• Die Gemeinde
    BÖRNINGHAUSEN - BÜSCHERHEIDE - EININGHAUSEN
    Unser Zuhause ist das Eggetal.
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    Unser Zuhause ist das Eggetal.

Du lebst wo Du Dich wohlfühlst.

Das Eggetal gehört zur Stadt Preußisch Oldendorf - eine Stadt mit Geschichte, eingebettet in der grünen Idylle des Wiehengebirges. Gelegen zwischen den alten Bischofsstädten Osnabrück und Minden im Norden Westfalens. Die landschaftlich reizvollen Orte und die Menschen machen das Eggetal so lebenswert. Ein breitgefächertes Vereinsleben belebt das gesellschaftliche Miteinander und fördert das Heimatbewusstsein der "Eggetaler".

Die Gemeinde

Unsere Schule wird geschlossen – wir sagen Tschüss!

Wir müssen uns damit abfinden, dass Börninghausen bald keine eigene Grundschule mehr hat. Trotzdem sind wir nicht damit einverstanden, dass immer wieder kleine Schulen und kleine Dörfer die Zeche zahlen müssen. Und das möchten wir auch zeigen, und zwar mit einem

„Picknick in Weiß“ am Sonntag, 14. Juni ab 12.00 Uhr.

Jeder, der sich von unserer Schule verabschieden möchte, ist eingeladen, mit uns auf dem Schulhof zu picknicken.

Dabei gibt es nur zwei „Teilnahmebedingungen“:

  1. Wie bei jedem normalen Picknick bringt jeder Essen und Trinken (und was man sonst so braucht: Geschirr, Picknickdecke, eventuell Klappmöbel, Sonnenschirm ... ) selbst mit.
  2. Jeder Teilnehmer sollte möglichst viele weiße oder mindestens helle Kleidungsstücke  tragen.

Es gibt auch die Möglichkeit, sich die Räumlichkeiten noch einmal anzuschauen, bevor im Sommer das endgültige Aus für die Grundschule Börninghausen kommt.


 

Diner en blanc

Foto: Luc Legay (Wikipedia, Diner en blanc)
 http://commons.wikimedia.org/wiki/File:White_Diner_Paris_-_Diner_en_blanc_2012_(7375330096).jpg#/media/File:White_Diner_Paris_-_Diner_en_blanc_2012_(7375330096).jpg


Eine Bitte noch zum Schluss:

Nicht nur selbst kommen, sondern unbedingt auch weitersagen und andere einladen – Omas, Opas, Tanten, Onkel, Nachbarn, Freunde, Geschwister ... Je mehr „Picknicker“ da sind, desto besser.

Der Förderverein der Grundschule Börninghausen

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Freie Träger lehnen Übernahme der Börninghauser Schule ab.

grundschule 240415Eltern hatten gekämpft für den Erhalt der Börninghauser Schule. Doch der Traum, die Einrichtung unter anderer Trägerschaft weiterzuführen, ist nun zerplatzt, wie Mike Schwarz im Gespräch mit der Neuen Westfälischen erklärte.

Über mehrere Wochen seien Gespräche geführt worden mit freien Trägern, wie Mike Schwarz aus der Elternschaft sagte. Die Arbeiterwohlfahrt hatte im März die Übernahme der Trägerschaft aus Mangel an Ressourcen abgelehnt und auch für das Christliche Jugendwerk Deutschlands (CJD) kam eine Übernahme der Schule nicht in Frage. Die Begründung: "Die Grundlage für die Schließung ist ja der politische Beschluss der Kommune, den Schulstandort aufzulösen, weil er nicht mehr zu refinanzieren ist", schrieb das CJD. Die staatliche Schulaufsicht würde der Übernahme einer öffentlichen Schule auch gar nicht zustimmen, hieß es weiter. Wenn doch, dann müsste ein Eigenanteil von sechs Prozent nachgewiesen und selbst aufgebracht werden.

