• Vereinsleben
    VEREINSLEBEN IM EGGETAL
    Ein breitgefächertes Angebot.
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    Ein breitgefächertes Angebot

Für ein gesellschaftliches Miteinander.

Das Eggetal gehört zur Stadt Preußisch Oldendorf - eine Stadt mit Geschichte, eingebettet in der grünen Idylle des Wiehengebirges. Gelegen zwischen den alten Bischofsstädten Osnabrück und Minden im Norden Westfalens. Die landschaftlich reizvollen Orte und die Menschen machen das Eggetal so lebenswert. Ein breitgefächertes Vereinsleben belebt das gesellschaftliche Miteinander und fördert das Heimatbewusstsein der "Eggetaler".

Vereinsleben

Der Verein zur Erhaltung der Burgruine Limberg will genauer wissen, was es mit der Schwedenschanze auf sich hat.

Auf ihrer Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder einstimmig beschlossen, eine Probegrabung zu finanzieren. Schon seit 2012 befasst sich der Limbergverein mit der Möglichkeit, die sogenannte „Schwedenschanze“ zu untersuchen. Man erhofft sich dadurch weitere Erkenntnisse über die Burganlage auf dem Limberg. Im März 2016 nahm ein dreiköpfiges Team der Uni Bochum geologische Untersuchungen vor.

Dabei wurde eine ungewöhnliche Struktur im Bereich der angrenzenden Wiese entdeckt – laut Professor Jörg Renner von der Universität Bochum handle es sich um einen unterirdischen Ring mit einem Durchmesser von 15 Metern. Daraufhin hatten die Mitglieder des Limbergvereins schon im vergangenen Jahr beschlossen, eine Grabung zu veranlassen, die eigentlich im Herbst 2017 hätte erfolgen sollen. Aber: „Aus zeitlichen Gründen war die Maßnahme im Jahr 2017 nicht mehr möglich“, erläuterte jetzt Christian Streich, Geschäftsführer des Limbergvereins. Außerdem habe man die Entwicklung der Kassenlage des Vereins abwarten wollen, da für die Probegrabungen Kosten in Höhe von 500 Euro veranschlagt waren und im Geschäftsjahr 2017 noch weitere Ausgaben anstanden – vor allem die Dachsanierung des Limbergturmes (rund 8.600 Euro, die NW berichtete), die Anschaffung einer neuen Fahne und eines neuen Strahlers für den Limbergturm und die Feier des 35-jährigen Vereinsbestehens. Dank zweckgebundener Großspenden in Höhe von 6.500 Euro konnten diese Maßnahmen inzwischen umgesetzt werden und die Mitglieder sprachen sich nun dafür aus, als nächstes die Untersuchung der Schwedenschanze voranzutreiben.

Sie beauftragten den Archäologen Otfried Ellger, der bereits die Grabungen am Limbergturm und in der St.-Ulricus-Kirche begleitet hat, die notwendigen denkmalrechtlichen Genehmigungen einzuholen. Nach Abstimmung mit der Grundstückseigentümerin und dem Pächter der Wiese könnten dann voraussichtlich im Sommer/Herbst2018 die Grabungen erfolgen, bei denen ein Minibagger zum Einsatz kommen soll.

cm limbergverein 2017

Der (erweiterte) Vorstand des Limbergvereins. Von links: Christian Streich, Uwe Ramsberg, Friedrich Helmig, Dieter Besserer, Siegfried Spanehl, Helmut Recker, Otfried Ellger, Marco Steiner, Marion Schwengel, Hartmann Wünsch, Joachim Carls, Christina Wendland, Conrad Bäumer, Ernst-August Schrewe.       Foto: Cornelia Müller

Außerdem beschlossen die Mitglieder des Limbergvereins, dass das Heiraten im Turm teurer werden soll: Bisher zahlten Brautpaare für die Nutzung eine Spende von 85 Euro an den Verein. Vom 1. Januar an soll der Betrag auf 100 Euro erhöht werden. „Das hält der Vorstand angesichts des Aufwandes für gerechtfertigt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass für eine Trauung z.B. im Haus des Gastes 202 Euro zu zahlen sind,“ sagte Christian Streich.

