• Heimatverein Eggetal e.V.
    HEIMATVEREIN EGGETAL E.V.
    Die landschaftlich reizvollen Orte machen das Eggetal zu unserer Heimat.
  • Heimatverein Eggetal
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    HEIMATVEREIN EGGETAL E.V.
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Wir sind dem Eggetal verbunden, Besonderheiten und Traditionen zu pflegen, zu bewahren und zu fördern.

Die Vertragsunterzeichnung zwischen Heimatverein Eggetal und Stadt fand vor Ort statt.

Der Heimatverein Eggetal hat das Gebäude und das umgebende Gelände für zunächst fünf Jahre von der Stadt Preußisch Oldendorf gepachtet. Am Dienstag unterzeichneten Frank Bekemeier, Vorsitzender des Heimatvereins, und Marlies Bormann als Allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters die Verträge.
Die Stadt setzt damit eine Empfehlung der Gemeindeprüfungsanstalt um, sich von ihren Dorfgemeinschaftshäusern zu trennen. 2015 hatten die Verhandlungen mit den Dorfgemeinschaften bzw. Heimat- und Verkehrsvereinen aus Getmold, Schröttinghausen, Lashorst, Harlinghausen, Preußisch Oldendorf und dem Eggetal begonnen. Im Sommer 2016 war man sich jeweils so weit über die Rahmenbedingungen einig, dass der Rat der Verwaltung den Auftrag erteilte, entsprechende Pachtverträge mit den Dorfgemeinschaften abzuschließen.
„Dass der Heimatverein das Haus der Begegnung übernommen hat, ist positiv für das Haus, für das Eggetal, für die Stadt, für alle“, befand Marlies Bormann und lobte die „angenehmen Gespräche“ mit dem Heimatverein. „Unsere Intention war von Anfang an, das Haus für das Tal zu erhalten“, betonte Frank Bekemeier. „Es stecken ja auch viele Arbeitsstunden unserer Mitglieder in diesem Gebäude. Der Vorstand hat von der Mitgliederversammlung den klaren Auftrag erhalten: Seht zu, dass ihr die Kuh vom Eis bekommt. Ich denke, wir haben jetzt eine gute Lösung für beide Seiten gefunden.“

 

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Foto (C.Müller), von links: Frank Bekemeier (Vorsitzender des Heimatvereins), Marlies Bormann und die Vorstandsmitglieder Simone Lohrie und Christina Henke.


Von nun an übernimmt der Heimatverein die Instandhaltung des Hauses der Begegnung, die Pflege des Außengeländes und die Bewirtschaftung der Minigolfanlage. Der angrenzende Spielplatz bleibt im Besitz der Stadt, die auch weiter die Verkehrssicherungspflicht für den Freizeitpark übernimmt und bei größeren Reparaturen am Haus in die Bresche springt: „Das kann ein Verein nicht leisten,“ sagte Marlies Bormann.
Außerdem beteiligt sich die Stadt an den Bewirtschaftungskosten des Gebäudes mit einem Zuschuss. Dafür hat sich der Verein verpflichtet, die bisherigen allgemeinen Öffnungszeiten weiter zu gewährleisten. Auch Trauungen sollen weiter im Haus der Begegnung stattfinden können. Der Verein denkt sogar über eine Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten nach: „Wir möchten auch anderen Gruppen, Vereinen, Institutionen die Möglichkeit geben, hier Veranstaltungen durchzuführen – im Rahmen der Möglichkeiten, die das Haus hergibt,“ kündigte Frank Bekemeier an.

 

 INFO

Das heutige „Haus der Begegnung“ stand ursprünglich auf dem Gelände der Leistenfabrik Finke. 1987 wurde es dort abgebrochen und im Freizeitpark Eggetal im Originalzustand wieder aufgestellt. Friedrich Finke hatte das Zweiständer-Fachwerkhaus dem Heimatverein als Schenkung zur Verfügung gestellt, der es wiederum der Stadt Preußisch Oldendorf übergab. Der Heimatverein beteiligte sich an den mehrjährigen Bauarbeiten mit einem Baukostenzuschuss und vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit. Am 4. Mai 1990 wurde das Haus der Begegnung offiziell eingeweiht.