"Da wir auch keine andere Möglichkeit sehen, mit anderen Trägern wie etwa Waldorf, Bekenntnisschule oder Forscherschule breite Zustimmung bei den Eltern zu finden, betrachten wir das Projekt Dorfschule als zunächst gescheitert", sagte Mike Schwarz. Dazu beigetragen habe auch die Zustimmung der Schulbehörde zur Schließung der Grundschule.

Auch wird Schwarz damit seinen Antrag auf Erhaltung des Schulgebäudes (die NW berichtete) zurückziehen, wie er sagte. Er hatte damals auch den Antrag gestellt, die Schule noch für ein weiteres Schuljahr zu erhalten, um mehr Zeit zu gewinnen für die Suche nach einem freien Träger.

Wie bekannt wurde, hat sich mittlerweile auch der Förderverein der Börninghauser Grundschule aufgelöst.

Die Schließung des Standortes Börninghausen und die Auflösung des Grundschulverbunds ab dem Schuljahr 2015/2016 steht, wie berichtet, auf der Tagesordnung von Schul-, Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss am 29. April sowie vom Rat am 6. Mai. Die Schulkonferenz hat der Auflösung zugestimmt. Das Schulamt des Kreises hat eine positive Stellungnahme hinsichtlich der Schließung abgegeben.

Betroffene Eltern wurden in zwei Veranstaltungen über die Schließungspläne informiert. Für Erstklässler wäre ein Wechsel nach Bad Holzhausen sinnvoll, für die Klassen 2 und 3 könne bei einem Wechsel nach Pr. Oldendorf eine Übernahme der gesamten Klasse bei Beibehaltung der Klassenzusammensetzung garantiert werden, so die Stadtverwaltung. Sollte der Grundschulstandort Börninghausen im Schuljahr 2015/2016 erhalten bleiben, würden sich Probleme bei der Klassenbildung ergeben.

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Zur Schulschließung in Börninghausen  erreichte die Redaktion folgende Zuschrift.

"Jetzt ist es also beschlossen: Die Schließung der Grundschule in Börninghausen wird vorbereitet. Sie bleibt voraussichtlich nach den Sommerferien 2015 geschlossen. Dass damit auch der Förderverein der Grundschule Geschichte ist, ist noch das geringste Übel. Seit seiner Gründung 1988 hat sich der Förderverein um das Wohl der Schule und der Schüler gekümmert. Das war nicht immer leicht, aber der Verein hat sich den unterschiedlichen Problemen, die in dieser Zeit auftauchten, gestellt und Lösungen gefunden.

Können Rat und Verwaltung dasselbe auch von ihrer Schulpolitik sagen? Ob die Schließung tatsächlich die einzig mögliche und richtige Entscheidung ist, darüber wird die Zeit urteilen müssen. Die Art und Weise, wie diese Entscheidung gefällt wurde, kann man jedoch nur beschämend nennen: Statt umfassender Information und Diskussion zwei klammheimliche Informationsabende für die Eltern unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Nur auf massive Forderungen der anwesenden Eltern wurde die Presse an dem ersten Informationsabend zugelassen. Man hielt es nicht einmal für nötig, die betroffenen Lehrer, Mitarbeiterinnen der Betreuung oder den Förderverein zu informieren, geschweige denn, frühzeitig und auf Augenhöhe mit ihnen zu sprechen.

Das ist ein Schlag ins Gesicht der vielen Ehrenamtlichen, die sich jahrelang für die Schule eingesetzt haben. Die Spielgeräte aufgestellt und Klassenräume gestrichen haben, was eigentlich Aufgabe der Stadt als Träger der Schule gewesen wäre! Die eine Betreuung aufgebaut haben, die wegen ihrer humanen Preise, der guten Leistungen und der familiären Atmosphäre vorbildlich im ganzen Stadtgebiet ist. (...) Demokratische Transparenz sieht anders aus. Den Verantwortlichen sollte zu denken geben, was Mike Schwarz bei der Übergabe der 1.170 Unterschriften sagte: "Das sind mehr als Wähler bei der letzten Kommunalwahl." Ein Vorgehen, wie es Rat und Verwaltung der Stadt bei der Schließung gezeigt haben, ist unendlich enttäuschend (...)."