Für den aus eigenem Wunsch aus der Vorstandsarbeit ausscheidenden Wilhelm Deeke rückt nach einstimmiger Wahl Helmut Recker als Beisitzer nach. Rainer Höke und Klaus Brinkmeyer sind neue Kassenprüfer des Vereins.

INFO

Der Verein zur Erhaltung der Burgruine Limberg wurde 1982 auf Initiative des früheren Stadtdirektors Manfred Beermann gegründet.
Zurzeit hat der Limbergverein 68 Mitglieder.
Bisher wurden fast 290.000 Euro für Maßnahmen des Limbergvereins aufgewendet, wovon der Verein rund 100.000 Euro selbst getragen hat. Hinzu kommen ehrenamtliche Einsätze.
Seit Dezember 2009 können sich Brautpaare im Turm trauen lassen. Bisher machten 143 Paare von der Möglichkeit Gebrauch.

Die Burg wurde im Jahr 1319 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Turm wurde in den 1980er-Jahren vollständig saniert. Seit 1991 weht dort eine Fahne: Im November 2016 wurde die achte Fahne angeschafft. Kosten: Circa 300 Euro.

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Am 2. Dezember machte sich der Nikolaus, begleitet von Fackelträgern, auf den Weg ins Eggetal, wo ihn zahlreiche Besucher willkommen hießen. Im festlich geschmückten Haus der Begegnung verteilte er Geschenke für die Kinder, die ihm ein Lied singen konnten oder ein Gedicht aufsagten.  

Zuvor stimmten Pastor Steffen Bäcker und Lilo Stollmann alle mit Geschichten auf die Weihnachtszeit ein. Anschließend sangen die Kinder des AWO-Familienzentrums noch vier Weihnachtslieder.

siehe auch Neue Westfälische vom 5.12.2017

nikolaus eggetaler weihnacht

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Der Nikolaus kommt. Am Haus der Begegnung.

Die Altliga-Abteilung des SV Börninghausen lädt Samstag, 2. Dezember, ab 16.30 Uhr zur Eggetaler Weihnacht am Haus der Begegnung ein.

Erneut stehen dabei die Kinder im Vordergrund und sie werden sicherlich auf ihre Kosten kommen. Natürlich sind aber auch alle erwachsenen Eggetaler Bürger am Haus der Begegnung willkommen. Es gibt ein buntes weihnachtliches Programm. Gegen 17.30 Uhr kommt der Nikolaus.

Daneben gibt es natürlich ein umfangreiches Getränke- und Verzehrangebot, das auf die "Vorweihnachtszeit" abgestimmt ist.

 

eggetalerweihnacht2017

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stulrichskonzert thesoundofmovies 2017

„Eggetaler Brass“ nennt sich ein Projektorchester, das sich aus Mitgliedern verschiedener Posaunenchöre aus der Region zusammensetzt. Leiter und Gründer des Ensembles ist Henrik Menzel. Auf Initiative des Kirchbauvereins gibt „Eggetaler Brass“ am 28. Oktober ab 19 Uhr ein Benefizkonzert in der Börninghauser St.-Ulricus-Kirche. Unter dem Titel „The Sound of Movies“ präsentieren die Bläser eine Auswahl aus 300 Jahren Musik- und 50 Jahren Filmgeschichte.
Das Spektrum reicht von Rameau bis Hans Zimmer. Auf dem Programm stehen unter anderem Filmmusiken aus „Die Kinder des Monsieur Mathieu“, „Krabat“ und „Die Dornenvögel“. Die Westernhelden „Butch Cassidy und Sundance Kid“ werden ebenso von sich hören lassen wie die Piraten der Karibik. Auch die Fans von Disney-Zeichentrickfilmen und ihren Songs werden nicht zu kurz kommen.
„Eine gute Filmmusik sorgt nicht nur im Kino für magische Momente, sondern auch im Konzertsaal. Die Bilder stellen sich beim Hören ganz von selbst ein,“ verspricht „Eggetaler Brass“. Die Zuhörer dürfen sich also auf viele fröhliche, bedrohliche, melancholische und zu Herzen gehende Momente freuen und sich dabei ein bisschen „Wie im Himmel“ fühlen.
Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Spenden werden vom Kirchbauverein für die Restaurierung der Kirchplatzmauer verwendet.

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