• Die Gemeinde
    BÖRNINGHAUSEN - BÜSCHERHEIDE - EININGHAUSEN
    Unser Zuhause ist das Eggetal.
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Du lebst wo Du Dich wohlfühlst.

Das Eggetal gehört zur Stadt Preußisch Oldendorf - eine Stadt mit Geschichte, eingebettet in der grünen Idylle des Wiehengebirges. Gelegen zwischen den alten Bischofsstädten Osnabrück und Minden im Norden Westfalens. Die landschaftlich reizvollen Orte und die Menschen machen das Eggetal so lebenswert. Ein breitgefächertes Vereinsleben belebt das gesellschaftliche Miteinander und fördert das Heimatbewusstsein der "Eggetaler".

Die Gemeinde

burg limberg 2014 wessel

 

Hinweistafel am Limberg bietet Wanderern neuartiges Hörerlebnis.

Am Fuße der Burg Limberg gibt es seit kurzem eine neue Hinweistafel. Sie ermöglicht den Besuchern via QR-Code und Smartphone oder über eine Telefonnummer den Abruf spannender Informationen über die Burg, deren Geschichte und Besonderheiten in ihrer Umgebung. Über das Projekt TERRA.Vista gibt es nun auch hier eine von 25 sogenannten Hörstationen. Auf dem Limberg ist die erste Station im Kreis Minden-Lübbecke.

(siehe auch: Neue Westfälische vom 04.11.2016)

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Nach dem großen Erfolg der „Kleinen Kaffeedeele“ im letzten Jahr bieten die Eggetaler Landfrauen wieder ein Wintercafé im Haus der Begegnung an.
Einmal im Monat (bis auf die Adventszeit immer am dritten Sonntag des Monats) können sich die Gäste hier mit heißen Getränken und selbstgebackenem Kuchen von Elke Brinkmeier und ihrem Team verwöhnen lassen. Am Sonntag, den 16. Oktober ist die Kaffeedeele zum ersten Mal geöffnet. Die weiteren Termine sind: 20. November, 11. Dezember, 15. Januar, 19. Februar und 19. März, jeweils von 14 Uhr bis 17 Uhr.
„Wer nach einem kleinen Sonntagsspaziergang Lust auf ein Tässchen Tee oder Kaffee und ein schönes Stück Kuchen hat, der ist hier genau richtig“, verspricht Elke Brinkmeier. „Die dunkle Jahreszeit hat ja auch ihre gemütlichen Seiten, und die soll man hier in aller Ruhe genießen können.“
Das Haus der Begegnung mit seiner idyllischen Umgebung biete dafür ideale Voraussetzungen, zumal dort auch Freizeitmöglichkeiten wie ein Kinderspielplatz und eine Bouleanlage vorhanden seien. „Wir hatten im letzten Jahr sehr viele Wanderer und Kurgäste unter unseren Gästen, für die das Wintercafé so etwas wie das 'Tüpfelchen auf dem i' nach einem schönen Ausflug gewesen ist“, erinnert sich Petra Kitzelmann. Die Resonanz sei so positiv gewesen, dass die Landfrauen nicht gezögert hätten, mit ihrer kleinen Kaffeedeele in die Fortsetzung zu gehen.
Zusätzlich zu einer großen Auswahl an Torten und Kuchen wird es nun auch frische Waffeln mit verschiedenen Fruchtsoßen geben. Bevor es am 16. Oktober ernst wird, haben die Landfrauen schon einmal Probe gebacken. „Wir freuen uns richtig, bald wieder loslegen zu können. Wir können unser Wintercafé, wo alles mit ganz viel Liebe selbstgemacht ist, nur empfehlen.“

 kaffeedeele 3 eggetal 2016 cm

Die Landfrauen freuen sich schon die Gäste im Haus der Begegnung mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen zu verwöhnen.

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Familie Rose aus Börninghausen bietet Wanderungen mit den Tieren an.

Es ist ein idyllisches Bild, das die Besucher der Weide des Börninghauser Wildrosenhofs auf Anhieb fasziniert: Sechs prächtige Lamas und Alpakas spitzen neugierig die Ohren und schauen die Zweibeiner an, die sich der kleinen Herde ­nähern.

Irgendwie machen die Tiere mit ihrem zierlichen Gesicht, den wolligen Ohren und dem weichen Fell einen kuscheligen Eindruck. Wer sie zum ersten Mal sieht, möchte sie am liebsten sofort streicheln. Doch das ist nicht so einfach: »Lamas und Alpakas haben zwar ein freundliches Wesen, bleiben aber zum Menschen stets distanziert«, erklärt Martin Rose (36).

