• Die Gemeinde
    BÖRNINGHAUSEN - BÜSCHERHEIDE - EININGHAUSEN
    Unser Zuhause ist das Eggetal.
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Du lebst wo Du Dich wohlfühlst.

Das Eggetal gehört zur Stadt Preußisch Oldendorf - eine Stadt mit Geschichte, eingebettet in der grünen Idylle des Wiehengebirges. Gelegen zwischen den alten Bischofsstädten Osnabrück und Minden im Norden Westfalens. Die landschaftlich reizvollen Orte und die Menschen machen das Eggetal so lebenswert. Ein breitgefächertes Vereinsleben belebt das gesellschaftliche Miteinander und fördert das Heimatbewusstsein der "Eggetaler".

Die Gemeinde

Bauarbeiten am Haus der Begegnung haben begonnen. 
„Endlich!“ Das ist das Wort, das den Eggetalern als Erstes in den Sinn kommt, wenn sie den Bagger am Haus der Begegnung sehen. „Endlich“ – mit einem großen Stoßseufzer der Erleichterung. Am Montag hat das Hüllhorster Unternehmen „Stein/Garten/Design“ dort mit den Erdarbeiten begonnen. An der planierten Fläche direkt am Haus der Begegnung sollen vier Parkplätze entstehen, davon zwei Behindertenparkplätze. Außerdem soll die Zuwegung zum Haus barrierefrei ausgebaut und 15 Stellplätze für Besucher angelegt werden. „Ungefähr vier Wochen, wenn alles gut läuft“, schätzen Alexander Meiling und Carsten Lange, die hier gerade mit Bagger und Rüttler bei der Arbeit sind, wird die Umsetzung dauern.
Die Baumaßnahme war das wichtigste Projekt, das von der Dorfgemeinschaft im Rahmen des Dorfinnenentwicklungskonzeptes (DIEK) angestoßen wurde. Das war im Jahr 2013. Drei Jahre später lagen die ersten konkreten Pläne vor, die Bezirksregierung Detmold bewilligte 52.500 Euro und die Stadt Preußisch Oldendorf die restlichen 46.300 Euro, die für die veranschlagten Projektkosten noch fehlten. Eigentlich hätte es dann losgehen können - Ausschreibung, Auftragsvergabe, Bauarbeiten, feierliche Einweihung. Am Haus der Begegnung lief es jedoch nicht so rund, was bei der Dorfgemeinschaft, die ihre Hausarbeiten ja längst gemacht hatte, zunehmend auf Unverständnis stieß. Ende 2017 stand dann das ganze Projekt sogar noch einmal auf der Kippe: Die Frist, die die Bezirksregierung für die Umsetzung gesetzt hatte, drohte abzulaufen, ohne dass bisher auch nur eine Baggerschaufel Erde bewegt worden wäre – von der Fertigstellung einer auch für Rollstuhlfahrer und Senioren mit Rollator geeigneten Zuwegung ganz zu schweigen. Zum Glück wurde der Förderbescheid dann doch verlängert, eine neue Ausschreibung konnte erfolgen – und nun wird gebaggert, was das Zeug hält.

cm bauaurbeiten haus der begegnung 2018

Foto: C. Müller

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