 

(siehe auch: Neue Westfälischevom 12.01.2017)

 

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Was darf auf keiner Weihnachtsfeier fehlen? Kekse essen und Weihnachtslieder singen. Kleine Geschenke. Und natürlich ein Tannenbaum. Im Eggetal gehört noch etwas anderes dazu: Weihnachtsbingo.
Jawohl, es gibt auch eine Fest-Version des Spieleklassikers, die wieder ein Höhepunkt der Weihnachtsfeier des Heimatvereins war.
Kaum war das letzte Lied des Posaunenchors verklungen, der mit seiner Musik für besinnliche Momente im Haus der Begegnung gesorgt hatte, kaum war das erste Gläschen Punsch geleert, lag plötzlich wieder ein Knistern gespannter Erwartung in der Luft. Bis dann die kleinen Zetteln mit den Glückszahlen verteilt wurden und Volker Brinkmeier, stellvertretender Vorsitzender des Heimatvereins, den erlösenden Satz sagte: „Die Geschäftsführung hat sich vom ordnungsgemäßen Zustand des Ziehungsgerätes überzeugt ...“
Endlich wieder Bingo-Zeit im Haus der Begegnung und jeder machte mit. Schulkinder und Senioren, Teenies und gestandene Familienväter.

cm weihnachtsbingo 1 2016

„Bingo!“ für Hendrik Siklanger (links, mit Volker Brinkmeier und Thomas Müller). Noch weiß er nicht, was er damit gewonnen hat.


Hauptgewinn: Ein Tannenbaum. So viel hatte sich herumgesprochen. Außerdem hatte der Vorstand noch elf weitere Päckchen gepackt und mit Nummern versehen, denn insgesamt sollten drei Bingo-Runden mit je vier Gewinnmöglichkeiten ausgespielt werden. „Wer zuerst ein waagerechtes, senkrechtes oder diagonales Bingo hat oder aber den ganzen Zettel voll hat, hat gewonnen. Gut aufpassen und schnell rufen, denn nur der erste gewinnt. Er darf dann ein Los ziehen, auf dem die Nummer seines Gewinns steht.“
So weit so einfach. „Noch irgendwelche Fragen?“ „Und was ist, wenn man Bingo ruft und gar keines hat?“ So etwas soll im Eifer des Gefechts ja vorkommen. „Der muss in den Teich“ hieß es unter dem Gelächter der ganzen Versammlung. Und schon konnte es losgehen. Die Bingo-Trommel drehte sich. Volle Konzentration im Haus der Begegnung. Jedes Mal, wenn Volker Brinkmeier eine weitere Buchstaben-Zahl-Kombination vorlas, hörte man von irgendwoher ein triumphierendes „Ja!“ , ziemlich sicher begleitet von einem „Nein, nein, nein“ aus einer anderen Ecke, wo das Bingo-Los offensichtlich nur mit falschen Zahlen bedruckt war.
Dann endlich das erste Bingo, der erste Gewinner, das erste Weihnachtsgeschenk, das ausgepackt werden durfte. Oder ausgepackt werden musste? Denn der Vorstand des Heimatvereins hatte bei der Auswahl der Geschenke anscheinend immer mal wieder die Weihnachtsmann-Mütze mit der Narrenkappe vertauscht. Mancher Gewinn sorgte bei den Mitspielern für viel größere Heiterkeit als beim neuen Besitzer – eine Bayern-München-Tasse, zum Beispiel. Besonders groß war das Gejohle, als statt des erhofften Hauptgewinns nur dessen unansehnlicher kleiner Bruder ausgehändigt wurde: ein arg zurechtgestutzter Tannenbaum, der wohl schon als Lieferant für die Tischdeko hatte herhalten müssen. Eine weitere kleine Finte des Vorstands, der die Gewinnerin später aber noch mit einem willkommeneren Geschenk entschädigte. Der „richtige“ Hauptgewinn, ein stattlicher, gut gewachsener Baum, wurde schließlich auch noch vergeben (und kurzerhand versteigert, weil die Gewinnerin schon einen Weihnachtsbaum hatte).
Weihnachtsbingo – ein heißer Tipp für jede Weihnachtsfeier. Und vielleicht auch eine gute Idee, um das Geschenkeauspacken im Familienkreis mal ganz anders zu gestalten.