Silke Wunderlich
Daniela Schrepel

(Vorstand Förderverein)

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Frust im Eggetal nach Ratsvotum zur Schulschließung / Kritik auch an Aufschub des Themas.

Sie hatten Protestplakate gemalt und mehr als 1.000 Unterschriften gesammelt. Enttäuscht zogen die zahlreichen Eggetaler, die für den Erhalt ihrer Grundschule für ein weiteres Schuljahr gekämpft hatten nach der Abstimmung in der Ratssitzung von dannen. Mit 15 Stimmen hatte der Rat Pr. Oldendorf am Mittwochabend den Weg frei gemacht für eine Schließung des Schulstandortes zum Sommer 2015. Doch die Eltern wollen sich nicht geschlagen geben.

grundschule 060315

Bei der Abstimmung: 15 Ratsmitglieder lehnten den Antrag von Mike Schwarz ab
die Grundschule Börninghausen noch für ein weiteres Jahr zu erhalten. Einige Eggetaler in den Zuhörerreihen (hinten links und Mitte) standen auf, um genauer sehen zu können, welcher Mandatsträger für eine Schließung schon zum Sommer votiert. 
Ausdrucks des Protests: Kinder und Eltern aus dem Eggetal hatten Plakate mit in die Ratssitzung gebracht.
Fotos: Sandra spieker

 

Insgesamt 1.170 Unterschriften hatte Mike Schwarz für den Erhalt der Schule im Schuljahr 2015/16 gesammelt und in der Sitzung Bürgermeister Marko Steiner übergeben. "Das sind mehr Menschen als Wähler bei der letzten Kommunalwahl im Eggetal", sagt er. Mit Verweis auf die Argumentation der Verwaltung, dass bei einer Bildung von zwei Klassen in Pr. Oldendorf fünf Kinder übrig blieben, die dann verteilt werden müssen, fragte Schwarz: "Sind fünf Pr. Oldendorfer Kinder mehr wert als 17 Börninghauser Kinder?". Er erinnerte daran, dass bei einer Schließung der Bustransport der Kinder viel Geld koste und ein leer stehendes Gebäude ebenfalls. Applaus brandete immer wieder auf.

Mit dem Zusatz, dass ein interfraktioneller Arbeitskreis über die Schulsituation der Stadt im Hinblick auf alle Standorte beraten soll, ebnete der Rat wie berichtet mit 15 Stimmen den Weg für die Schließung der Grundschule zum Sommer. Hannelore Lösche, Martin Schiegnitz (Grüne), Willi Wilking (UEB), Pierre Arndt (CDU), Martin Frommberger und Uwe Ramsberg (beide SPD) stimmten dagegen.

Man rede darüber, ob die Stadt vielleicht in den Nothaushalt rutsche, aber überall werde Geld ausgegeben, kritisierte Ramsberg. Spätestens seit 2014 sei klar gewesen, dass über eine Schließung der Schule gesprochen werden muss. "Die Verwaltung hätte die Entscheidung einfacher gehabt, wenn man früher mit Bürgern gesprochen hätte", so Ramsberg.

Rolf-Dieter Schütte (CDU) merkte an, dass es auch jetzt schon Eltern gebe, die ihre Kinder nicht zur Grundschule nach Börninghausen schickten und so auch das Problem der schwindenden Schülerzahlen entstehe. Er enthielt sich der Stimme.

Hannelore Lösche und Martin Schiegnitz (Grüne) plädierten dafür, den Eltern mehr Zeit zu geben für die Suche nach einem freien Träger. Schiegnitz: "Sie kümmern sich, diese Chance sollten wir ihnen geben". Willi Wilking (UEB) wetterte, er habe kein Verständnis dafür, dass für die Dorfentwicklung viel Geld ausgegeben werden und dann ein "Winterschlussverkauf" im Eggetal vonstatten gehe. Bernd Lömker (UEB) merkte an, dass man die Anzahl der von einer Schließung Betroffenen nur erhöhen würde, wenn die Schule noch ein Jahr bestehen bliebe.

