• Kirchengemeinde
    EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE BÖRNINGHAUSEN
    Kirche und Gemeinde gehören zum Kirchenkreis Lübbecke der Evangelischen Kirche von Westfalen.
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Gottesdienst

  • Am 1. und 3. und 5. Sonntag im Monat um 10.00 Uhr in Börninghausen
  • Am 2. und 4. Sonntag Gottesdienst um 10.00 Uhr in Bad Holzhausen.
  • Am Vorabend des 4. Sonntag im Monat, Samstags um 18.00 Uhr.
  • Informationen zu Gottesdiensten und Veranstaltungen sowie zum Presbyterium finden Sie hier: http://www.evangelisch-am-limberg.de/

Gemeindebüro

An der Kirche 11
32361 Pr. Oldendorf
Telefon: 0049 5742 2303    
Fax: 0049 5742 920770
www.kirchenkreis-luebbecke.de

Don-Kosaken-Chor Serge Jaroff gibt zum ersten Mal ein Gastspiel im Eggetal.

Der aus unzähligen Fernsehsendungen und von CD-Einspielungen bekannte Don-Kosaken-Chor Serge Jaroff wird in Kürze zum ersten Mal in Börninghausen gastieren. Ermöglicht wurde dieses Konzert durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Verein zur Erhaltung der St. Ulricus-Kirche Börninghausen. Dieser wird durch Maritta von Haugwitz vertreten.

Kirchenchor Don Kosaken

Spitzenensemble: Der Chor trat schon in vielen großen Häusern in Deutschland auf. Im März wollen die Sänger mit ihrem Leiter Wanja Hlibka auch die Besucher des Konzertes in der St. Ulricus-Kirche begeistern.

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Pfarrehepaar Hilke Vollert und Steffen Bäcker über die Veränderungen im Eggetaler Gemeindeleben.

An der Tür des Gemeindebüros im Albert-Schweizer-Haus hängt schon der Gottesdienstplan für das ganze Jahr. Ein Indiz dafür, dass die wichtigsten Weichen für die Zeit nach Pfarrer Friedrich-Wilhelm Beckmann gestellt sind.

Pfarrerehepaar

Vieles wird in der evangelischen Kirchengemeinde bleiben, wie bisher, einiges aber auch anders.
Die Neuen in Börninghausen sind zwei Altbekannte: Die Pfarrer aus Bad Holzhausen, Hilke Vollert und Steffen Bäcker, betreuen auch das Eggetal. Zentrum des Gemeindelebens bleibt der Gottesdienst.  Hilke Vollert (42) wird am 3. Februar in ihre neue Aufgabe feierlich in der St.-Ulricus-Kirche eingeführt.

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Pfarrstelle in Börninghausen ist ab Februar wieder besetzt.

iwa Am 1. Februar wird die Pfarrstelle der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Börninghausen wieder besetzt.

Das Bad Holzhauser Pfarrehepaar Hilke Vollert und Stefan Bäcker wird ab diesem Zeitpunkt auch für die Kirchengemeinde Börninghausen zuständig sein. Beide Gemeinden bleiben aber rechtlich selbstständig und behalten eigene Presbyterien und eigene Finanzen. Ermöglicht wurde diese Lösung für die bislang unbesetzte Pfarrstelle in Börninghausen durch eine sogenannte pfarramtliche Verbindung.

Insgesamt stehen beiden Gemeinden dann eineinhalb Pfarrstellen zur Verfügung, das ist insgesamt eine halbe Stelle weniger als bisher. Im April des vergangenen Jahres war Friedrich Wilhelm Beckmann nach 38 Dienstjahren als dienstältester Pastor in der Geschichte der Kirchengemeinde Börninghausen verabschiedet worden.

Pastor Beckmann

Pastor Friedrich Wilhelm Beckmann ist in Ruhestand getreten. Jetzt ist die Nachfolge geregelt. Foto: Archiv

Die Kirchengemeinde Börninghausen hat 1675 Gemeindeglieder, in Bad Holzhausen sind es aktuell 2200.

