• Kirchengemeinde
    EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE BÖRNINGHAUSEN
    Kirche und Gemeinde gehören zum Kirchenkreis Lübbecke der Evangelischen Kirche von Westfalen.
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Gottesdienst

  • Am 1. und 3. und 5. Sonntag im Monat um 10.00 Uhr in Börninghausen
  • Am 2. und 4. Sonntag Gottesdienst um 10.00 Uhr in Bad Holzhausen.
  • Am Vorabend des 4. Sonntag im Monat, Samstags um 18.00 Uhr.
  • Informationen zu Gottesdiensten und Veranstaltungen sowie zum Presbyterium finden Sie hier: http://www.evangelisch-am-limberg.de/

Gemeindebüro

An der Kirche 11
32361 Pr. Oldendorf
Telefon: 0049 5742 2303    
Fax: 0049 5742 920770
www.kirchenkreis-luebbecke.de

Einweihung der Westempore in St. Ulricus erfolgt passend zum Entedankfest

„Zur Ehre Gottes und zur Vergrößerung der Kirche, im Monat Mai im Jahre 1684“. So steht es ins Holz der Empore der St Ulricus-Kirche geschnitzt. Und diese Vergrößerung der Kirche wurde von der Gemeinde am Erntedank-Sonntag gerne in Anspruch genommen. Ohne diese zusätzlichen Plätze wäre es sehr eng in den Bänken der mittlerweile sehr schön restaurierten kleinen Kirche aus dem 11. Jahrhundert geworden.

Nach dreieinhalb jähriger Renovierung war die St. Ulricus Kirche am 27. April 2008 feierlich wieder eröffnet worden. Mit der Einweihung der Westempore ist nun ein weiterer Teil fertiggestellt. Mit einem Familiengottesdienst, den Pfarrer i.R. Friedrich-Wilhelm Beckmann in seiner unverwechselbaren Art leitete, wurde am Sonntag das Erntedankfest gefeiert. Dazu waren die Kindergartenkinder mit Körben voller landwirtschaftlicher Erzeugnisse feierlich in St. Ulricus eingezogen.

Westempore in der St. Ulricus Kirche

Gute Aussicht. Mit der neuen Westempore ist das Platzangebot großzügiger geworden.
Auch Chöre und Musikgruppen haben nun einen würdigen Platz in St. Ulricus.

Mit ihrem Lied „Danke für diesen guten Morgen“ brachten die Kinder das Thema des Tages musikalisch auf den Punkt. Pfarrer Beckmann sprach seinen Dank an alle aus, die bei der Renovierung der Kirche geholfen hatten. Gleichzeitig bat er auch weiterhin um Unterstützung, da als nächstes einige Arbeiten an der Orgel anstehen. „Mit der Renovierung der Westempore haben unsere Chöre und Musikgruppen endlich einen würdigen Platz zur Mitwirkung im Gottesdienst“, freute sich der Pfarrer.

Die St. Ulricus Kirche und Pfarrer Beckmann gehören zusammen. Im April wurde Pfarrer Beckmann in einem feierlichen Gottesdienst in den Ruhestand verabschiedet. Natürlich in der St. Ulricus Kirche, für deren Instandsetzung er sich während seiner Dienstzeit über viele Jahre zielstrebig einsetzte. Deshalb war Beckmann sehr glücklich, dass er die Einweihung der Westempore durchführen konnte.

Zum Abendmahl haben es die Gläubigen allerdings etwas weiter. Sie müssen von der Empore aus erst die Kirche durch den gesonderten Ausgang verlassen, um dann durch den Haupteingang ihren Weg zum Altar zu finden. Doch von oben ist ein Großteil der Kirche gut zu überblicken. Deshalb werden die Plätze bei den Krippenspielen wohl besonders gerne genutzt werden. „Die neue Westempore ist eine schöne Bereicherung für unsere Kirche“, sind sich die Börninghauser einig.