Er könne jedes Ratsmitglied aus Börninghausen verstehen, wenn es sich enthielte, sagte Heiko Stashelm (FWG), "aber wir müssen jetzt einen Schnitt machen angesichts der Zahlen". Es sei nicht richtig, Eltern noch Hoffnung zu machen.

Oberstes Zeil müsse sein, alle Unsicherheiten für Kinder beiseite zu schaffen und ein langfristiges Schulkonzept zu entwickeln, erklärte Holger Petersmann (UEB). Er enthielt sich der Stimme.

"Wir geben nicht auf", sagte Mike Schwarz nach der Sitzung. Nach wie vor sei man mit freien Trägern in Verhandlungen und habe das Ziel weiter vor Augen, eine Schule im Eggetal gründen zu können.

Wütend sei man vor allem, dass das Thema Schulschließung auf die lange Bank geschoben und nicht von Anfang an klar mit der Dorfgemeinschaft gesprochen wurde, sagte Jürgen Nenneker von "Wir im Eggetal" im Anschluss an die Ratssitzung. Auch das Thema jahrgangsübergreifender Unterricht sei nie wirklich in Betracht gezogen worden. Die Schließung der Schule wirke sich noch auf viele andere Aspekte aus - wie etwa die Turnhalle. Hier trainiere der SV Eggetal, der mehr als 700 Mitglieder hat. "Was uns wundert, ist, dass die Stadt noch vor kurzer Zeit für das Dorfentwicklungskonzept viele Geld ausgegeben hat und jetzt einfach den Stöpsel zieht", so Nenneker.


 

Zwischenruf: Nach vorn schauen. Sandra Spieker

Jetzt sollte es so sein, als wenn man ein Pflaster abreißt: Schnell und mit so wenig Schmerzen wie möglich. Doch das funktioniert bei einer Schulschließung offenbar nicht. Das Thema ist zu emotional. Schließlich geht es um die Zukunft eines ganzen Ortes. Einen, in dem es eine Menge Bürger gibt, die sich engagieren.

Den einen Schuldigen gibt es für die jetzige Entwicklung sicherlich nicht. Aber viele haben es in der Vergangenheit verpasst, sich mit dem Thema Schulschließung richtig auseinanderzusetzen - obwohl es für jedermann sichtbar auf dem Tisch lag.

Schon bei der zwangsweisen Zusammenführung beider Schulen im Grundschulverbund 2007 hat sich abgezeichnet, dass die Schülerzahlen in Börninghausen nicht ewig reichen werden. Doch Alternativen wurden kaum diskutiert. Auch nicht, als das erste Mal keine Eingangsklasse gebildet werden konnte. Stattdessen war man froh über die neue Regelung, die die Schülermindestzahl für die Bildung einer Eingangsklasse senkte.

Das Ziel, einen freien Träger für einen Weiterbetrieb einer Schule zu finden, der auch noch bezahlbar ist, erscheint sehr ehrgeizig. Und wird heute sicherlich nicht einfacher. Aber jetzt muss es heißen, nach vorn zu schauen und nicht mehr an die Pflasterschmerzen zu denken - so schwer es auch fällt.


 

Kommentar: "Man wartet, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist". Rüdiger Osterhoff

"Warum stehen, wenn es um Schließungen und Kürzungen geht, z. B. die Kanaldörfer oder das Eggetal immer an erster Stelle? Diese Frage drängt sich jemandem auf, der seit vielen Jahren die Oldendorfer Strukturen beobachtet. Des Weiteren: Warum sitzen ein Schulausschussvorsitzender und sein Stellvertreter bei den Ausführungen von Herrn Steiner völlig versteinert da? Warum kann man in Pr. Oldendorf weder im Rat, noch in der Verwaltung über den Tellerrand hinwegschauen? Antwort: Der Versuch wird gar nicht erst unternommen. Man wartet immer so lange bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.

