• Kirchengemeinde
    EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE BÖRNINGHAUSEN
    Kirche und Gemeinde gehören zum Kirchenkreis Lübbecke der Evangelischen Kirche von Westfalen.
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Gottesdienst

  • Am 1. und 3. und 5. Sonntag im Monat um 10.00 Uhr in Börninghausen
  • Am 2. und 4. Sonntag Gottesdienst um 10.00 Uhr in Bad Holzhausen.
  • Am Vorabend des 4. Sonntag im Monat, Samstags um 18.00 Uhr.
  • Informationen zu Gottesdiensten und Veranstaltungen sowie zum Presbyterium finden Sie hier: http://www.evangelisch-am-limberg.de/

Gemeindebüro

An der Kirche 11
32361 Pr. Oldendorf
Telefon: 0049 5742 2303    
Fax: 0049 5742 920770
www.kirchenkreis-luebbecke.de

 

presbyterium boerninghausen 2016

Neues Presbyterium: (hinten, v.l.) Matthias Böhme, Silke Bekemeier, Carola Grobstich, Michael Grewe, Holger Petersmann (Mitte v.l.) Wilhelm Meyer,
Mira Löber, Pfarrerin Hilke Vollert (vorn), Cornelia Bussmann (scheidende Presbyterin) und Tanja Jungemeier.    Foto: Sigrid Dittmann

 

„Neue Aufgaben, neue Verantwortungen warten auf sie“, sagte die Börninghauser Pfarrerin Hilke Vollert, die jetzt in Börninghausen gemeinsam mit Ehemann Stefan Bäcker den feierlichen Gottesdienst für die neuen und scheidenden Presbyter hielt. Cornelia Bussmann, Christian Georg von Haugwitz und Sabina Schlüter legten ihre Ämter nieder. Neu dabei im Presbyterium sind Matthias Böhme, Silke Bekemeier und Wilhelm Meyer. „So jung war das Presbyterium noch nie“, freute sich Mira Löber. Dem Gottesdienst folgte ein gemütlicher Nachmittag im Gemeindehaus.

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Jahreshauptversammlung: Renovierung der Kirchhofmauer und historische Grabsteine sind konkrete Projekte für 2016

"Reinen Wein einschenken" ist weiterhin das Motto des Vereins zur Erhaltung der St. Ulricus-Kirche. Im Jahr 2015 warb der Verein damit um neue Mitglieder. Wie in vielen dörflichen Vereinen ist die Mitgliederzahl rückläufig. Der Vorstand ist fest entschlossen: "Wir wollen transparent sein, denn es gibt konkrete Projekte rund um die Erhaltung der Kirche, die der Verein nach eigenen Möglichkeiten unterstützen möchte", so Maritta von Haugwitz während der Jahreshauptversammlung.

Statt der zehn Vorstandsmitglieder konnte zwar nur die Hälfte zu der Versammlung erscheinen, aber das hemmte keineswegs eine Debatte rund um die acht historischen Grabsteine, deren Denkmalschutz einen lange währenden Prozess darstellt. Der Verein zur Erhaltung der St. Ulricus-Kirche und die Kirchengemeinde Börninghausen sind sicher, dass bald eine Antwort der oberen Denkmalbehörde erfolgen wird, so dass die Grabsteine nicht weiter den Witterungsverhältnissen ausgesetzt sein müssen. Diese seien auch nach Expertenmeinung eines hiesigen Steinmetzes zur Lagerung in der Kirche gedacht. Bedenken im Plenum wurden allerdings laut, dass die Kirche für die Lagerung der großen Grabsteine nicht ausreichend Platz habe.

 

kirchbauverein maerz 2016

Voller Tatendrang: Edith Wobig (v. l.), Beisitzerin Brigitte Rose, Schatzmeisterin Marietta von Haugwitz, Vorsitzende Lieselotte Stollmann, zweiter Kassenprüfer Sven Becker, Beisitzerin Pastorin Hilke Vollert. Foto: Pieper

 

Der Kirchbauverein zählt derweil 325 Mitglieder und hofft auf Zuwachs, denn er sieht in der Erhaltung der fast 800-jährigen Kirche und dem dazugehörigen Gelände mit Kirchenmauer seine Hauptaufgabe. Die historische Verantwortung obliegt der Kirchengemeinde. Das Plenum ist sich einig: die Tilgung der Darlehenslast in Höhe von 58.000 Euro erfordert zwar stabile Mitgliederzahlen, aber die größere Aufgabe ist die Instandhaltung des Kirchengebäudes sowie der Kirchenmauer. Mit der Aufstellung der historischen Grabsteine und der Renovierung der Kirchhofmauer hat sich der Verein somit zwei Projekte für das Jahr 2016 vorgenommen.

Der Verein hatte keine großen Ausgaben im Jahr 2015 und verfügt dadurch über ein gutes finanzielles Polster für Renovierungen und Bauvorhaben. Marion Dannenbring wurde während der Versammlung als 2. Kassenprüferin bestätigt.

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Kirchliches Leben im Eggetal nach Umbau in barrierefreien Räumen – Tag der offenen Tür zur Einweihung.

Neues Dach, neue Heizung, neuer Anstrich und nur noch halb so groß wie vorher: Nach zweijähriger Vorbereitung und einem Jahr Bauzeit ist das umgebaute und renovierte Albert-Schweitzer-Haus am Samstag offiziell eingeweiht worden.

