• Wir im Eggetal e.V.
    WIR IM EGGETAL E.V.
    Wir sind die Dorfgemeinschaft für Bürger, die im Eggetal etwas verändern wollen.
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Nicht alles ist machbar, aber vieles ist möglich.

Weihnachtsgruß

Liebe Eggetaler,
liebe Freunde und Gäste des Eggetals,

ein aufregendes und ereignisreiches Jahr 2013 neigt sich dem Ende. Wir möchten dies zum Anlaß nehmen und uns bei allen bedanken, die sich in den vergangenen Monaten für die Dorfentwicklung in unserem schönen Eggetal eingesetzt haben.

Euch und Euren Familien wünschen wir ein erholsames und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2014.

Der Vorstand der Dorfgemeinschaft

 

 

 

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Dorfgemeinschaft dekoriert mit Weihnachtsbäumen.

Die Dorfgemeinschaft "Wir im Eggetal" hat Börninghausen und Eininghausen von der Börninghausener Masch bis hin zum Eingangsbereich Büscherheide mit 24 dekorierten und beleuchteten Weihnachtsbäumen festlich geschmückt. "Das Tal der 1.000 Lichter" ist ein schöner Name für die weihnachtliche Gestaltung.

Weihnachtliches Börninghausen

Verbreiten weihnachtliche Stimmung

 
Trotz widrigen Wetters kamen am Samstag rund 35 Helfer zusammen, um alle Weihnachtsbäume zu platzieren. "Mein Dank gilt auch Mitgliedern der Initiative, Bewohnern der "Gröchtenhütte" und Mitgliedern von Vereinen wie dem Heimatverein Eggetal und SV Eggetal Eininghausen-Börninghausen für ihre tatkräftige Hilfe", betonte der 1. Vorsitzende Horst Kirchhoff. Aufgrund der vielen Helfer sei die Aktion zügig abgearbeitet worden.

Aufgestellt wurden Weihnachtsbäume beispielsweise im Eingangsbereich der Börninghausener Masch, am Hof Husemeyer, im Dorfzentrum Börninghausen, gegenüber dem "Eggetaler Bierstübchen", an der Ecke "Zum Schürenbrink" und "Am Glockenturm". Den Strom für die Beleuchtung der Bäume stellten anliegende Anwohner bereit.

Als Dankeschön gab es für die Helfer im Haus der Begegnung Kaffee und Kuchen.

Quelle: Neue Westfälische

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Dorfentwicklungskonzept im Ausschuss vorgestellt. Förderung wird geprüft.

Es ist 140 Seiten stark und hat DIN-A3-Format. Viele Bürger aus dem Eggetal haben sich in mehreren Sitzungen Gedanken gemacht, wie das Ortsbild von Börninghausen, Einighausen und Büscherheide verschönert und gleichzeitig fit für die Zukunft gemacht werden kann.

Die Arge Dorfentwicklung aus Versmold hat alle diese Gedanken in Form gebracht - auch in die gedruckte. Im Planungs-, Bau- und Umweltausschuss Pr. Oldendorf hat Hartmut Lüdeling von der Arge das Konzept vorgestellt.

Dorfentwicklungskonzept

Viele gute Ideen: Marko Steiner, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters, Michael Reimann von der Stadtverwaltung, Ausschussvorsitzender Helmut Recker und Hartmut Lüdeling (Arge, v. l.) mit dem Dorfentwicklungskonzept. Foto: spieker


Es umfasst zehn Handlungsfelder wie etwa Baukultur oder Bildung, aus denen zusammen mit den Bürgern Maßnahmen zusammengestellt wurden, erklärt Hartmut Lüdeling. Im Vordergrund steht etwa ein Dorfladen mit Café, der als wirtschaftlicher Verein oder Genossenschaft betrieben werden kann. "430.000 Euro pro Jahr würden die Eggetaler einsparen, wenn sie vor Ort einkaufen könnten", rechnet Lüdeling vor.


Drei Mädchen für drei Ortsteile

Für alle Passanten sichtbar ist die Tatkraft der Eggetaler in den Skulpturen, die im September vor der Sparkasse in Börninghausen aufgestellt wurden. Die Holzskulpturen von Kettensägenkünstler Dirk Klute aus Pr. Oldendorf zeigen drei grazile Mädchen, die die drei Ortsteile im Eggetal, neben Börninghausen Eininghausen und Büscherheide, darstellen.

