• Vereinsleben
    VEREINSLEBEN IM EGGETAL
    Ein breitgefächertes Angebot.
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    Ein breitgefächertes Angebot

Für ein gesellschaftliches Miteinander.

Das Eggetal gehört zur Stadt Preußisch Oldendorf - eine Stadt mit Geschichte, eingebettet in der grünen Idylle des Wiehengebirges. Gelegen zwischen den alten Bischofsstädten Osnabrück und Minden im Norden Westfalens. Die landschaftlich reizvollen Orte und die Menschen machen das Eggetal so lebenswert. Ein breitgefächertes Vereinsleben belebt das gesellschaftliche Miteinander und fördert das Heimatbewusstsein der "Eggetaler".

Vereinsleben

Die  EM  am  Bansen:  Lisel  Husemeyer  tippt  2:1  für  Deutschland.
Wenn  es  Public  Viewing  in  Husemeyers  Bansen  gibt,  kommt  fast ganz  Börninghausen  zusammen.  Heute  wird  die  Scheune  auf dem  Hof  an  der  Eggetaler  Straße  wieder  voll  sein.

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banner ralley 2016

 

Auch in diesem Jahr führt wieder ein Streckenabschnitt der Stemweder-Berg Ralley durch das Eggetal.

Die Startzeiten für die Durchgänge lauten wie folgt:

 

Start WP/SS 10 in Barkhausen

1. Durchgang         14:58 Uhr

2. Durchgang         18:03 Uhr

 

Start WP/SS R4 in Barkhausen

Durchgang Retro    16:22 Uhr

 

Die Strecke wird ab 13:30 gesperrt!

Weitere wichtige Infos auch für Zuschauer gibt es unter:

www.rallye-stemweder-berg.de

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publicviewing 2016

 

Public Viewing in Husemeyers Bansen - Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Bald ist es wieder soweit! Ab dem 12. Juni geht es im Bansen wieder ordentlich zur Sache. Zur Fussballeuropameisterschaft in Frankreich verwandelt sich die Scheune auf Hof Husemeyer erneut in einen Hexenkessel. Seit 2006 wird hier zu den EM oder WM-Spielen der deutschen Nationalmannschaft gemeinsam Fußball geguckt und mitgefiebert.

Alle Spiele (also mindestens drei) der deutschen Nationalmannschaft werden auf einer acht Quadratmeter großen Leinwand gezeigt. Im angrenzenden Biergarten sind zwei Großbildschirme aufgestellt, auf denen die Spiele ebenfalls übertragen werden. Die Veranstalter vom SV Börninghausen hoffen, dass die deutsche Mannschaft an
die Leistung in Brasilien anknüpfen kann. Wer 2014 dabei war, wird sich an die Stimmung im Bansen erinnern. Das war fast schon Stadionatmosphäre. Der SV Börninghausen freut sich schon jetzt auf viele Fans und fröhliche französische Nächte.

Die Vorbereitungen für das Großevent im Eggetal laufen bereits auf Hochtouren. Damit bis zum ersten Spiel der deutschen Mannschaft alles bereit ist, treffen sich die Organisatoren am Samstag, 04. Juni um 9 Uhr, um den Bansen EM-tauglich zu machen. Wer Zeit und Lust hat mitzuhelfen, ist herzlich willkommen.

 

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Seit 2006 wird im Bansen auf Hof Husemeyer gemeinsam Fußball geguckt. Zum WM-Finale kamen etwa 400 Zuschauer.   Foto: Cornelia Müller

  

 

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Flüchtlinge beteiligen sich am 17. Turnier des SVE Börninghausen – 200 Teilnehmer.

Auf internationaler Ebene gehört Boßeln zu den eher unbekannten Freizeitvergnügen. Jetzt haben Flüchtlinge aus Pakistan, Ghana, Bangladesch sowie dem Irak und Iran erstmals am Turnier des SVE Börninghausen teilgenommen. Die jungen Männer der Flüchtlingsteams »Cosmopolits Börninghausen« und »Internationale Perser« wohnen derzeit in der ehemaligen Grundschule Börninghausen. Fünf von ihnen spielen bereits Fußball beim SVE Börninghausen. Für die ehrenamtlichen Betreuer war es daher eine klare Sache, dass der nächste Schritt der Integration die Teilnahme an einer typisch ostwestfälischen Freizeitgestaltung sein musste. Jörg Gesch: »Ich glaube, dass es allen großen Spaß gemacht hat. Sie sind ja auch noch bei der anschließenden Boßel-Party geblieben.« Das zeige, so der Betreuer, dass großes Interesse an Integration bestehe.

Bei der Siegerehrung gab es für die Flüchtlinge immerhin einen 19. und 20. Platz zu beklatschen. Für Boßelneulinge sei das eine beachtliche Leistung, fanden alle. Der Sieg ging an das Team vom 1. BWC Lattengerade, eine bunt gemischte Truppe aus dem Dorf. Dieser Mannschaft gelang das Kunststück, den Pokal zum dritten Mal in Folge zu gewinnen – und zwar mit nur 40 Würfen. Damit hatte das Team elf Würfe Vorsprung auf die zweitplatzierten Teams der »Kneipentouristen« und »Babypeach & Friends« (beide jeweils 51 Würfe). »So groß war der Vorsprung eines Siegers meines Wissens nach noch nie«, sagte Vereinschef Frank Wübker. Der Pokal soll aber nicht dauerhaft in den Besitz der Dreifachsieger übergehen. Insgesamt hatten mehr als 200 Teilnehmer in 24 Mannschaften ihr Können auf dem vier Kilometer langen Rundweg gezeigt.

 

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Gekonnt ist gekonnt: Katharina Pötting von der Mannschaft »In Team« pfeffert die Kugel über die Straße.
Am Ende hat es für ihre Mannschaft zu einem sehr guten vierten Platz gereicht – nur ein Wurf mehr als die Zweitplatzierten.    Foto: Katrina Horstmann

 

Im Starterfeld waren viele junge Leute, aber auch Familien und ältere Menschen beteiligten sich. Schon zu Beginn herrschte auf dem Sportgelände Partystimmung. Es gab Musik, Getränke, Bratwürste und Bollerwagen, die individuell gestaltet waren. Von einer riesigen Lautsprecherbox bis zur Partybar reichte die Designvielfalt. Ausgestattet waren die Bollerwagen jedoch ziemlich identisch, schließlich musste der Durst unterwegs gestillt werden und auch Hunger sollte möglichst nicht auftreten. Wegen der großen Teilnehmerzahl zog sich der Start der Gruppen über mehrere Stunden hin. Erst gegen 19.30 Uhr (!) konnten die letzten Mannschaften wieder im Ziel begrüßt werden. Trotz des Aprilwetters – ein Team gab auf – war Frank Wübker mit dem Verlauf der Veranstaltung zufrieden. Nach den klimatisch anspruchsvollen Vorjahren sei man wettertechnisch »krisenerprobt«, gab Wübker zu Protokoll. Ausgesprochen wacker hatte sich auch das Team der Einrichtung »Gröchtenhütte« geschlagen.

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