 

Einweihung Gemeindehaus 1 Eggetal 2016

Das Presbyterium der Kirchengemeinde hatte zum Tag der offenen Tür ins Albert-Schweitzer-Haus eingeladen: (von links) Karola Grobstich, Mira Löber, Holger Petersmann, Cornelia Bussmann, Sabina Schlüter, Tanja Jungemeier, Christian von Haugwitz. Fotos: Cornelia Müller

 

Am Tag der offenen Tür machten viele Eggetaler von der Möglichkeit Gebrauch, sich ausführlich in allen Räumen umzusehen – vom Jugendraum bis zum Gemeindebüro. Den ganzen Nachmittag über herrschte ein Kommen und Gehen, und die etwa 50 Plätze in der Kaffeestube, die im Gruppenraum eingerichtet worden war, blieben nie lange unbesetzt.

Der Umbau des Gemeindehauses war zu Anfang nicht unumstritten. Inzwischen scheint er aber große Zustimmung bei den Eggetalern zu finden: »Ich habe von ganz vielen gehört, dass sie froh sind, dass das Gemeindehaus noch da ist und genutzt werden kann«, berichtet Pfarrerin Hilke Vollert. In seiner alten Gestalt sei das Albert-Schweitzer-Haus für die Gemeinde nicht mehr zu tragen gewesen. Es sei überdimensioniert und wegen seines ungedämmten Saals in der Unterhaltung viel zu teuer gewesen. »Das war immer eine Horrornachricht, wenn es hieß: Das Gemeindehaus ist kalt. Das Öl ist alle.« Auf der Suche nach einer Alternative habe man alle möglichen Lösungen diskutiert, vom Anmieten anderer Räume bis zum kompletten Neubau. »Aus verschiedenen Gründen kam das alles nicht in Frage und wir haben uns für diese Lösung entschieden«, sagt Pfarrerin Vollert.

Einweihung Gemeindehaus 2 Eggetal 2016Einweihung Gemeindehaus 3 Eggetal 2016

 

Bild links: Mit Kaffee und Kuchen haben die Eggetaler den fertiggestellten Umbau ihres Gemeindehauses gefeiert.  Bild rechts: Für Hilde Siee war der Rundgang durch das umgebaute Albert-Schweitzer-Haus ein ganz besonderes Erlebnis. Sie war viele Jahre lang Küsterin der Kirchengemeinde und kann sich noch gut an die Einweihung des Albert-Schweitzer-Hauses im Jahr 1970 – damals noch unter Pfarrer Kurth – erinnern. »Man muss sich schon ein wenig umgewöhnen«, lautete ihr Kommentar, als sie sich die neuen Räume anschaute.


Die Gebäudehälfte, in der der große Saal untergebracht war, wurde abgerissen, die andere Hälfte, der ehemalige Jugendtrakt, so umgebaut, dass er jetzt barrierefrei zugängig ist und allen Gruppen der Gemeinde ausreichend Platz bietet. »Das ist wirklich schön geworden. Das Haus sieht von außen super aus und ist innen gemütlich und vielseitig nutzbar«, findet Presbyterin Tanja Jungemeier. Kinder- und Jugendgruppen, die Konfirmanden, der Albert-Schweitzer-Kreis, der Posaunenchor, eine Gruppe der Gröchtenhütte und das Café International treffen sich regelmäßig im Gemeindehaus.

»Für uns ist das Albert-Schweitzer-Haus in seiner neuen Form optimal«, betont Karla Krug, die hier einmal im Monat ein Frauenfrühstück organisiert. »Wir kommen uns hier nicht mehr so verloren vor wie im alten Saal. Die Atmosphäre im Gruppenraum ist viel familiärer.« Bei Edith Wobig dagegen ist noch ein bisschen Wehmut mit im Spiel: »Mir hat es leid getan, dass der große Saal abgerissen wurde«, gibt sie zu.

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Nach genau einem Jahr Bauzeit ist es nun endlich geschafft: Der Umbau des Albert-Schweitzer-Hauses in Börninghausen ist fertig und das ganze Haus erstrahlt in neuem Glanz.

Das Presbyterium der Kirchengemeinde Börninghausen lädt aus diesem Anlass zu einem Nachmittag der offenen Tür ein, damit sich alle das Haus anschauen können, natürlich auch bei einer Tasse Kaffee und Kuchen oder Waffeln. Zum Tag der offenen Tür laden wir ein am Samstag, den 16. Januar 2016 in der Zeit von 15.00 bis 17.30 Uhr.

 Gemeindehaus Börninghausen Januar 2016

 

Anschließend laden wir zum Abendgottesdienst um 18.00 Uhr in die Kirche ein. Die beiden Organisten Paul Knizewski und Tim Weigardt werden diesen Gottesdienst musikalisch gestalten, unter anderem mit: Die Ankunft der Königin von Saba von G.F. Händel. In diesem Gottesdienst wird Tim Weigardt aus seinem Dienst als Organist für die Kirchengemeinde Börninghausen verabschiedet.

Wir würden uns freuen, Sie am Nachmittag in Börninghausen begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Hilke Vollert

Das Presbyterium der Ev. Luth. Kirchengemeinde Börninghausen
Hilke Vollert, Vorsitzende

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