• Die Gemeinde
    BÖRNINGHAUSEN - BÜSCHERHEIDE - EININGHAUSEN
    Unser Zuhause ist das Eggetal.
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Du lebst wo Du Dich wohlfühlst.

Das Eggetal gehört zur Stadt Preußisch Oldendorf - eine Stadt mit Geschichte, eingebettet in der grünen Idylle des Wiehengebirges. Gelegen zwischen den alten Bischofsstädten Osnabrück und Minden im Norden Westfalens. Die landschaftlich reizvollen Orte und die Menschen machen das Eggetal so lebenswert. Ein breitgefächertes Vereinsleben belebt das gesellschaftliche Miteinander und fördert das Heimatbewusstsein der "Eggetaler".

Die Gemeinde

Ehemalige Gründungsmitglieder wieder im Vorstand des Fördervereins Eggetaler Kids.

Am 15. Dezember traf sich der neu bestellte Vorstand des Fördervereins „Eggetaler Kids“ im AWO Familienzentrum um den 40 Kindergartenkindern die traditionellen Weihnachtspäckchen zu überreichen. Neben Obst und Schokolade erfreuten sich die Kinder in diesem Jahr über kleine Stempel.

Monique Kreimer als erste Vorsitzende freut sich über die Unterstützung des neuen Vorstandes.
Neu bestimmt wurden Antje Arndt als 2. Vorsitzende und Sven Becker als Kassierer. Agnes Meyer bleibt als Schriftführerin im Amt. „Frau Arndt und Sven Becker als ehemalige Gründungsmitglieder wieder für die Vorstandsarbeit gewinnen zu können, ist ein großer Vorteil. Beide sind dem Kindergarten und dem Eggetal sehr verbunden und kennen sich in der Vereinsarbeit gut aus.“

So sieht der Förderverein einem ereignisreichem Jahr entgegen. Geplante Aktionen sind eine Fahrt mit dem Kindergarten zum Pickertessen sowie ein Ausflug zum „Steckenpferd“ in Muckum. Im Spätsommer 2016 feiert der Förderverein das 10-jährige Bestehen. Zu diesem Ereignis sind die Vorstandsmitglieder bereits mit der Kindergartenleiterin Frau Kleffmann im Gespräch, um diesen runden Geburtstag entsprechend zu feiern.

 

Vorstand Eggetaler Kids 2015Kreimer Eggetaler Kids Weihnachtsgeschenke 2015

Bild links: Wurden neu in den Vorstand des Fördervereins "Eggetaler Kids" gewählt: (von links) Agnes Meyer (Schriftführerin), Rabea Kleffmann (Leiterin AWO-Familienzentrum), Monique Kreimer (1. Vorsitzende), Antje Arndt (2. Vorsitzende) und Sven Becker (Kassierer).

Bild rechts: Monique Kreimer überreicht den Kindern des AWO-Familienzentrums in Börninghausen die Geschenke.

Fotos: M.Kreimer

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Grundschule wird für Flüchtlinge umgebaut: Eggetaler stellen kritische Fragen – und blicken nach vorn.

Die ehemalige Grundschule in Börninghausen wird zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut. Das hat der Sozial- und Jugendausschuss auf seiner Sitzung am Freitag in der Turnhalle Börninghausen beschlossen. Das Interesse der Bürger war groß. Während einer Unterbrechung hatten die Eggetaler Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich zu der geplanten Nutzung zu äußern.
 
SozAusS Eggetal 1 2015CornliaMueller
Großes Interesse in Börninghausen
Der Sozialausschuss und Bürgermeister Marko Steiner stellen die Pläne zum Umbau der Grundschule vor.
 
