• Vereinsleben
    VEREINSLEBEN IM EGGETAL
    Ein breitgefächertes Angebot.
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    Ein breitgefächertes Angebot

Für ein gesellschaftliches Miteinander.

Das Eggetal gehört zur Stadt Preußisch Oldendorf - eine Stadt mit Geschichte, eingebettet in der grünen Idylle des Wiehengebirges. Gelegen zwischen den alten Bischofsstädten Osnabrück und Minden im Norden Westfalens. Die landschaftlich reizvollen Orte und die Menschen machen das Eggetal so lebenswert. Ein breitgefächertes Vereinsleben belebt das gesellschaftliche Miteinander und fördert das Heimatbewusstsein der "Eggetaler".

Vereinsleben

sozialverbanddeutschlandZur Jahreshauptversammlung lädt die Ortsgruppe des Sozialverbandes Börninghausen am Donnerstag, 23. Januar, um 17 Uhr ein.

Treffpunkt ist das Hotel Lindenhof Büscherheide, Im Glanetal 66.

Es stehen Ehrungen und die Neuwahl des Vorstandes an.
Auch wird ein Imbiss gereicht.
Anmeldungen bei Barbara Fischer, Tel. (0 57 42) 30 72.

Quelle: Neue Westfälische

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Volksbank überreicht Spende an AWO-Altenclub.

Spende2-AWO-eggetal-2013-12-16

Die Arbeiterwohlfahrt Börninghausen-Eininghausen ist wichtig für den Zusammenhalt im Eggetal.

Mit ihrem Altenclub sorge die AWO dafür, dass Senioren regelmäßig zusammenfinden, klönen und Kontakte pflegen. Gründe genug für eine Spende der Volksbank Lübbecker Land, so die Verantwortlichen. Der Leiter der Geschäftsstelle Börninghausen, Stefan Gatzke, überbrachte den Spendenscheck über 300 Euro. Bei einem Treffen des Altenclubs wurde er herzlich empfangen und bodenständig bewirtet.

"Ich freue mich, dass wir mit der Arbeiterwohlfahrt einen solch guten Spendenempfänger haben", sagte Geschäftsstellenleiter Stefan Gatzke.

(Re.) Mit dem Scheck: Wilhelm Zeh (1. Vorsitzender AWO), Willi Backhoff (Kassierer), Stefan Gatzke (Volksbank Lübbecker Land), Waldemar Kirchhoff (Alterspräsident) und Edeltraud Klußmann (Altenclub).

Quelle: Neue Westfälische

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Der Nikolaus war am Wochenende im Eggetal unterwegs.

Im Eggetal hat man in diesem Jahr erstmals die "Eggetaler Weihnacht" gefeiert. Lange hatte die Freiwillige Feuerwehr den Nikolausbesuch im Eggetal organisiert. Die aber konnte die Organisation in diesem Jahr nicht mehr übernehmen. Eine Zeit lang sah es fast so aus, als würde der Nikolaus diesmal einen Bogen ums Eggetal machen. Dann übernahmen die Alten Herren des SVE Börninghausen-Eininghausen die Aufgabe.

Eggetaler Weihnacht

Eggetaler Weihnacht Vor dem Haus der Begegnung in Börninghausen ist ein kleiner Marktplatz entstanden.


Begleitet von Fackelträgern traf der Nikolaus in einer Kutsche ein und überreichte allen Kindern ein kleines Geschenk, wobei er sich immer besonders freute, wenn sie ihm ein Ständchen brachten oder ein Gedicht aufsagen konnten.

Zur Bilder-Galerie auf der SVE Börninghausen Website

Eggetaler Weihnacht

Links: Laut und kräftig stimmte Isabella in Börninghausen für den Nikolaus »Oh Tannenbaum« an.
Rechts: Andrea Walkenhorst (rechts) singt mit den Kindern in Börninghausen Weihnachtslieder zur Gitarre.


Pfarrerin Hilke Vollert erinnerte an den Heiligen Nikolaus von Myra, der als Beschenker der Kinder und der Armen legendär wurde.

