• Heimatverein Eggetal e.V.
    HEIMATVEREIN EGGETAL E.V.
    Die landschaftlich reizvollen Orte machen das Eggetal zu unserer Heimat.
  • Heimatverein Eggetal
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    HEIMATVEREIN EGGETAL E.V.
    Die landschaftlich reizvollen Orte machen das Eggetal zu unserer Heimat.

Wir sind dem Eggetal verbunden, Besonderheiten und Traditionen zu pflegen, zu bewahren und zu fördern.

Da es die Förderung für eine neue Minigolf-Hütte nun doch nicht geben wird, bleibt die Minigolfanlage am Haus der Begegnung weiterhin geschlossen. Die alte Hütte, in der die Schläger zum Minigolfspielen ausgegeben und Getränke, Kaffee und Kuchen verkauft wurden, ist in die Jahre gekommen. Es gab einige bauliche Mängel, die bei einer Überprüfung durch das Veterenär- und Lebensmittelüberwachungsamtes im Oktober des vergangenen Jahres  aufgefallen waren.

Dabei sah es so aus, als stünde einer neuen Hütte nichts im Wege. Die Kosten für eine Neuanschaffung wurden von der Verwaltung mit 40.000 Euro veranschlagt. Gerechnet wurde dabei mit einem Zuschuss vom Land in Höhe von 65 Prozent der förderfähigen Kosten. Doch daraus wurde leider nichts. "Die Absage kam für uns ziehmlich überraschend", erklärt Frank Bekemeier vom Heimatverein Eggetal. "Wir suchen jetzt gemeinsam mit der Verwaltung nach einer anderen, finanzierbaren Lösung." Solange diese nicht gefunden sei, müsse auf den Spielbetrieb leider vorerst verzichtet werden, bedauert der Vereinsvorsitzende.

Unabhängig davon können der Spielplatz und die Boulanlage aber wie gewohnt genutzt werden. Auch die Bänke hat der Heimatverein wieder aufgestellt, die den Besuchern die Gelegenheit zum Verweilen bieten.

Hierbei gilt natürlich nach wie vor die Einhaltung der Abstandsregeln gemäß der aktuell gültigen Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.

minigolfhuette eggetal 2020

Die Minigolfanlage im Eggetal bleibt vorerst geschlossen.      Foto: M.Wessel

 

 

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Banner Maibaumfest 2020 faellt aus 1000

Aufgrund des bundesweiten Veranstaltungsverbotes bis zum 31. August 2020 muss leider auch das Maibaufest abgesagt werden.

Das ist natürlich sehr schaden aber diese Einschränkung trägt effektiv zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus bei und dient dem Schutz jedes Einzelnen.

 

Bleiben Sie gesund!

Der Vorstand

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ausfall jhv hve 2020 

Leider hat das neuartige Corona Virus das öffentliche Leben nahe zu lahmgelegt. Die rasante Verbreitung und die hohe lnfektionsgefahr zwingt uns alle öffentlichen Veranstaltungen und Termine zu meiden. Auch wir im Vorstand des Heimatverein Eggetal haben uns dazu entschlossen diesem Aufruf zu folgen und werden unsere Jahreshauptversammlung am 20.März 2020 ausfallen lassen.
Selbstverständlich werden wir euch rechtzeitig über einen neuen Termin für die Jahreshauptversammlung und über alle unsere anderen Termine informieren.


Bleiben Sie gesund!

Der Vorstand

 

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Die Gruppe „folkVenner“ hat den Gästen in Börninghausen keltische Musik präsentiert. Die längst vergangene Zeit wurde durch Fotos untermalt.

„Der Abend mit der Gruppe „folkVenner“ verspricht eine musikalische Reise in die Länder der Kelten. Passend zu den fröhlichen Liedern, wehmütigen Balladen und schwungvollen Tänzen, den Jigs und Reels, werden auf einer großen Leinwand stimmungsvolle Bilder gezeigt.“ So lautete ein Teil der Ankündigung zum zweiten Konzert der Gruppe „folkVenner“ im Haus der Begegnung in Börninghausen, zu dem der Heimatverein eingeladen hatte. Und genau das wurde den gut 70 Gästen auch geboten. Wenn nicht sogar ein bisschen mehr.

folkvenner

Eine Musikgruppe sollte, wie es der Name sagt, Musik spielen. Eine Musikgruppe sollte harmonische Musik spielen, aber auch harmonisch miteinander umgehen. Bei „folkVenner“ passte alles: Michaela Blum an der Geige, Rainer Mix an der Gitarre und der Mandoline und Peter Nipper mit Gesang, Gitarre, der Bodhran und der launigen Moderation.
»Dann müsst ihr zu unserem Konzert kommen«

Vor der irischen Ballade „From Clare to Here“ von Ralph McTell bemerkte Rainer Mix mit Blick auf die Leinwand auf einmal: „Ich kenne die Fotos gar nicht.“ Michaela Blum ergänzte: „Ich auch nicht.“ Daraufhin scherzte Sänger Peter Nipper: „Dann müsst ihr zu unserem Konzert kommen.“

Das lohnte sich bei den rund 200 eindruckvollen Landschafts- und Städtefotos, die Ingrun Waschneck während ihrer jüngsten Schottlandreise aufgenommen hat, allemal.

Zwischen den Liedern erzählte Nipper immer wieder Anekdoten und Hintergründe. So auch beim Stück „The Star of the County down“. Der Sänger erklärte, dass der Autor in Erinnerungen an das schönste Mädchen, dass er je gesehen hat, schwelgt. Daraufhin gab es einen tiefen Seufzer von Gitarrist Mix. Zu sehen waren während des Liedes die wahren schottischen Stars: Schafe, die gerne vor Autos herlaufen, und die braunen zotteligen Hochlandrinder.

Beim Trinklied „Cruiscin Lan“ streckte Rainer Mix plötzlich sein Glas in die Höhe. Flugs wurde es von Heimatvereinsmitglied Thomas Müller gefüllt – nicht mit Whisky, sondern mit dem gewünschten Wasser.

folkvenner peter

Bei den Klassikern der schottischen und irischen Musik konnten die Gäste ihre Seele baumeln lassen und die beeindruckenden Fotos auf der Leinwand auf sich wirken lassen. Über zwei Stunden lang nahmen die Musiker ihre Zuhörer mit auf eine Reise in die Länder der Kelten. Zum Schluss brachte der englische Klassiker „Auld Lang Syne“ („Längst vergangene Zeit“) die Gäste zum Schunkeln und Mitsingen.

Passend zur Musik wurden Getränke wie Whisky und Guinness-Bier serviert. Als i-Tüpfelchen verteilte die Band zur Freude des Publikums in der Pause schottische Whiskytrüffel. „Damit haben wir gar nicht gerechnet“, antwortete Nipper auf die gewünschten Zugaben schmunzelnd. Und so ließen die drei den Abend mit einem Tanz und einem wehmütigen Liebeslied ausklingen.

(Bilder und Text: Noah Brümmelhorst)

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Eggetaler Bierstübchen
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