• Die Gemeinde
    BÖRNINGHAUSEN - BÜSCHERHEIDE - EININGHAUSEN
    Unser Zuhause ist das Eggetal.
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Du lebst wo Du Dich wohlfühlst.

Das Eggetal gehört zur Stadt Preußisch Oldendorf - eine Stadt mit Geschichte, eingebettet in der grünen Idylle des Wiehengebirges. Gelegen zwischen den alten Bischofsstädten Osnabrück und Minden im Norden Westfalens. Die landschaftlich reizvollen Orte und die Menschen machen das Eggetal so lebenswert. Ein breitgefächertes Vereinsleben belebt das gesellschaftliche Miteinander und fördert das Heimatbewusstsein der "Eggetaler".

Die Gemeinde

Nach dem großen Erfolg der „Kleinen Kaffeedeele“ im letzten Jahr bieten die Eggetaler Landfrauen wieder ein Wintercafé im Haus der Begegnung an.
Einmal im Monat (bis auf die Adventszeit immer am dritten Sonntag des Monats) können sich die Gäste hier mit heißen Getränken und selbstgebackenem Kuchen von Elke Brinkmeier und ihrem Team verwöhnen lassen. Am Sonntag, den 16. Oktober ist die Kaffeedeele zum ersten Mal geöffnet. Die weiteren Termine sind: 20. November, 11. Dezember, 15. Januar, 19. Februar und 19. März, jeweils von 14 Uhr bis 17 Uhr.
„Wer nach einem kleinen Sonntagsspaziergang Lust auf ein Tässchen Tee oder Kaffee und ein schönes Stück Kuchen hat, der ist hier genau richtig“, verspricht Elke Brinkmeier. „Die dunkle Jahreszeit hat ja auch ihre gemütlichen Seiten, und die soll man hier in aller Ruhe genießen können.“
Das Haus der Begegnung mit seiner idyllischen Umgebung biete dafür ideale Voraussetzungen, zumal dort auch Freizeitmöglichkeiten wie ein Kinderspielplatz und eine Bouleanlage vorhanden seien. „Wir hatten im letzten Jahr sehr viele Wanderer und Kurgäste unter unseren Gästen, für die das Wintercafé so etwas wie das 'Tüpfelchen auf dem i' nach einem schönen Ausflug gewesen ist“, erinnert sich Petra Kitzelmann. Die Resonanz sei so positiv gewesen, dass die Landfrauen nicht gezögert hätten, mit ihrer kleinen Kaffeedeele in die Fortsetzung zu gehen.
Zusätzlich zu einer großen Auswahl an Torten und Kuchen wird es nun auch frische Waffeln mit verschiedenen Fruchtsoßen geben. Bevor es am 16. Oktober ernst wird, haben die Landfrauen schon einmal Probe gebacken. „Wir freuen uns richtig, bald wieder loslegen zu können. Wir können unser Wintercafé, wo alles mit ganz viel Liebe selbstgemacht ist, nur empfehlen.“

 kaffeedeele 3 eggetal 2016 cm

Die Landfrauen freuen sich schon die Gäste im Haus der Begegnung mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen zu verwöhnen.

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Familie Rose aus Börninghausen bietet Wanderungen mit den Tieren an.

Es ist ein idyllisches Bild, das die Besucher der Weide des Börninghauser Wildrosenhofs auf Anhieb fasziniert: Sechs prächtige Lamas und Alpakas spitzen neugierig die Ohren und schauen die Zweibeiner an, die sich der kleinen Herde ­nähern.

Irgendwie machen die Tiere mit ihrem zierlichen Gesicht, den wolligen Ohren und dem weichen Fell einen kuscheligen Eindruck. Wer sie zum ersten Mal sieht, möchte sie am liebsten sofort streicheln. Doch das ist nicht so einfach: »Lamas und Alpakas haben zwar ein freundliches Wesen, bleiben aber zum Menschen stets distanziert«, erklärt Martin Rose (36).