Wenig überraschend brachen auch einige nicht verheilte Wunden wieder auf. Die für viele Eltern überstürzte Schließung der Schule im Sommer ist im Eggetal immer noch umstritten: „Das Engagement und die Kreativität, die Sie jetzt an den Tag legen, die hätte ich mir beim Erhalt der Schule gewünscht“, kritisierte Thorsten Bunde. Mike Schwarz äußerte sein Unverständnis darüber, dass einerseits 50.000 Euro durch die Schließung der Schule eingespart werden sollten, nur um jetzt 140.000 Euro für den Umbau auszugeben. SozAusS Eggetal Schwarz 2015CornliaMueller„Wo kommt das Geld plötzlich her?“ Die Enttäuschung gipfelte in der Unterstellung, man habe die Eltern bewusst getäuscht und die Nachnutzung des Gebäudes zur Flüchtlingsunterbringung schon bei der Schließung der Schule im Sinn gehabt.
Der Eggetaler Mike Schwarz kritisierte, dass der „ganz große Wille“ zur Schulerhaltung nicht erkennbar gewesen sei.
Verwaltung und Rat widersprachen energisch: „Wir sind von den Ereignissen überrollt worden,“ erklärte Bürgermeister Steiner. Die Stadt habe keine Wahl: „Wir werden von oben verpflichtet, die Flüchtlinge unterzubringen.“ Sparsamer als durch die vorgelegten Pläne sei das nicht möglich. Eine schlecht ausgestattete Massenunterkunft oder gar die Unterbringung in Zelten sei keine Alternative: „Das verursacht nur mehr Probleme und damit mehr Kosten. Wir wollen die Flüchtlinge so menschenwürdig unterbringen wie möglich und sozialen Frieden in der Unterkunft haben.“
SozAusS Eggetal Lang 2015CornliaMuellerHans Werner Lang, bei der Stadt Preußisch Oldendorf für die Betreuung der Flüchtlinge zuständig, bestätigte, dass sich die Unterbringung in überschaubaren Gruppen bewährt habe. In der Grundschule sollen nach dem Umbau, bei dem möglichst wenig in die Bausubstanz eingegriffen werden soll, bis zu 40 Flüchtlinge leben können, erläuterte Siegfried Spanehl vom Gebäudemanagement der Stadt. Die Klassenräume werden in Leichtbauweise in Zimmer für eine Person oder zwei Personen unterteilt, hinzu kommen ein Gemeinschaftsraum und zwei Küchen. Da Duschmöglichkeiten fehlen, sollen Sanitär-Container aufgestellt werden.
Betreuer Hans Werner Lang informierte über die derzeitige Flüchtlingsunterbringung in Preußisch Oldendorf.
Fotos: C.Müller
Der Umbau soll möglichst schnell über die Bühne gehen. „Wenn alles gut geht, könnten die Räume im Januar 2016 bezugsfertig sein“, kündigte Bürgermeister Steiner an.

Mit der Einrichtung einer Flüchtlingsunterkunft in der Grundschule Börninghausen – das einzige zur Zeit ungenutzte städtische Gebäude – behalte die Gemeinde das Heft des Handelns in der Hand: „Ich möchte in Preußisch Oldendorf keine überstürzte Unterbringung, wie wir sie in Lübbecke gehabt haben,“ betonte Hannelore Lösche (Bündnis 90/Die Grünen). Diese Ansicht wurde von den übrigen Ausschussmitgliedern geteilt. Einstimmig (bei einer Enthaltung) sprach sich der Sozialausschuss für die Nutzung der Grundschule als Flüchtlingsunterkunft aus. Für wie lange, bleibt offen – länger allerdings, als die zwölf Wohnungen, die die Stadt momentan zur dezentralen Unterbringung angemietet hat: „Wir glauben nicht, dass sich die Flüchtlingssituation so schnell entspannen wird“, sagte Iris Pfeiff (SPD). „Falls ja, gehen wir natürlich davon aus, dass die Mietobjekte aufgegeben werden und eigene Gebäude genutzt werden.“

Unüberhörbar war trotz aller kritischer Nachfragen die generelle Bereitschaft der Bürger, die zu erwartenden Flüchtlinge möglichst selbstverständlich in das Dorfleben von Börninghausen zu integrieren. Man habe sich in der Kirchengemeinde und in den Vereinen zu diesem Thema bereits viele Gedanken gemacht, sagte Pfarrerin Hilke Vollert. Dr. Robert Rae und seine Frau Bettina sahen hier sogar ganz handfeste Chancen: „Wenn man Ideen entwickelt, wie man Beschäftigungsmöglichkeiten für die Flüchtlinge schafft, könnte man damit das Eggetal gleichzeitig aufwerten. Denkbar wäre zum Beispiel ein Laden-Projekt.“
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Umbau des Börninghauser Gebäudes / Thema wird am 25. September mit Bürgern diskutiert.

Im derzeit leer stehenden Grundschulgebäude in Börninghausen sollen ab kommendem Jahr Asylbewerber untergebracht werden. Bürgermeister Marko Steiner bestätigte jetzt, dass es derartige Planungen gibt. Das Thema steht auf der Tagesordnung für die nächste Sitzung des Sozial- und Jugendausschusses am Freitag, 25. September, um 17 Uhr in der Turnhalle Börninghausen. Hier sollen Bürger detailliert informiert werden.

