Don-Kosaken-Chor Serge Jaroff gibt zum ersten Mal ein Gastspiel im Eggetal.

Der aus unzähligen Fernsehsendungen und von CD-Einspielungen bekannte Don-Kosaken-Chor Serge Jaroff wird in Kürze zum ersten Mal in Börninghausen gastieren. Ermöglicht wurde dieses Konzert durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Verein zur Erhaltung der St. Ulricus-Kirche Börninghausen. Dieser wird durch Maritta von Haugwitz vertreten.

Kirchenchor Don Kosaken

Spitzenensemble: Der Chor trat schon in vielen großen Häusern in Deutschland auf. Im März wollen die Sänger mit ihrem Leiter Wanja Hlibka auch die Besucher des Konzertes in der St. Ulricus-Kirche begeistern.

 

Durch eine langjährige Gastspieltätigkeit habe gerade dieser Chor unter seinem künstlerischen Leiter Wanja Hlibka überall unzählige begeisterte und treue Zuhörer. Die Konzerte, unter anderem im Gewandhaus Leipzig, der Musikhalle Hamburg, dem Herkulessaal München oder der Oetker-Halle Bielefeld, seien inzwischen wohl mit dem Begriff „Kult“ zu umschreiben. Der Chor, der am Freitag, 8. März, 20 Uhr, in der St. Ulricus-Kirche auftritt, wird überall mit stehenden Ovationen gefeiert. Viele Fernsehanstalten hätten ausführlich über den Chor und seine künstlerische Arbeit berichtet.

Es handele sich um ein hochkarätiges Spitzenensemble. Wanja Hlibka, Leiter und Dirigent des Chores, hat viele Jahre als jüngster Solist im weltberühmten Chor von Serge Jaroff gesungen und hat die Original-Arrangements als Ausgangsbasis seiner künstlerischen Arbeit nutzen dürfen. Die übrigen Sänger kommen von großen osteuropäischen Opernhäusern. Sie „begeistern mit zum teil sensationellen Stimmen in einem oft überirdischen Klang ihr Publikum auf allen Stationen der Tournee“, heißt es in der Ankündigung zu dem Konzert im Eggetal.

Die stimmgewaltigen Solisten werden von der Fachpresse immer wieder als „russisches Stimmwunder“ bezeichnet. Sie begeistern ihr Publikum mit ihren kraftvollen, timbrierten Stimmen und vermitteln den ganzen Zauber und auch die eigene Melancholie der russischen Musik in höchster Vollendung. Das Repertoire des allerorten gefeierten Chores reicht von den festlichen Gesängen der russ.-orth. Kirche über die weithin bekannten Volksweisen bis hin zu großen, klassischen Komponisten.

Quelle: Neue Westfälische