Hilke Vollert wird als Inhaberin der verbundenen Pfarrstelle in Börninghausen unter anderem für die Arbeit des Presbyteriums und den Konfirmandenunterricht zuständig sein. Außerdem wird sie als Seelsorgerin Hausbesuche machen, Trauungen und Beerdigungen übernehmen und ist Ansprechpartnerin für die Belange der Kirchengemeinde Börninghausen und die Zusammenarbeit mit Vereinen und öffentlichen Einrichtungen. In Bad Holzhausen werden Pfarrerin Vollert und Pfarrer Bäcker wie bisher gemeinsam den Dienst übernehmen und für die Gemeinde zuständig sein. Ebenfalls gemeinsam ist das Pfarrehepaar für die Aufgaben zuständig, die zukünftig für beide Gemeinden übernommen werden. Dazu gehören neben der Begleitung von Gruppen und Kreisen auch Besuche im Krankenhaus und die Gottesdienste.

Pfarrerin Vollert wird am Sonntag, 3. Februar, im Gottesdienst in der St.-Ulricus-Kirche in ihr neues Amt in Börninghausen eingeführt. Der festliche Gottesdienst beginnt um 10.45 Uhr. Im Anschluss an den Gottesdienst findet ein Empfang im Albert-Schweitzer-Haus statt.

Quelle: Wittlager Kreisblatt

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Einweihung der Westempore in St. Ulricus erfolgt passend zum Entedankfest

„Zur Ehre Gottes und zur Vergrößerung der Kirche, im Monat Mai im Jahre 1684“. So steht es ins Holz der Empore der St Ulricus-Kirche geschnitzt. Und diese Vergrößerung der Kirche wurde von der Gemeinde am Erntedank-Sonntag gerne in Anspruch genommen. Ohne diese zusätzlichen Plätze wäre es sehr eng in den Bänken der mittlerweile sehr schön restaurierten kleinen Kirche aus dem 11. Jahrhundert geworden.

Nach dreieinhalb jähriger Renovierung war die St. Ulricus Kirche am 27. April 2008 feierlich wieder eröffnet worden. Mit der Einweihung der Westempore ist nun ein weiterer Teil fertiggestellt. Mit einem Familiengottesdienst, den Pfarrer i.R. Friedrich-Wilhelm Beckmann in seiner unverwechselbaren Art leitete, wurde am Sonntag das Erntedankfest gefeiert. Dazu waren die Kindergartenkinder mit Körben voller landwirtschaftlicher Erzeugnisse feierlich in St. Ulricus eingezogen.

Westempore in der St. Ulricus Kirche

Gute Aussicht. Mit der neuen Westempore ist das Platzangebot großzügiger geworden.
Auch Chöre und Musikgruppen haben nun einen würdigen Platz in St. Ulricus.

Mit ihrem Lied „Danke für diesen guten Morgen“ brachten die Kinder das Thema des Tages musikalisch auf den Punkt. Pfarrer Beckmann sprach seinen Dank an alle aus, die bei der Renovierung der Kirche geholfen hatten. Gleichzeitig bat er auch weiterhin um Unterstützung, da als nächstes einige Arbeiten an der Orgel anstehen. „Mit der Renovierung der Westempore haben unsere Chöre und Musikgruppen endlich einen würdigen Platz zur Mitwirkung im Gottesdienst“, freute sich der Pfarrer.

Die St. Ulricus Kirche und Pfarrer Beckmann gehören zusammen. Im April wurde Pfarrer Beckmann in einem feierlichen Gottesdienst in den Ruhestand verabschiedet. Natürlich in der St. Ulricus Kirche, für deren Instandsetzung er sich während seiner Dienstzeit über viele Jahre zielstrebig einsetzte. Deshalb war Beckmann sehr glücklich, dass er die Einweihung der Westempore durchführen konnte.

Zum Abendmahl haben es die Gläubigen allerdings etwas weiter. Sie müssen von der Empore aus erst die Kirche durch den gesonderten Ausgang verlassen, um dann durch den Haupteingang ihren Weg zum Altar zu finden. Doch von oben ist ein Großteil der Kirche gut zu überblicken. Deshalb werden die Plätze bei den Krippenspielen wohl besonders gerne genutzt werden. „Die neue Westempore ist eine schöne Bereicherung für unsere Kirche“, sind sich die Börninghauser einig.

Quelle: Neue Westfälische

 

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