 

Grundschule Boerninghausen 2015 Ingrun Waschneck

 Steht derzeit leer

Die letzten Schüler sind im Juni aus dem Schulgebäude in Börninghausen ausgezogen. Hier sollen im kommenden Jahr bis zu 40 Flüchtlinge untergebracht werden, so der Plan. Foto: Ingrun Waschneck

Denn auch Pr. Oldendorf stößt bei der Unterbringung von Flüchtlingen an seine Grenzen: Es habe keine direkte Aufforderung der Bezirksregierung gegeben, ein größeres Gebäude im Stadtgebiet bereit zu stellen, sagte Bürgermeister Marko Steiner im Gespräch mit der NW. Aber man schätze, dass bis zum Jahresende etwa 170 Asylbewerber in Pr. Oldendorf untergebracht werden müssen. Insofern sei eine solche Nachnutzung des Schulgebäudes in Börninghausen unausweichlich. Denn das Angebot auf dem freien Wohnungsmarkt sei in absehbarer Zeit erschöpft, so Steiner. "Wir können es uns nicht leisten, da ein öffentliches Gebäude leer stehen zu lassen", sagt Steiner. Man sei immer noch froh und dankbar über jedes Angebot auf dem privaten Wohnungsmarkt. Er hofft, dass die derzeitige Welle der Hilfsbereitschaft nicht abreiße und Initiativen wie der Arbeitskreis Asyl in Pr. Oldendorf auch nach Börninghausen überschwappten.

In den Schulräumen in Börninghausen könnte Wohnraum für bis zu 40 Flüchtlinge geschaffen werden, so die groben Planungen. Sie sollen so untergebracht werden, dass jedem - anders als derzeit in den Turnhallen, die als Notunterkünfte dienen - auch noch ein wenig Privatsphäre bliebe. "Wir wollen unsere Flüchtlinge vernünftig unterbringen". Dazu ist ein geringfügiger Umbau des Gebäudes nötig. Toilettenanlagen sind in ausreichendem Maße vorhanden, aber es seien Sanitärcontainer für Duschen und Waschgelegenheiten nötig. Die Kosten würden sich nach derzeitiger Schätzung auf etwa 140.000 Euro belaufen. Demnach könne eine Unterbringung auch nicht "von heute auf morgen" vonstatten gehen, sondern frühestens nach dem Jahreswechsel, schätzt Steiner. Ihm sei es wichtig, dass man mit den Bürgern über das Thema ins Gespräch komme, um mögliche Ängste zu nehmen. Auch die Betreuung der Asylbewerber wird mit dem vorhandenen Personal langsam schwierig: So soll bei der Stadt noch eine weitere - diesmal befristete - Stelle für die Betreuung der Unterkünfte geschaffen werden.

Bereits am Montag hatten sich Vorstände der Börninghauser Vereine und Bürger getroffen, um über das Thema Flüchtlinge zu sprechen. Das Thema sei "positiv aufgenommen" worden, sagt Matthias Wessel von "Wir im Eggetal". Ehrenamtliche aus dem Arbeitskreis Asyl Pro hätten von Aktivitäten aus Pr. Oldendorf berichtet. Es sei ein erstes Brainstorming gewesen, um zu überlegen, wie man helfen kann und was die Vereine im Eggetal dafür tun können.

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Grundschule soll offenbar Flüchtlingsunterkunft werden - genauer Zeitpunkt noch unklar.

AGrundschule Börninghausenm vergangenen Montag hatten sich ca. 25 eggetaler Bürger bei Grobstich's Sauna NEPTUN in Börninghausen-Masch versammelt. Sie waren einer Einladung der Dorfgemeinschaft WIR IM EGGETAL gefolgt, die alle Vereine und Institutionen im Tal in der vergangenen Woche kurzfristig per Mail erhalten hatten.

Hintergrund ist die aktuelle Flüchtlingssituation und die damit verbundenen Unterbringungsprobleme der Städte und Gemeinden, auch bei uns im Kreis Minden-Lübbecke.

"Angesichts der aktuellen Entwicklungen zur Flüchtlingssituation wird es immer wahrscheinlicher, dass auch bei uns im Eggetal in den nächsten Tagen oder Wochen Flüchtlinge untergebracht werden müssen" erklärt Sven Becker, zweiter Vorsitzender der Dorfgemeinschaft, bei der Begrüßung der Vereinsvertreter.

"Es liegt nahe, dass diese Menschen dann im leerstehenden Grundschulgebäude untergebracht werden könnten. Der Platz würde möglicherweise für 30 bis 40 Personen reichen" so Becker weiter.

Um einen aktuellen Stand über die derzeitige Situation in Preußisch Oldendorf zu bekommen wurde auch der Betreuer für Asylbewerber Hans Werner Lang, Mitarbeiter der Stadtverwaltung,  eingeladen. Dieser konnte aber leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen. Ebenfalls eingeladen und auch anwesend waren Natascha Pieper vom Arbeitskreis ASYL PrO und Pfarrer Steffen Bäcker. "Damit wir nicht völlig unvorbereitet sind, wenn die Flüchtlinge eintreffen, haben wir Sie eingeladen, um gemeinsam mit uns zu überlegen wie wir mit der Situation angemessen umgehen", so Sven Becker.

