• Vereinsleben
    VEREINSLEBEN IM EGGETAL
    Ein breitgefächertes Angebot.
  • Vereinsleben
    VEREINSLEBEN IM EGGETAL
    Ein breitgefächertes Angebot.
  • Vereinsleben
    VEREINSLEBEN IM EGGETAL
    Ein breitgefächertes Angebot

Für ein gesellschaftliches Miteinander.

Das Eggetal gehört zur Stadt Preußisch Oldendorf - eine Stadt mit Geschichte, eingebettet in der grünen Idylle des Wiehengebirges. Gelegen zwischen den alten Bischofsstädten Osnabrück und Minden im Norden Westfalens. Die landschaftlich reizvollen Orte und die Menschen machen das Eggetal so lebenswert. Ein breitgefächertes Vereinsleben belebt das gesellschaftliche Miteinander und fördert das Heimatbewusstsein der "Eggetaler".

Vereinsleben

Liebe Eggetaler und Freunde des SVE,

am Samstag, den 21. April 2018 ist es wieder soweit! Ab 13.00 Uhr steigt unser beliebtes Boßel – Turnier.

Treffpunkt für alle Mannschaften ist unser Sportlerheim. Die Regeln bleiben gegenüber den Vorjahren unverändert. Das heißt: Eine Mannschaft besteht aus mindestens 6, höchstens aber 10 Personen, die sich als Boßelteam auf den Weg machen. Außerdem gilt es, ein kleines Spielchen zu bestreiten, bei dem Bonuswürfe gewonnen werden können. Die Startgebühr beträgt 5,00 Euro pro Person. Außerdem müssen wir ein „Kugel-Pfand“ in Höhe von 25,00 Euro erheben, das aber bei ordnungsgemäßer Rückgabe der Boßelkugel zurückerstattet wird.

Aus planungstechnischen Gründen haben wir die Zahl der Mannschaften auf 26 begrenzt. Um sicher zu gehen, dass ihr auch wirklich dabei seid, meldet euch bitte schnellstmöglich über unsere Website an.

Zur Anmeldung geht's hier.

Nur die Anmeldungen, die über unsere Website eingehen, sind gültig.

Zusätzliche Hinweise: Da auch viele Kinder beim Boßeln dabei sind, möchten wir alle Erwachsenen bitten, sich auch als solche zu verhalten. Wer das nicht tun möchte, muss mit dem Ausschluss aus dem Turnier rechnen. Mitgebrachte Musikanlagen bleiben nach der Rückkehr von der Boßel-Runde ausgeschaltet.

„Gut Kugel“ wünscht  Das Organisationsteam

 

hve bosseln 2017

0
0
0
s2sdefault

Es ist immer viel los in der kleinen Kaffeedeele im Eggetal.
Das Wintercafé gibt es nun schon im dritten Jahr von Oktober bis März und es wird sehr gut angenommen. Nicht nur Besucher aus dem Tal genießen die selbst gebackenen Torten der Landfrauen. Auch Gäste aus dem Umland haben die gemütliche Atmosphäre und die köstlichen Leckereien für sich entdeckt. Nach der Sommerpause öffnet die Kleine Kaffeedeele wieder am 14.Oktober zur Wintersaison.

serviceteam kaffedeele 2018

Das Service-Team der kleinen Kaffeedeele: (von linkls) Nele Struß, Yubiana Wessel, Annalena Becker und Nana Brinkmeier.

Foto: Klaus Frensing

 

siehe auch Neue Westfälische vom 17.03.2018

0
0
0
s2sdefault

Der Verein zur Erhaltung der Burgruine Limberg will genauer wissen, was es mit der Schwedenschanze auf sich hat.

Auf ihrer Jahreshauptversammlung haben die Mitglieder einstimmig beschlossen, eine Probegrabung zu finanzieren. Schon seit 2012 befasst sich der Limbergverein mit der Möglichkeit, die sogenannte „Schwedenschanze“ zu untersuchen. Man erhofft sich dadurch weitere Erkenntnisse über die Burganlage auf dem Limberg. Im März 2016 nahm ein dreiköpfiges Team der Uni Bochum geologische Untersuchungen vor.

