendorf im nördlichen Ostwestfalen. Seine herrliche Lage bietet ideale Voraussetzungen für ein abwechslungsreiches und sicheres Wandervergnügen. "Beim Wandern kann man die Schönheit des Eggetals ganz in Ruhe erleben, die Natur hautnah spüren und dabei auch noch etwas für seine Gesundheit tun", findet Wessel.

Zusammen mit weiteren Vereinsmitgliedern hat er den neuen Eggtaler Panorama Rundwanderweg errichtet. Die Idee dazu entstand 2013 im Zuge des Dorfinnenentwicklungskonzepts.

Die knapp 13 km lange Route führt rund um die Ortschaften Eininghausen, Börninghausen und Börninghausen-Masch. "Wir haben versucht den Streckenverlauf größtenteils entlang der Waldgrenze entlang zu führen", erklärt der Eggetaler. "Das war zwar nicht immer möglich, aber man hat dennoch von vielen Punkten aus einen tollen Blick in das  Tal." Zudem bietet sich vom Wiehenturm aus den Wanderern bei gutem Wetter eine großartige Aussicht auf den Stemweder Berg und das Norddeutsche Tiefland.

Starten kann man von einem der fünf Wanderparkplätze aus, oder auch von der Eurobahn-Bedarfshaltestelle „Neue Mühle“. Der Wegverlauf ist mit einem schwarzen „E“ auf gelben Untergrund gekennzeichnet und gut erkennbar.

Eggetaler Panorama Rundwanderweg Markierungspfosten 2015

Am 1. Mai zum Maibaumfest soll der neue Wanderweg eingeweiht werden. Ab 10 Uhr können interessierte Wanderfreunde vom Parkplatz "Schwarzer Brink" am Wiehenturm auf einem Teil des neuen Rundwanderwegs hinunter zum Maibaum gehen.

Dort findet dann ab 12 Uhr die offizielle Einweihung statt.

„Wir freuen uns über viele Besucher und wünschen allen Wanderern viel Vergnügen auf dem neuen Weg rund um unser schönes Eggetal.“ 

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Heimatverein setzt Glockenturm instand – Sorge um Haus der Begegnung.

Haus der Begegnung März2015 CMDie Mitglieder des Eggetaler Heimatvereins fragen sich, wie es zukünftig mit dem Haus der Begegnung weitergehen soll. Die Sorge ist groß, dass das Gebäude, für dessen Errichtung man sich sehr eingesetzt habe, im Zuge drohender Sparmaßnahmen von der Stadt verkauft werden solle.

Angesprochen wurde das Thema am Ende der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins, die im Haus der Begegnung in Eininghausen abgehalten wurde. »Uns liegen noch keine offiziellen Stellungnahmen der Stadt vor«, sagte der erste Vorsitzende Frank Bekemeier. »Wenn wir Genaueres wissen, werden wir uns darum kümmern und gegebenenfalls im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung unser weiteres Vorgehen beschließen.«

Im Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr erinnerte Frank Bekemeier an zahlreiche Veranstaltungen und gemeinsame Unternehmungen. Viele Aktivitäten will der Verein auch 2015 fortsetzen, unter anderem seine Beteiligung an der Aktion Saubere Landschaft oder die Spieleabende im Haus der Begegnung.

Geplant ist auch eine Tagesfahrt zu den Karl-May-Festspielen nach Elspe am 21. Juni.Am 1. Mai wird an der Grundschule wieder ein Maibaumfest stattfinden, bei dem auch der Eggetaler Panorama-Rundwanderweg eingeweiht werden soll. Nach fünf Jahren musste der alte Maibaum ausgetauscht werden. Den neuen Baum hat Wilhelm Husemeyer gespendet.

 

Jahreshauptversammlung HVEggetal CM

 

Über die aktuellen Mitgliederzahlen und die Finanzen des Vereins informierte Kassenwart Klaus Pfannenschmidt. Zwei Drittel der zur Zeit 312 Mitglieder seien unter 65 Jahre alt. Damit gehöre der Heimatverein Eggetal zwar insgesamt noch zu den »jungen« Heimatvereinen. »Aber in der Altersgruppe unter 35 Jahren haben wir nur fünf Mitglieder – das zeigt, dass wir uns verstärkt um Nachwuchs bemühen müssen«, sagte Pfannenschmidt.

Der Kassenbericht für das vergangene Geschäftsjahr weist ein Minus von knapp 4000 Euro aus. Diese Summe entspricht den unerwartet hohen Kosten für die Renovierung des Glockenturms auf dem Gröchten. »Als wir im Juni mit den Arbeiten dort begonnen haben, sah noch alles sehr gut aus«, berichtete Frank Bekemeier. »Bei Steinmetzarbeiten am Sockel mussten wir dann aber feststellen, dass die Balken schon sehr marode waren. Das hat für Mehrkosten von 1400 Euro gegenüber der ursprünglich geplanten Summe gesorgt, aber wir meinen, dass es trotzdem richtig war, dieses Wahrzeichen zu erhalten. Jetzt kann der Turm auch die nächsten 30 Jahre wieder locker überstehen.« Bekemeier rechnete damit, dass die Arbeiten, die noch nicht ganz abgeschlossen seien, bald beendet werden könnten.
 
In den Sommermonaten solle dann auch die seit langem geplante Boule-Bahn in Angriff genommen werden.

Fotos und Text: Cornelia Müller (WB)

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