Er und seine Ehefrau Simone (31) sind die Besitzer von Isabella, Irolan, Indira, Mokka, Gänseblümchen und Fohlen Nepomuk. So findet das Lehrer-Ehepaar, dass vor sechs Jahren den Hof am ­Osterkampsweg kaufte, Entspannung vom Alltag.

lamas 2016

Die Lama-Haltung auf den Weiden in der idyllischen Kulisse des Eggetals gab aber auch die Inspiration für eine ungewöhnliche Idee: Die Roses bieten Wanderungen mit ihren Lamas an. Kinder oder Erwachsene führen die sanften Vierbeiner am Halfter und Strick durch das Wiehengebirge – fachkundig angeleitet von Martin Rose. Der Börninghauser, der auf diesem Weg schon etliche Kindergeburtstage bereichert hat, ist immer wieder erstaunt über die positive Reaktion seiner Gäste. Die Ruhe, die die Lamas und Alpakas ausstrahlen, überträgt sich auf die Wanderer, und nicht wenige sind beim anschließenden Lagerfeuer auf dem Wildrosenhof stolz darauf, dass sie die – immerhin bis zu 200 Kilo wiegenden Tiere – über so eine lange Strecke führen konnten. »Wenn 13-Jährige eine 1,5 Stunden dauernde Strecke über teilweise steile Anstiege mit einem Lama am Strick bewältigen, sind sie beim abschließenden Stockbrotbacken erschöpft. Fast fallen ihnen die Augen zu«, hat Rose beobachtet. »Die Jugendlichen sind dann entspannt und ausgeglichen. Schön ist auch, dass sie später viel zu erzählen haben.«

Wahrnehmung und Sinne, Konzentrationsfähigkeit, ganzheitliches Lernen und Achtsamkeit würden so gefördert, weiß der Pädagoge, der die Lama-Wanderungen auch für Kinder und Jugendliche mit Handicap empfiehlt.

In der Tat strahlen die Lamas auch auf der Weide eine ansteckende Ruhe aus. Ihre Haltung ist recht unproblematisch. »Sie brauchen einen nach drei Seiten geschlossenen Offenstall, eine Weide, Heu im Winter und gelegentlich etwas Kraftfutter«, erzählt Martin Rose.

Lamas und Alpakas sind mit Kamelen verwandt. Sie stammen aus den Anden und sind eine vom Guanako herausgezüchtete Haustierform. »Sie vertragen Temperaturen von 40 Grad plus bis 40 Grad minus«, sagt der Börninghauser. »Alle vier Monate ist eine Klauenpflege notwendig. Zweimal im Jahr impfen wir gegen Würmer.«

Total praktisch ist übrigens das Entmisten, denn die Herde betreibt eine Gemeinschaftstoilette: »Darauf kötteln alle«, berichtet Rose schmunzelnd. »Wir müssen die Stelle nur noch absammeln.«

Gut erzogene Lamas spucken nicht

Lamas und Alpakas sind berüchtigt dafür, dass sie ganz fies spucken können. Menschen, die einmal mit dem übel riechenden Mageninhalt der Tiere in Kontakt gekommen sind, werden dies nie vergessen. Doch Martin Rose kann bei seinen Vierbeinern dafür garantieren, dass sie nie einen Menschen bespucken würden. »Das machen Lamas und Alpakas eigentlich nur untereinander, wenn sie Streit haben und sich anzicken«, erzählt der Börninghauser. »Wenn Tiere Menschen bespucken, liegt das daran, dass sie als Jungtier falsch geprägt wurden und den Menschen als ihresgleichen ansehen. In Zoos und im Zirkus ist dies häufig der Fall. Solche Lamas behandeln Menschen so, als wären es ihre Artgenossen.«

Lamas und Alpakas sind zwar recht zutraulich, doch das regelmäßig notwendige Scheren ihrer Wolle mögen sie überhaupt nicht. Auf dem Wildrosenhof werden dafür nicht die üblichen Methoden der Narkotisierung oder der Zwangsfixierung verwendet. »Sie bereitet den Tieren enormen Stress und führt bei den Stuten zu Fehlgeburten« sagt Martin Rose. Er hat eine Expertin aufgetrieben, die in Australien lebt und Meisterin im Schafscheren ist. Die gebürtige Deutsche kommt einmal im Jahr zu den Roses und schafft es mit viel Können und Geschick, die Tiere einigermaßen stressfrei zu scheren.

Quelle: Westfalen-Blatt, Dieter Wehbrink

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Bauarbeiten dauern voraussichtlich neun Monate.