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Text und Fotos: Cornelia Müller

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Von Dahlinghausen bis auf den Limberg führte die Route der diesjährigen Allerheiligenwanderung des Heimatverein Eggetal. Einen Zwischenstopp auf der insgesamt knapp 7 Kilometer langen Etappe legten die Wanderer  auf dem Waldparkplatz am Preußisch Oldendorfer Freibad ein, wo Heinz Koring die Gruppe mit Getränken versorgte. Im Anschluß ging es weiter zum Forsthaus Limberg. Dort liessen sich circa 90 Vereinsmitglieder das Menü aus Wildragout und Schweinebraten schmecken.

"Wir versuchen immer möglichst abwechslungsreiche und familienfreundliche Strecken zu finden", betont Matthias Wessel, der zusammen mit Klaus Pfannenschmidt die Route ausgearbeitet hat. "Wir freuen uns, dass unsere Wanderungen sowohl von Kindern, als auch von Senioren so gut angenommen werden", so Wessel weiter.

Als nächste Veranstaltung wartet auf die Vereinsmitglieder am 18.12.2016 um 15.00 Uhr die Weihnachtsfeier mit Bingo im Haus der Begegnung.

 

allerheiligenwanderung 2016 route

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Alle Neune am Haus der Begegnung

Zwischen Pins und Pinnchen hat der Heimatverein Eggetal am Samstag wieder sein traditionelles Straßenkegeln ausgerichtet.

Das Stimmungsbarometer zeigte dabei ein mindestens so kräftiges Hoch an wie die Wetterkarte. Denn Straßenkegeln ist vor allem eine gesellige Veranstaltung. Gekegelt wird auf langen Holzbahnen, die normalerweise direkt auf dem Erdboden verlegt werden. Normalerweise – aber dieses Mal nicht. Besonderer Clou des Straßenkegelns in diesem Jahr war nämlich, dass die Bahnen wie eine Brücke über einen Wasserlauf führten, der sich durch das Gelände am Haus der Begegnung schlängelt. „Das war mal ein Versuch, die Gegebenheiten hier vor Ort noch besser einzubinden, und ich glaube, er ist sehr gut angekommen. Jedenfalls haben die Bahnen noch nie so schön waagerecht gelegen wie in diesem Jahr“, sagt Frank Bekemeier, Vorsitzender des Heimatvereins, schmunzelnd.

Insgesamt 13 Teams traten am Samstag gegeneinander an: Freundescliquen, Vereinsmannschaften und zwei echte Straßen-Teams – „die Stromberg(straßen)s“ und „die Paradies(weg)vögel“.

Chancen auf den Sieg hatten alle, denn beim Straßenkegeln ist stets auch Glück mit im Spiel und sportlicher Ehrgeiz eher fehl am Platz. Am Ende landete die Freiwillige Feuerwehr Börninghausen noch vor den „Eggetaler Kegelbuben“ ganz vorne. Dafür musste sich manch andere als Favorit gehandelte Mannschaft mit einem der hinteren Ränge begnügen.

Aber die genaue Platzierung war sowieso eher Nebensache. „Eigentlich wollten wir nur mitmachen“, sagte Feuerwehr-Kamerad Björn Vortmeyer lachend, als seine Mannschaft für den ersten Platz mit einem Gutschein über 30 Liter Bier belohnt und dafür von allen Teilnehmern lautstark gefeiert wurde. Der Heimatverein konnte mit dem Verlauf der Veranstaltung zufrieden sein: „Das Wetter passte, an den Bahnen war ordentlich Betrieb, alles hat gut geklappt und alle waren gut gelaunt – mehr kann man sich nicht wünschen,“ stellte Frank Bekemeier fest.

(siehe auch: Westfalen-Blatt vom 30.08.2016)

Die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr beherrschte die Straßenkegel-Mathematik am besten: Sechs Teammitglieder plus/minus alle Neune macht dreißig Liter Bier. Von links: Dominik Lampe, Benedikt Wegner, Torben-Werner Dittmann, Timo Sommer, Markus Vortmeyer, Björn Vortmeyer. (Foto: Cornelia Müller)

Beim Straßenkegeln des Heimatvereins musste die Kugel erst übers Wasser, um ihr Ziel zu finden. (Foto: Cornelia Müller)

 

Andrew Boulton („Jetzt erst recht“) nimmt Maß. (Foto: Cornelia Müller)

 

Der Heimatvereins-Vorsitzende Frank Bekemeier (2. von links) freut sich mit der Mannschaft der Gröchtenhütte, die diesmal auch gestandene Kegelvereine hinter sich lassen konnte. (Foto: Cornelia Müller)

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