Quelle: Neue Westfälische

 

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Westempore in St.-Ulricus-Kirche fertiggestellt / Festlicher Einweihungsgottesdienst am Sonntag. 

Mit einem festlichen Familiengottesdienst zum Erntedankfest wird am kommenden Sonntag, 30. September, um 9.45 Uhr die Westempore in der St. Ulricus-Kirche eingeweiht. Die Einweihung nimmt der ehemalige Pfarrer Friedrich Wilhelm Beckmann vor, der auch den Gottesdienst hält.

Westempore

Bereicherung für die Kirche: Am Sonntag wird die schon lange erwünschte Westempore von
Pfarrer Friedrich Wilhelm Beckmann eingeweiht. Spenden und fleißige Handwerksbetriebe machten dies möglich.

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Gemeindeversammlung informiert über geplante Schritte für Bad Holzhausen und Börninghausen

Hilker Vollert und Steffen Bäcker wollen zukünftig in den beiden Kirchengemeinden von Bad Holzhausen und Börninghausen tätig sein. Zusammen kommen die Beiden auf anderthalb Pfarrstellen.  

Seit Pfarrer Friedrich Wilhelm Beckmann im März in Rente gegangen ist, sucht die evangelische Kirchengemeinde Börninghausen einen Nachfolger – bisher ohne Erfolg. Jetzt zeichnet sich eine Lösung ab.

 "Auf die ausgeschriebene Dreiviertel-Stelle, die auf sechs Jahre befristet war, hat sich kein geeigneter Bewerber gemeldet", weiß Pfarrer Steffen Bäcker aus der Nachbargemeinde Bad Holzhausen. Daher sei in den vergangenen Monaten der Gedanke gereift, eine sogenannte pfarramtliche Verbindung mit seiner Kirchengemeinde einzugehen.  

Pfarrstelle Börninghausen

Hilker Vollert und Steffen Bäcker wollen zukünftig in den beiden Kirchengemeinden von Bad Holzhausen und Börninghausen tätig sein. Zusammen kommen die Beiden auf anderthalb Pfarrstellen.


"Das bedeutet, dass sich die beiden Gemeinden eine gemeinsame Pfarrstelle teilen", erläutert Bäcker. "Zusätzlich wird es eine weitere halbe Pfarrstelle geben, sodass zusammen anderthalb Pfarrstellen erhalten bleiben." Eine Entscheidung, die sich aufgrund der Finanzlage sowie der Mitgliederzahlen angeboten habe. "Die beiden Kirchtürme sind ja nur etwa drei Kilometer voneinander entfernt", so Bäcker, der zukünftig mit seiner Frau Hilke Vollert in beiden Kirchengemeinden tätig sein wird.

Gleichzeitig bleiben bei der pfarramtlichen Verbindung die Kirchengemeinden rechtlich selbstständig – mit eigenem Presbyterium und eigenen Finanzen. Bäcker: "Gemeinsam können die zwei kleinen Gemeinden mehr erreichen als alleine."

Wie die Zusammenlegung funktioniert, und was das für die beiden Gemeinden bedeutet, das müsse noch geklärt werden. Darum laden Steffen Bäcker und Henning von Eichel -Streiber, Mitglied des Kreissynodalvorstandes, am kommenden Montagabend zu einer Gemeindeversammlung ins Gemeindehaus von Bad Holzhausen ein. "Da werden sicher auch die Fragen nach den zukünftigen Zeiten für die Gottesdienste oder den Konfirmandenunterricht beantwortet", so Bäcker im Gespräch mit der NW. Auch können die Gemeindemitglieder ihre Sorgen und Befürchtungen äußern. "Im Rahmen des Machbaren werden wir diese berücksichtigen", verspricht der Pfarrer. Auch sollen Arbeitsgruppen gegründet werden, die sich mit unterschiedlichen Themen aus der Kirchenarbeit befassen – auch hier könnten sich die Gemeindemitglieder einbringen.

Quelle: Neue Westfälische

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