Das Kunstwerk ist an ein Foto angelehnt, das beim Bürgerworkshop im März entstand und soll die Ursprünglichkeit des Eggetals symbolisieren.



Hier könnten vor allem regionale Produkte angeboten werden - auch, um die Identifizierung mit der Heimat zu stärken. Weitere Überlegungen umfassten die Energieversorgung mit Blockheizkraftwerken, die drei bis vier Nachbarschaften zusammen betreiben könnten. Allgemein seien Hausgemeinschaften mit rund vier kleinen Einheiten denkbar, um für den demografischen Wandel gerüstet zu sein.

Gestartet werden soll zunächst mit einem Dorfcafé im Haus der Begegnung. Für einen Dorfladen könnte sich das Kirchengelände anbieten oder weitere leer stehende Ladenlokale im Ort, so Lüdeling. Es ginge auch darum, den Verkehr, der auf der Bünder Straße (L 557) an Börninghausen vorbei fährt, in den Ort hineinzulotsen - so etwa mit einem Kinderspielplatz an der Kreuzung Bünder Straße/Eggetaler Straße. "Derzeit fahren 8.000 Fahrzeuge über die Bünder Straße, nur 2.000 fahren auch nach Börninghausen hinein", so Lüdeling.

Geprüft werden müsse, ob nicht spezifische Förderprogramme für eine Maßnahme herangezogen werden könnten. Mit dem Ende des Bewilligungszeitraumes wird das Konzept nun der Bezirksregierung vorgelegt und noch einmal abgestimmt.

Verbindliche Förderzusagen hinsichtlich der Finanzierung gibt es noch nicht.

Quelle: Neue Westfälische, Sandra Spieker

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Lesung für Kinder.

In der Fantasie der Kinder waren die kleine Hexe und ihr Rabe Abraxas zu Gast im Haus der Begegnung in Börninghausen, als Matthias Wessel vom Verein „Wir im Eggetal“ aus dem Kinderbuchklassiker von Otfried Preußler vorlas. Der Börninghauser Büchertreff hatte erstmals Eggetaler Kinder zu einer Veranstaltung eingeladen.

Selbst als Hexen verkleidet, saßen die Kinder gemütlich beisammen und lauschten den Abenteuern der kleinen Hexe. „Die Geschichte kennt wohl so ziemlich jeder von uns noch aus seiner eigenen Kindheit“, sagte Matthias Wessel. „Auch wenn man heute schon mal erklären muss, was ein Maronimann ist und wieso die alten Frauen im Wald Holz sammeln müssen.“

Büchertreff Börninghausen

Kleine Hexen lauschten gespannt den Abenteuern der kleinen Hexe, die Matthias Wessel vorlas. Foto: Christine Eimertenbrink


Ein Fan der kleinen Hexe, die das Zaubern erst noch lernen muss, ist die achtjährige Marie Busche: „Ich kenne die Geschichte schon, weil ich zu Hause die CD habe. Die haben wir schon ganz oft gehört.“

So lauschten die jungen Zuhörer gespannt den Erzählungen des Vorlesers und ergänzten zwischendurch auch selbst mal Passagen. Zum Schluss bekam jedes verkleidete Kind noch eine kleine Überraschung. „Ich denke, es war eine schöne Veranstaltung für die Kinder“, freute sich Christine Eimertenbrink, Mitorganisatorin des Büchertreffs. „Wir planen, demnächst weitere Leseabende zu veranstalten. Das werden wir dann rechtzeitig bekannt geben. Dazu sind natürlich alle Interessierten herzlich eingeladen.“

Dorfentwicklung

Der Börninghauser Büchertreff ist die Idee einer Arbeitsgruppe aus dem zurzeit stattfindenden Projekt „Erstellung eines Dorfentwicklungskonzeptes“. „Die Idee war das Schaffen einer Bücherstube, in der man bereits gelesene Bücher abgeben und bei Interesse auch gebrauchten Lesestoff ausleihen kann“, erklärte Christine Eimertenbrink.

Der Börninghauser Büchertreff befindet sich im Haus der Begegnung und ist jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Er wird ehrenamtlich von Petra Hoffmeier, Christine Eimertenbrink, Ulla Wendland, Michaela Brinkmeyer und Ernst-Rüdiger Osterhoff betrieben. Zur Auswahl gehören Kinderbücher, Sachbücher, Romane und Krimis. Das Team freut sich über jeden Besucher.

Quelle: Wittlager Kreisblatt

 

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