• Heimatverein Eggetal e.V.
    HEIMATVEREIN EGGETAL E.V.
    Die landschaftlich reizvollen Orte machen das Eggetal zu unserer Heimat.
  • Heimatverein Eggetal
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Wir sind dem Eggetal verbunden, Besonderheiten und Traditionen zu pflegen, zu bewahren und zu fördern.

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Ulrike Meier-Hohmann informiert Heimatverein über empfindliches Ökosystem.

Moore sind ein wertvoller Teil der biologischen Vielfalt und zählen zu unserem Naturerbe.
Die Erhaltung und Verbesserung der Naturqualität im Großen Torfmoor bei Lübbecke hat sich Ulrike Meier-Hohmann zur Aufgabe gemacht.
Die engagierte Eggetalerin ist Geschäftsführerin des NABU-Besucherzentrum MOORHUS in Gehlenbeck und zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin.
Auf unterhaltsame Weise bringt sie interessierten Naturliebhabern die Faszination der seltenen Moorwelt näher.
Davon konnten sich vor kurzem auch 38 Mitglieder des Heimatverein Eggetal e.V. überzeugen.
Sie radelten von Börninghausen aus ca. 25 km über die Dörfer bis zum Moorhus, wo sie Meier-Hohmann empfing.
Gemeinsam ging es von dort noch knapp 3,5 km weiter zum Wanderparkplatz P3, wo dann die Führung durch das Naturschutzgebiet startete.

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Es gibt viel zu entdecken: Ulrike Meier-Hohmann (Bildmitte) zeigt den Eggetalern die einzigartige Flora und Fauna des Torfmoors.

 

"Entstanden ist das 550 ha Große Torfmoor in einer flachen Niederung des Ur-Wesertales entlang des Wiehengebirges vor etwa 11000 Jahren" erklärt die Landschaftsführerin.
Von der Entstehung über den Torfabbau bis hin zur Renaturierung von Flora und Fauna bekamen die Eggetaler einen Einblick in das empfindliche Ökosystem.
"Mir war bislang nicht bewusst wie sehr die Moore doch unser Klima mit beeinflussen und dass sie das schädliche Treibhausgas Co2 binden", gesteht Siegrid Rißel nach der etwa 1,5 stündigen Führung. Im eigenen Garten verwendet sie schon längst kein Torf mehr. "Man sollte doch ernsthaft überlegen, ob man sich einen Sack Torf für den Garten kauft oder nicht vielleicht eine andere Alternative wählt" so Rißel weiter.

 "Es gibt hier sogar blaue Frösche" weiß die 12-jährige Pauline Henke zu berichtet. Der Moorfrosch zählt wohl zu den interessantesten Bewohner des Moores. An wenigen Tagen zur Paarungszeit im Frühjahr kann man, mit etwas Glück, die intensive Blaufärbung der Männchen beobachten. Diese kurzzeitige, intensive  Umfärbung soll die Interesse der Froschweibchen wecken. Ein Besuch im Moor ist zu jeder Jahreszeit ein besonderes Erlebnis.

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Zur Paarungszeit färbt sich das Moorfroschmännchen blau. Ein beeindruckendes, aber nur wenige Tage andauerndes Naturschauspiel.

Im Anschluss an die Führung hatten die Heimatfreunde noch Gelegenheit die Dauerausstellung im Moorhus zu besichtigen und bei Kaffee und Kuchen über das beeindruckende Naturerlebnis zu plaudern.

Nach der Rückkehr ins Eggetal genossen etwa 80 Mitglieder des Heimatvereins einen geselligen Grillnachmittag am Haus der Begegnung.


Als nächste Veranstaltung des Vereins steht am 27. August ab 17.00 Uhr das beliebte Strassenkegeln am Haus der Begegnung auf dem Programm.
Anmelden können sich Gruppen ab 6 Personen über den Veranstaltungskalender auf der Internetseite www.das-eggetal.de.

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Gute Besucherzahlen trotz kühlem Wetter.

"Bei diesen Temperaturen ist einem eher nach Tannenduft und Glühwein zumute anstatt nach Birkengrün und Maibowle", scherzt Simone Lohrie vom Organisationsteam des Heimatverein Eggetal. Knapp 300 Feierfreudige kamen trotz des kühlen Wetters zum diesjährigen Tanz in den Mai in das Festzelt am Sportlerheim. Auch einige im Tal heimischen Flüchtlinge waren mit dabei und feierten ausgelassen mit. "Es war wirklich eine unbeschreibliche Stimmung und einfach schön, dass wir gemeinsam so toll zusammen feiern konnten", resümiert Lohrie weiter. Die Band THE LUCKY ONES traf dabei mit ihrem Mix aus gängigen Partyliedern genau den Geschmack des Publikums.

 

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THE LUCKY ONES: (von links) Stefan, Christoph, Reinhard und Andreas brachten das Festzelt zum Beben.