Er und seine Ehefrau Simone (31) sind die Besitzer von Isabella, Irolan, Indira, Mokka, Gänseblümchen und Fohlen Nepomuk. So findet das Lehrer-Ehepaar, dass vor sechs Jahren den Hof am ­Osterkampsweg kaufte, Entspannung vom Alltag.

lamas 2016

Die Lama-Haltung auf den Weiden in der idyllischen Kulisse des Eggetals gab aber auch die Inspiration für eine ungewöhnliche Idee: Die Roses bieten Wanderungen mit ihren Lamas an. Kinder oder Erwachsene führen die sanften Vierbeiner am Halfter und Strick durch das Wiehengebirge – fachkundig angeleitet von Martin Rose. Der Börninghauser, der auf diesem Weg schon etliche Kindergeburtstage bereichert hat, ist immer wieder erstaunt über die positive Reaktion seiner Gäste. Die Ruhe, die die Lamas und Alpakas ausstrahlen, überträgt sich auf die Wanderer, und nicht wenige sind beim anschließenden Lagerfeuer auf dem Wildrosenhof stolz darauf, dass sie die – immerhin bis zu 200 Kilo wiegenden Tiere – über so eine lange Strecke führen konnten. »Wenn 13-Jährige eine 1,5 Stunden dauernde Strecke über teilweise steile Anstiege mit einem Lama am Strick bewältigen, sind sie beim abschließenden Stockbrotbacken erschöpft. Fast fallen ihnen die Augen zu«, hat Rose beobachtet. »Die Jugendlichen sind dann entspannt und ausgeglichen. Schön ist auch, dass sie später viel zu erzählen haben.«

Wahrnehmung und Sinne, Konzentrationsfähigkeit, ganzheitliches Lernen und Achtsamkeit würden so gefördert, weiß der Pädagoge, der die Lama-Wanderungen auch für Kinder und Jugendliche mit Handicap empfiehlt.

In der Tat strahlen die Lamas auch auf der Weide eine ansteckende Ruhe aus. Ihre Haltung ist recht unproblematisch. »Sie brauchen einen nach drei Seiten geschlossenen Offenstall, eine Weide, Heu im Winter und gelegentlich etwas Kraftfutter«, erzählt Martin Rose.

Lamas und Alpakas sind mit Kamelen verwandt. Sie stammen aus den Anden und sind eine vom Guanako herausgezüchtete Haustierform. »Sie vertragen Temperaturen von 40 Grad plus bis 40 Grad minus«, sagt der Börninghauser. »Alle vier Monate ist eine Klauenpflege notwendig. Zweimal im Jahr impfen wir gegen Würmer.«

Total praktisch ist übrigens das Entmisten, denn die Herde betreibt eine Gemeinschaftstoilette: »Darauf kötteln alle«, berichtet Rose schmunzelnd. »Wir müssen die Stelle nur noch absammeln.«

Gut erzogene Lamas spucken nicht

Lamas und Alpakas sind berüchtigt dafür, dass sie ganz fies spucken können. Menschen, die einmal mit dem übel riechenden Mageninhalt der Tiere in Kontakt gekommen sind, werden dies nie vergessen. Doch Martin Rose kann bei seinen Vierbeinern dafür garantieren, dass sie nie einen Menschen bespucken würden. »Das machen Lamas und Alpakas eigentlich nur untereinander, wenn sie Streit haben und sich anzicken«, erzählt der Börninghauser. »Wenn Tiere Menschen bespucken, liegt das daran, dass sie als Jungtier falsch geprägt wurden und den Menschen als ihresgleichen ansehen. In Zoos und im Zirkus ist dies häufig der Fall. Solche Lamas behandeln Menschen so, als wären es ihre Artgenossen.«

Lamas und Alpakas sind zwar recht zutraulich, doch das regelmäßig notwendige Scheren ihrer Wolle mögen sie überhaupt nicht. Auf dem Wildrosenhof werden dafür nicht die üblichen Methoden der Narkotisierung oder der Zwangsfixierung verwendet. »Sie bereitet den Tieren enormen Stress und führt bei den Stuten zu Fehlgeburten« sagt Martin Rose. Er hat eine Expertin aufgetrieben, die in Australien lebt und Meisterin im Schafscheren ist. Die gebürtige Deutsche kommt einmal im Jahr zu den Roses und schafft es mit viel Können und Geschick, die Tiere einigermaßen stressfrei zu scheren.

Quelle: Westfalen-Blatt, Dieter Wehbrink

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20160701 baustelle bergstrasse

Bauarbeiten dauern voraussichtlich neun Monate.

Wer in den nächsten Monaten über die Bergstraße nach Preußisch Oldendorf fahren möchte muss sich auf Beeinträchtigungen einstellen. Ab dem 11.07. beginnen die geplanten Straßenbauarbeiten an der Rathausstraße/Bergstraße. Die Kreisstraße (K 79) wird vom Ortsausgang bis zur Spiegelstraße/Osnabrücker Straße (B65) erneuert. Da im Zuge der Straßenerneuerung auch notwendige Kanalarbeiten durchgeführt werden, muss die Straße komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt werden.
Während der Bauphase wird der Verkehr über Bad Holzhausen umgeleitet. Fahrschüler und Nutzer des ÖPNV müssen sich folglich auch auch geänderte Fahrplane einstellen.
Aktuelle Informationen gibt es auch auf der Internetseite der Stadt Preußisch Oldendorf.

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