Wer in den nächsten Monaten über die Bergstraße nach Preußisch Oldendorf fahren möchte muss sich auf Beeinträchtigungen einstellen. Ab dem 11.07. beginnen die geplanten Straßenbauarbeiten an der Rathausstraße/Bergstraße. Die Kreisstraße (K 79) wird vom Ortsausgang bis zur Spiegelstraße/Osnabrücker Straße (B65) erneuert. Da im Zuge der Straßenerneuerung auch notwendige Kanalarbeiten durchgeführt werden, muss die Straße komplett für den Durchgangsverkehr gesperrt werden.
Während der Bauphase wird der Verkehr über Bad Holzhausen umgeleitet. Fahrschüler und Nutzer des ÖPNV müssen sich folglich auch auch geänderte Fahrplane einstellen.
Aktuelle Informationen gibt es auch auf der Internetseite der Stadt Preußisch Oldendorf.

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Tag der offenen Tür bietet spannendes Programm und viele Informationen für die Besucher.

"Blaulicht und Martinshorn sind für die Freiwillige Feuerwehr Börninghausen-Eininghausen diesmal kein Anlass zur Eile gewesen. Sie waren Teil der Demonstrationen, mit denen sich die Löschgruppe am Sonntag beim Tag der offenen Tür präsentierte. Die Besucher konnten nicht nur einen Blick ins Gerätehaus und in die Einsatzfahrzeuge werfen, sondern bekamen auch einen Eindruck von den vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr. Außerdem konnte man sich über Rauchmelder und Feuerlöscher informieren und darüber, was jeder zu Hause für seine eigene Sicherheit tun kann. Stichwort Rauchmelder: Die kleinen Geräte können Leben retten und sind ab 2017 in jedem Haushalt Pflicht. Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Börninghausen-Eininghausen hat sich zu diesem Thema eine ganz besondere Aktion einfallen lassen. Die Eltern aller Neugeborenen im Eggetal erhalten zukünftig einen Rauchmelder fürs Kinderzimmer geschenkt.

 

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Freuen sich über einen Rauchmelder für das Kinderzimmer: (von links) Stefan und Wiebke Berkemeyer mit Tochter Tilda und Löschgruppenführer Markus Vortmeyer

 

Das erste Gerät konnte Löschgruppenführer Markus Vortmeyer jetzt an das Ehepaar Stefan und Wiebke Berkemeyer übergeben, deren Tochter Tilda im April zur Welt gekommen ist. Was zu tun ist, wenn's brennt, demonstrierten die Feuerwehrleute am „Fire-Trainer“, wo verschiedene Brandursachen simuliert wurden. Gleich mehrfach im Einsatz waren die 18 Mitglieder der Jugendfeuerwehr Bad Holzhausen und das Technische Rettungsteam (TRT) aus Bad Oeynhausen. Während das TRT die Rettung einer im Auto eingeklemmten Person vorführte, war „Gaffen“ ausnahmsweise erlaubt: „Wir sind ein gut ausgebildetes Team, entwickeln selbst neue Rettungstechniken und nehmen an internationalen Wettkämpfen teil. Wenn es etwas gibt, was uns das Leben schwer macht, dann sind das die Schaulustigen und Störer am Unfallort, die mit ihrem Verhalten eine schnelle Rettung gefährden“, sagte Christian Hartwig, Mitglied des TRT. Eine kleine Fahrzeugschau (unter anderem waren das HLF 20 der Löschgruppe Oberbauerschaft und der neue Einsatzleitwagen der Freiwilligen Feuerwehr Preußisch Oldendorf zu sehen), ein Pavillon, in dem ein verrauchter Raum mit Nullsicht simuliert wurde, und eine Schulung des DRK zum Umgang mit dem Defibrillator rundeten das Programm ab.

 

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Markus Vortmeyer: „Der Informationsbedarf in Sachen Feuerwehr ist groß. Viele wissen zum Beispiel gar nicht genau, was wir alles leisten und dass wir keine Berufsfeuerwehr sind, sondern alle Kameraden ehrenamtlich ihren Dienst leisten. Deshalb dachten wir, es sei mal wieder an der Zeit, einen solchen Tag der offenen Tür zu veranstalten. Wenn wir damit dem einen oder anderen vielleicht auch noch einen Motivationsschub geben, sich selbst bei der Feuerwehr zu engagieren: Um so besser.“ Auch nach dem Jugendalter sei ein Einstieg möglich."

Text und Fotos: © 2016 Cornelia Müller

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