Am nächsten Morgen wurde die Gemeinde von Pastorin Hilke Vollert zum Gottesdienst im Festzelt begrüßt. Im Anschluß bewirtete Edeltraud Klußmann vom Eggetaler Bierstübchen etwa 70 Personen beim reichhaltigen Katerfrühstück. Gegen Mittag startete dann unter großer Beteiligung das Baumstammwettsägen.
Mit 999 Gramm lagen Jürgen Nenneker und Peter Lusmöller ziemlich genau an der Vorgabe von einem Kilogramm und belegten somit den ersten Platz. Die beiden Sägespezialisten konnten sich über einen Gutschein über 30€ von Getränke Schnitker freuen. Den zweiten Platz ergatterte Björn Bredemeier mit 1005g und erhielt für seine tolle Leistung einen Gutschein über 20€ von der Sauna Neptun. Einen 10€-Gutschein von Simone Weber erkämpften sich Dieter Koch und Ernst-August Schrewe mit 968g für den dritten Platz. Bei den Kindern gewannen Pauline Henke, Linda Lohrie und Leoni Vogt jeweils einen Gutschein zum Eisessen.

Im Anschluß brachte die Tanzgruppe unter der Leitung von Maree Götze noch einmal richtig Stimmung in das Zelt. Zu aktueller Chartmusik performten die 11 Mädchen im Alter von 10 bis 16 Jahren eine schwungvolle Choreographie und begeisterten die Zuschauer, die prompt eine Zugabe forderten.


„Das Fest ist so gut bei den Eggetalern angekommen, dass wir uns vorstellen könnten in zwei Jahren wieder den Tanz in den Mai zu veranstalten.“ stellt Lohrie in Aussicht.

 

Weitere Bilder gibt es im Fotoalbum.

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Am Samstag, den 30. April tanzt das Eggetal in den Mai!

Dass im Eggetal gerne und gut gefeiert wird ist schon lange bekannt. Erneut Gelegenheit dazu gibt es am kommenden Samstag, den 30. April. Der Heimatverein Eggetal e.V. heißt ab 20.00 Uhr alle  Feierfreudigen zur Tanz in den Mai Party im Festzelt am Sportlerheim willkommen. Auf der Bühne sorgt die glücklichste Band der Welt für erstklassige Stimmung. THE LUCKY ONES spielen bunt gemischte Party-Überraschungen für’s Ohr und für die Füße.  In klassischer 4-Mann-Besetzung wird durch die deutschen und internationalen Charts der letzten 5 Jahrzehnte gerockt und gerollt. Dabei wird zwischen Abba und ZZ-Top wenig ausgelassen.    
Am Sonntag, den 1. Mai beginnt der Familientag um 9.30 Uhr mit einem Zeltgottesdienst. Anschließend, ab 10.30 Uhr, gibt es ein ausgiebiges Katerfrühstück. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich, die im Eggetaler Bierstübchen entgegengenommen wird. Gegen 12.00 Uhr startet dann das beliebte Baumstammwettsägen, wo wieder attraktive Preise auf die Gewinner warten. Um 14.00 Uhr wird dann die Tanzgruppe von Maree Götze auftreten und noch einmal für ordentlich Stimmung im Zelt sorgen. Das Ende der Veranstaltung wird dann um 16.00 Uhr sein.

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Sorgen für Partystimmung im Festzelt am Sportlerheim: THE LUCKY ONES  Foto: THE LUCKY ONES

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Heimatverein will Haus der Begegnung pachten.

Die Zukunft des Hauses der Begegnung stand auch bei der Hauptversammlung des Heimatvereins Eggetal im Mittelpunkt.

Einstimmig sprachen die Mitglieder ihrem bisherigen Vorstand für zwei weitere Jahre das Vertrauen aus und beauftragten ihn, der Stadt Preußisch Oldendorf ein Pachtangebot für das markante Fachwerkgebäude vorzulegen. Ursprünglich habe sich die Stadt ganz vom Haus der Begegnung und anderen Dorfgemeinschaftshäusern trennen wollen, aber „seit November ist das Thema Kauf vom Tisch“, berichtete der Heimatvereinsvorsitzende Frank Bekemeier. „Das wäre für uns nicht zu tragen gewesen.“

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Der Heimatverein Eggetal (Foto: 1. Vorsitzender Frank Bekemeier) bemüht sich, das Haus der Begegnung in Börninghausen als Mittelpunkt des Dorfes zu erhalten. Innerhalb der nächsten Wochen will der Heimatverein das Gelände mit einer Boule-Anlage weiter aufwerten. Foto: Cornelia Müller

Viel Eigenleistung

Der Mitgliederversammlung stellte er jetzt kurz die Eckdaten des Pachtangebotes vor, das sich auf das Haus der Begegnung und das gesamte umgebende Gelände, mit Ausnahme des Spielplatzes, bezieht. Baumschutz und Verkehrssicherungspflicht sollen bei der Stadt verbleiben, die Grünpflege und kleinere Sanierungsmaßnahmen am Haus der Begegnung will in Zukunft der Heimatverein übernehmen. Insgesamt könnte die Stadt dadurch jährlich etwa 13200 Euro einsparen, rechnete Frank Bekemeier vor. Der Heimatverein will diese nun von ihm aufzubringende Summe durch viel Eigenleistung und die Entwicklung von neuen Nutzungskonzepten minimieren, aber „ohne einen Zuschuss der Stadt geht es nicht.“

Das Ziel ist auf jeden Fall, das Haus der Begegnung als Mittelpunkt des Dorflebens zu erhalten: „Das Haus der Begegnung zu verlieren, wäre furchtbar für das Eggetal“, sagte der Ehrenvorsitzende Dieter Koch.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung, Cornelia Müller

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Eggetaler Bierstübchen
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