• Die Gemeinde
    BÖRNINGHAUSEN - BÜSCHERHEIDE - EININGHAUSEN
    Unser Zuhause ist das Eggetal.
  • Gemeinde
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    Unser Zuhause ist das Eggetal.

Du lebst wo Du Dich wohlfühlst.

Das Eggetal gehört zur Stadt Preußisch Oldendorf - eine Stadt mit Geschichte, eingebettet in der grünen Idylle des Wiehengebirges. Gelegen zwischen den alten Bischofsstädten Osnabrück und Minden im Norden Westfalens. Die landschaftlich reizvollen Orte und die Menschen machen das Eggetal so lebenswert. Ein breitgefächertes Vereinsleben belebt das gesellschaftliche Miteinander und fördert das Heimatbewusstsein der "Eggetaler".

Die Gemeinde

Ehrenamtliche Mitarbeiter vom Arbeitskreis Asyl Preußisch Oldendorf, Ortsteil Börninghausen, haben erstmals zu einem Spieleabend ins Gemeindehaus eingeladen. „Wir freuen uns sehr über die gute Beteiligung“, sagt Sabine Bartelheim. Kinder, Jugendliche und Erwachsene, insgesamt fast 30 Personen, trafen sich um Uno, Mensch ärgere dich nicht, SkipBo und andere Spiele miteinander zu spielen. Jeder hatte ein paar Spiele, Knabbersachen und Getränke mitgebracht. „Alle hatten eine Menge Spaß und ganz nebenbei wurde Deutsch gelernt und Namen geübt. Man hatte so die Möglichkeit sich einfach mal besser kennenzulernen“, finden auch Angela Hölscher und Claudia Stegelmeier. So ein Spieleabend soll demnächst regelmäßig einen Freitag im Monat statt finden. Genaue Termine werden noch im Infokasten von WIR IM EGGETAL und auf der Internetseite www.das-eggetal.de bekannt gegeben.
Jeder ist willkommen!

spieleabend akproasyl 2016Abdullah, Angela, Sabine, Isaac, Bright und Lavinia hatten viel Spaß beim UNO spielen.                               Foto: Sandra Wessel

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17-jähriger Pr. Oldendorfer tritt bei Schwarzlichttheatertagen in Bielefeld auf.

Am 21. März wird wieder der internationale Down SyndromTag gefeiert. Tom aus Pr. Oldendorf ist 17 Jahre alt und hat das Down Syndrom. Am kommenden Mittwoch, 17. März, tritt er um 19 Uhr mit seinem Stück bei den Bielefelder Schwarzlichttheatertagen auf. Schon drei Mal stand Tom Zaubertiger gemeinsam mit seinen Theaterkollegen der Schule am Buschkamp auf dieser Bühne. In der Kaderschmiede der Zirkusjugendherberge Hinsbeck lernte er die Welt der Magie von der Pike auf. Auf seiner Welttournee macht er heute hier halt. Er zaubert mit einer leeren Röhre und lehrt uns mit seiner Sperrkistennummer das Gruseln. Prinzessin Lela wird von zehn brennenden Speeren durchbohrt. Doch keine Sorge – es gibt ein Happy End – und eine heiße Vorstellung. 

 tom zaubertieger eggetal 2016

Sucht Verstärkung: Toms Zaubertiger.                   Foto: Angela Hölscher


Tom besucht die Schule am Buschkamp in Lübbecke und spielt dort in der Schwarzlichttheatergruppe. Tom und seine Mutter lieben das Schwarze Theater und haben sich zuerst ein Mini-TischTheater gebastelt. Es kamen immer mehr Zirkusfiguren hinzu und irgendwann wollten die beiden Zirkusverrückten nicht nur Figuren bewegen, sondern selber spielen. Jetzt blockieren sie ein altes Wohnzimmer und versuchen immer wieder, Stücke umzusetzen, die sie im Theater oder im Zirkus gesehen haben. „Bisher sind wir nur mit unserem Amateurtheater auf 3 mal 3 Meter in kleinem Kreis aufgetreten“, so Angela Hölscher, „und darum freuen wir uns, in Bielefeld auf eine richtige Bühne und viel Platz.“ Am 22. Mai sind Toms Zaubertiger mit ihrem neuen Arktis-Eisbären-Stück auf dem Fest der Kulturen auf Groß Engershausen vertreten. Toms Zaubertiger suchen auch Verstärkung – Mitspielerinnen und Mitspieler mit und ohne Behinderung – und einen Theaterraum.

Interessierte wenden sich an Angela Hölscher, Tel. (01 51)14 25 79 51,   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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HdB Maerz 2015

Das für das kommende Wochenede vorhergesagte, frühlingshafte Wetter lädt zu einem herrlichen Spaziergang durch das schöne Eggetal ein.

Eine gute Gelegenheit zum vorerst letzten Wintercafé in das Haus der Begegnung zu kommen und bei bei duftendem Kaffee und selbstgebackenen Torten der Landfrauen zu verweilen. Die "Kleine Kaffeedeele hat am kommenden Sonntag, den 13.März 2016 von 14:30 - 17:00 Uhr geöffnet.

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Limberg-Wissenschaftler beenden Untersuchung.

Drei Tage lang haben Wissenschaftler der RuhrUniversität Bochum Untersuchungen an der Schwedenschanze am Limberg vorgenommen (wir berichteten). Per Bodenradar hat das Team um Geophysikerin Elisaveta Sokolkova tiefere Erdschichten analysiert, um Hinweisen auf eine mögliche Burg aus dem 14. Jahrhundert nachzugehen. Gestern bestätigte der GeoTechniker Frank Bettenstedt gegenüber dieser Zeitung, dass die Geräte tatsächlich etwas entdeckt haben: »Wir sind auf eine ungewöhnliche Struktur gestoßen, die mehrere Meter lang ist. «Die rätselhafte Struktur liegt wenige Meter unterhalb einer Wiese, die unmittelbar an Waldrand und Schwedenschanze grenzt. Um was es sich dabei handelt und aus welchem Material die Struktur ist, konnte das Forscherteam am Donnerstag noch nicht sagen. Aufschluss könnten weitere Analysen im geophysikalischen Institut in Bochum geben, hieß es. Nach Auskunft von Elisaveta Sokolkova und der wissenschaftlichen Instituts-Mitarbeiterin Marieke Rempe, die sich für die große Unterstützung vor Ort bedankten, sei erst in einigen Wochen mit belastbaren Ergebnissen zu rechnen. Die Bedeutung der Schwedenschanze gehört zu den letzten ungelösten Fragen in der Geschichte des Limbergs. Der Limberg-Verein hatte die wissenschaftliche Erforschung schon vor einigen Jahren angeregt, um verlässlich zu klären, ob die Schanze einer Belagerung diente oder ob sie der Standort einer Burg war. Als gesichert gilt bislang nur, dass die Schwedenschanze nichts mit Skandinaviern zu tun hatte.

limberg forscher 2016

Elisaveta Solkolkova, Frank Bettenstedt und Marieke Rempe stehen auf einer Wiese an der Schwedenschanze. Genau an dieser Stelle ist das Bodenradar auf eine rätselhafte Struktur unter der Erde gestoßen. Foto: Kai Wessel

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