Deshalb einige Überlegungen, wie es besser funktionieren könnte: Es erscheint doch denkbar, dass für Pr. Oldendorf ein Konzept entwickelt wird, welches sich Grundschulzentrum Eggetal nennt. Wenn man dann den Tellerrand überschreiten würde, könnte man doch bestimmt zu der Überzeugung kommen, die Grundschule Pr. Oldendorf inklusive Lehrschwimmbecken und Turnhalle abzureißen. Die frei werdende Fläche, ließe sich sicherlich der Edeka gut verkaufen und mit den Überschüssen könnte man dem Oldendorfer Sport- und Turnverein einen neuen Sportplatz am Sportzentrum bauen. Bei genauer Betrachtung lässt sich nämlich feststellen, dass die Entfernung nach Pr. Oldendorf in das Eggetal genauso weit ist, wie umgekehrt. Der Lehrkörper unterrichtet eh gerne, wie an anderer Stelle vermittelt wurde, in Schulcontainern. Somit könnte für die Übergangsphase auch im Eggetal in Schulcontainern unterricht werden.

Wenn nun dieser erste Schritt gegangen worden wäre, ließe sich auf absehbare Sicht die Grundschule in Holzhausen abreißen, inklusive der Turnhalle, damit auch in Holzhausen weiteren großzügigen Planungen eine entsprechende Fläche zur Verfügung gestellt werden kann. Es ergeben sich eine Vielzahl von Vorteilen daraus, die da lauten: Wenn alle grundschulpflichtigen Kinder an einem Platz versammelt sind, wo vor allem auch keine Supermärkte mehr sind, kann es auch keine Verführungen der Kinder hinsichtlich der Zahnschäden geben, da Süßigkeitenkuren durch nicht vorhanden sein eines Supermarktes unmöglich sind.

Weiter könnte im Eggetal eine große Zweifachturnhalle gebaut werden, da die Fläche durchaus vorhanden ist. Die Verantwortlichen des Börninghauser Sportvereins haben schon in der Vergangenheit bewiesen, dass sie auch Planungen beherrschen. Somit könnte die Stadt entlastet und die Verwaltung dieser Turnhalle den Eggetalern überlassen werden.

Da sich jetzt einige geneigte Leser die Frage stellen werden, warum jemand auf diese Idee kommt, so kann ich nur antworten, wenn das Gemeindeprüfungsamt Schließungen empfiehlt und nicht Durchführung von Bauvorhaben, siehe Jugendzentrum und Mensa der Sekundarschule, dann muss es in Pr. Oldendorf Geldquellen geben, von denen wir Bürger nichts wissen und diese müssen nunmehr nach Jahrzehnten der Vernachlässigung aus meiner Sicht dem Eggetal zur Verfügung gestellt werden.

Denn ganz offensichtlich ist vielen Leuten nicht klar was passiert, wenn die Grundschule geschlossen wird. In der Folge wird man Mittel und Wege finden, die Turnhalle abzureißen und der Kindergarten wird verschwinden. Ende einer Infrastruktur. In der Folge wird jemand auf die Idee kommen, dass die migrationswilligen Neubürger übergangsweise in der Grundschule und der Turnhalle untergebracht werden können und somit ist die Beerdigung der Eggetaler Infrastruktur in vollem Gange.

Das Favorisieren von etwas gegen viele, die sich nicht ausreichend wehren können, ist für mich das Widerwärtigste in der Kleinkariertheit, die man immer wieder erleben darf. Deshalb kann man auch nur immer wieder einigen Verwaltungs- und Ratsspitzen sagen: Löst euch endlich von Eifersüchteleien und beginnt ein anderes Denken und vor allen Dingen, verlasst die Kleinkariertheit, die im Rat am Beispiel Straßenabstützung aufgezeigt wurde, dauerhaft. Dann kann aus unserem schönen Oldendorf auch eine Menge werden."

 Dr. Rüdiger Osterhoff
 32361 Pr. Oldendorf

 

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