 

Infoabend WIE Sept 2015

Vertreter der eggetaler Vereine und Institutionen sprachen mit Angehörigen des AK ASYL PrO über mögliche Hilfe und Ünterstützung für die erwarteten  Flüchtlinge. Foto: Matthias Wessel

 

Unter den Anwesenden war auch das eggetaler Ratsmitglied Holger Petersmann von der UEB. Er machte deutlich, dass er keinen offiziellen Auftrag durch den Rat der Stadt habe. "Als Eggetaler Bürger ist es mir wichtig, die weitere Entwicklung zu begleiten und um Verständnis für die Situation zu bitten." Petersmann erläuterte kurz die Zahl der Asylbewerber der vergangenen Jahre, die von 16 Personen im Jahr 2011 auf aktuell über 150 Flüchtlinge angestiegen sei. "Anhand dieser Zahlen und der täglichen Ankunft neuer Flüchtlinge im Stadtgebiet ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann wir auch im Eggetal Flüchtlinge beherbergen werden", sagt Petersmann deutlich.

"Der Bedarf für das Gebäude wird sicher über mehrere Jahre bestehen. Wir werden immer Gäste haben" so Petersmann weiter. Lilo Stollmann erinnerte daran, dass in den 90er Jahren schon einmal Flüchtlinge in der Schule untergebracht waren.

Auf die Frage was denn mit der Turnhalle passieren wird, erklärte das Ratsmitglied, dass es sicherlich sinnvoller wäre, diese zur Integration durch gemeinsame sportliche Aktivitäten zu nutzen als mit Betten oder ähnlichem zu belegen. "Wenn der Raumbedarf akut wird, dann müsste der Gebäudekomplex der Grundschule für eine Funktion als Übergangswohnheim hinsichtlich der Kochgelegenheiten und Sanitäranlagen ohnehin ergänzt oder erweitert werden."
Seitens der Stadt ist eine öffentliche Sitzung des Sozialausschusses geplant, um die Eggetaler Bürger über den aktuellen Stand zu informieren.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung berichtete Natascha Pieper von ihren Erfahrungen mit den Asylbewerbern. "Es handelt sich hier nicht um Bedürftige. Diese Leute sind mitten aus ihrem Leben gerissen worden. Sie hatten Arbeit, Besitz und Familie. Wichtig ist erstmal, dass diese Menschen Ruhe und etwas zu Essen haben, nachdem was sie bisher alles durchmachen mussten." macht Pieper deutlich.

Die Einbindung der Flüchtlinge in unsere Gesellschaft ist ebenfalls ein Punkt der eine große Rolle spielt. Unterstützung durch den SVE oder den ETC könnte hier beispielsweise so aussehen, dass die Gäste am Fußball-, Tischtennis- oder Tennistraining teilnehmen. Auch der Kindergarten könnte die Betreuung der Kinder organisieren. An dieser Stelle gab Frau Kleffmann, Leiterin des Familienzentrums zu bedenken, dass in der Einrichtung eigentlich schon alle Plätze belegt sind. Hier müsste die Stadt mit der AWO als Träger in Kontakt treten.

Auch Themen wie Sprachbarrieren und Umgang mit Konflikten wurden angesprochen. "Am besten ist es, wenn man einfach auf die Menschen zugeht" weiß Pieper. Hierzu haben interessierte Bürger jeden Mittwoch von 16-18 Uhr Gelegenheit. Im evangelischen Jungendzentrum in der Spiegelstraße 4 in Preußisch Oldendorf veranstaltet der Arbeitskreis ASYL PrO einen soziokulturellen Treff, der Raum und jedem die Möglichkeit bietet mit Asylbewerbern in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und zu erfahren woher sie kommen und welche Hilfe sie benötigen. "Ein solcher Treffpunkt wäre auch im Gemeindehaus in Börninghausen denkbar" regt Pfarrer Steffen Bäcker an.

"Wir freuen uns, dass dieser Infoaustausch so positiv aufgenommen wurde" resümiert Sven Becker.  "Das wird sicherlich eine große Aufgabe, die wir von der Dorfgemeinschaft und von Vereinen und Institutionen gerne bereit sind anzugehen."

 
 
INFO:
Am Freitag, den 25.09.2015 ab 17 Uhr wird der Sozialausschuss der Stadt Preußisch Oldendorf in der Turnhalle der Grundschule Börninghausen seine Sitzung für alle interessierten eggetaler Bürger hinsichtlich der Grundschule als Flüchtlingsunterkunft veranstalten.

 
 EINLADUNG
Einweihung Übergangswohnheim Sept 2015
 
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