Am neuen Veranstaltungsort, dem Haus der Begegnung, kam der gemütliche Charakter der Feier noch besser zur Geltung. Rund um den von bunten Lichtern erhellten Platz vor dem alten Fachwerkhaus waren Buden aufgebaut, an denen man heißen Hugo und Glühwein, Reibekuchen und Waffeln und noch vieles mehr bekommen konnte.

Und damit das Warten auf den Nikolaus nicht langweilig wurde, war sogar für ein Rahmenprogramm gesorgt, zu dem eine Märchenlesung und – später am Abend – der Auftritt von Feuerspuckern gehörte. Im nächste Jahr könnte die Veranstaltung noch größer werden.

Quelle: Lübbecker Kreiszeitung

Das Orga-Team der Altherren möchte sich auf diesem Weg nochmals herzlich bei den vielen freiwilligen Helfern bedanken. Wir wünschen Allen frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!

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Baubeginn des neuen Platzes am Vereinsheim ist am Donnerstag, 28. November 2013.

Mit dem Neubau und der Eigenfinanzierung eines zweiten Rasenfußballplatzes im Eggetal hat der Verein SV Eggetal Eininghausen-Börninghausen große Eigenverantwortung übernommen.

Nach der Sanierung des dioxinbelasteten Aschenplatzes Anfang 2012 hätte die Stadt Pr. Oldendorf dem SVE einen Schlackenplatz erstellt. "Das wollten wir nicht, denn bei Trockenheit entsteht so etwas wie ein Sandsturm", erklärt der Vorsitzende Frank Wübker. Schlackenplätze seien heute nicht mehr zeitgemäß.

RasensportplatzbauZunächst habe der Verein einen Kunstrasenplatz bauen wollen, der aber nicht finanzierbar gewesen sei. Bei Kosten von 400.000 Euro und einem städtischen Zuschuss von 140.000 Euro wäre eine Belastung von 260.000 Euro geblieben. "Das können wir nicht stemmen", betont Frank Wübker.

(Re.) So sieht er aus: Frank Wübker und Horst Kirchhoff zeigen den Plan für den neuen Sportplatz am Vereinsheim.

Die Finanzierung eines Naturrasenplatzes mit Kosten in Höhe von 210.000 Euro sei dagegen weniger problematisch. Zu dem städtischen Zuschuss gebe es bereits zahlreiche Spenden, so dass die finanzielle Belastung gemeistert werden könne.

Am morgigen Donnerstag beginnt der Bau des neuen Platzes am Vereinsheim, so dass der SVE dann hier wieder sein Hauptdomizil haben wird.

Der im Jahr 2002 neu erbaute Rasenplatz nahe dem Haus der Begegnung werde der SVE für den Punktspielbetrieb und im Sommer auch für das Training nutzen. "Mit dem Bau des neuen Platzes werden unsere Erwartungen erfüllt. Wir haben dann wieder ausreichende Trainingsmöglichkeiten", hebt Horst Kirchhoff hervor, der das Bauprojekt zusammen mit Andre Köster begleitet. Am neuen Platz könne die Flutlichtanlage genutzt werden, so dass dieser Platz sich besonders gut für den Trainingsbetrieb in der kalten Jahreszeit eigne.

Rasensportplatzbau

Eingebettet im Eggetal: Letzten Samstag war auf dem Rasensportplatz nahe dem Haus der Begegnung (Fachwerkhaus rechts) ein Juniorenspiel zu sehen. Diese Anlage will der SV Börninghausen-Eininghausen vorrangig für den Punktspielbetrieb und für Trainingseinheiten im Sommer nutzen. FOTOS: HANS-GÜNTHER MEYER


Beauftragt sei mit dem Bau die Fachfirma Büttner aus Münster, mit der man einen zuverlässigen und kompetenten Partner habe. Der neue Platz habe das DFB-Standardmaß 100 mal 64 Meter, erhalte Drainage und Sprenkleranlage. Der SVE hofft, dass noch vor dem Einsetzen einer Frostperiode der Rasen für den neuen Sportplatz eingesät werden kann, um die neue Anlage möglichst schnell nutzen zu können.

Quelle: Neue Westfälische 

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