Dabei wurde eine ungewöhnliche Struktur im Bereich der angrenzenden Wiese entdeckt – laut Professor Jörg Renner von der Universität Bochum handle es sich um einen unterirdischen Ring mit einem Durchmesser von 15 Metern. Daraufhin hatten die Mitglieder des Limbergvereins schon im vergangenen Jahr beschlossen, eine Grabung zu veranlassen, die eigentlich im Herbst 2017 hätte erfolgen sollen. Aber: „Aus zeitlichen Gründen war die Maßnahme im Jahr 2017 nicht mehr möglich“, erläuterte jetzt Christian Streich, Geschäftsführer des Limbergvereins. Außerdem habe man die Entwicklung der Kassenlage des Vereins abwarten wollen, da für die Probegrabungen Kosten in Höhe von 500 Euro veranschlagt waren und im Geschäftsjahr 2017 noch weitere Ausgaben anstanden – vor allem die Dachsanierung des Limbergturmes (rund 8.600 Euro, die NW berichtete), die Anschaffung einer neuen Fahne und eines neuen Strahlers für den Limbergturm und die Feier des 35-jährigen Vereinsbestehens. Dank zweckgebundener Großspenden in Höhe von 6.500 Euro konnten diese Maßnahmen inzwischen umgesetzt werden und die Mitglieder sprachen sich nun dafür aus, als nächstes die Untersuchung der Schwedenschanze voranzutreiben.

Sie beauftragten den Archäologen Otfried Ellger, der bereits die Grabungen am Limbergturm und in der St.-Ulricus-Kirche begleitet hat, die notwendigen denkmalrechtlichen Genehmigungen einzuholen. Nach Abstimmung mit der Grundstückseigentümerin und dem Pächter der Wiese könnten dann voraussichtlich im Sommer/Herbst2018 die Grabungen erfolgen, bei denen ein Minibagger zum Einsatz kommen soll.

cm limbergverein 2017

Der (erweiterte) Vorstand des Limbergvereins. Von links: Christian Streich, Uwe Ramsberg, Friedrich Helmig, Dieter Besserer, Siegfried Spanehl, Helmut Recker, Otfried Ellger, Marco Steiner, Marion Schwengel, Hartmann Wünsch, Joachim Carls, Christina Wendland, Conrad Bäumer, Ernst-August Schrewe.       Foto: Cornelia Müller

Außerdem beschlossen die Mitglieder des Limbergvereins, dass das Heiraten im Turm teurer werden soll: Bisher zahlten Brautpaare für die Nutzung eine Spende von 85 Euro an den Verein. Vom 1. Januar an soll der Betrag auf 100 Euro erhöht werden. „Das hält der Vorstand angesichts des Aufwandes für gerechtfertigt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass für eine Trauung z.B. im Haus des Gastes 202 Euro zu zahlen sind,“ sagte Christian Streich.

Für den aus eigenem Wunsch aus der Vorstandsarbeit ausscheidenden Wilhelm Deeke rückt nach einstimmiger Wahl Helmut Recker als Beisitzer nach. Rainer Höke und Klaus Brinkmeyer sind neue Kassenprüfer des Vereins.

INFO

Der Verein zur Erhaltung der Burgruine Limberg wurde 1982 auf Initiative des früheren Stadtdirektors Manfred Beermann gegründet.
Zurzeit hat der Limbergverein 68 Mitglieder.
Bisher wurden fast 290.000 Euro für Maßnahmen des Limbergvereins aufgewendet, wovon der Verein rund 100.000 Euro selbst getragen hat. Hinzu kommen ehrenamtliche Einsätze.
Seit Dezember 2009 können sich Brautpaare im Turm trauen lassen. Bisher machten 143 Paare von der Möglichkeit Gebrauch.

Die Burg wurde im Jahr 1319 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Turm wurde in den 1980er-Jahren vollständig saniert. Seit 1991 weht dort eine Fahne: Im November 2016 wurde die achte Fahne angeschafft. Kosten: Circa 300 Euro.

0
0
0
s2sdefault

Am 2. Dezember machte sich der Nikolaus, begleitet von Fackelträgern, auf den Weg ins Eggetal, wo ihn zahlreiche Besucher willkommen hießen. Im festlich geschmückten Haus der Begegnung verteilte er Geschenke für die Kinder, die ihm ein Lied singen konnten oder ein Gedicht aufsagten.  

Zuvor stimmten Pastor Steffen Bäcker und Lilo Stollmann alle mit Geschichten auf die Weihnachtszeit ein. Anschließend sangen die Kinder des AWO-Familienzentrums noch vier Weihnachtslieder.

siehe auch Neue Westfälische vom 5.12.2017

nikolaus eggetaler weihnacht

0
0
0
s2sdefault
  • kirschbluete.jpg
  • kirschbluete.jpg
  • kirschbluete.jpg