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Dorfgemeinschaft Wir im Eggetal e.V.

Wir sind der Anlaufpunkt für Bürger, die im Eggetal etwas verändern wollen.

Bericht der Gemeindeprüfungsanstalt zeichnet verheerendes Bild / Schulschließungen empfohlen.

Betroffene Gesichter, düstere Mienen und auch Wut: Die Ratsmitglieder in Pr. Oldendorf bekamen in der Sitzung am Mittwochabend ein gänzlich ungeschöntes Bild ihrer Stadt präsentiert. Das Zeugnis, das die Gemeindeprüfungsanstalt (GPA) Pr. Oldendorf ausstellte, ist verheerend. Die Quintessenz: Die Stadt, die in der Haushaltssicherung ist, lebt, obwohl sie schon spart, weit über ihre Verhältnisse.

"Alles andere als rosig", nannte GPA-Vizepräsident Christoph Gusovius die Ergebnisse eingangs vorsichtig. Die Mandatsträger müssten in Zukunft jeden Cent umdrehen, sonst drohe der Nothaushalt. "Dann wird Ihnen die Entscheidung abgenommen", zeichnete er ein düsteres Bild. "Wenn Sie sich dieses Schicksal ersparen wollen, dann müssen Sie miteinander entscheiden", so Gusovius.

nw31102014

 

FINANZEN

Die Ausgangslage der Stadt sei schon nicht gut: Seit 2007 sind die Jahresergebnisse negativ, die Ausgleichsrücklage ist seit 2009 vollständig aufgezehrt. In einem Zeitraum von zehn Jahren verzehrt die Stadt weit mehr als die Hälfte ihres gesamten Eigenkapitals. Die Investitionsquote beträgt jährlich etwa 11 Prozent. Prüfer Johannes Thielmann sprach von einem "erheblichen Werteverzehr". Die Selbstfinanzierungskraft der Stadt reiche seit Jahren nicht zur Deckung des laufenden Betriebsaufwandes. So müsste etwa über Gebührenerhöhungen nachgedacht werden.

GEBÄUDE/Flächen

Große Baustellen sieht die GPA vor allem in der Gebäudewirtschaft. In Sachen Bürgerhäuser sollte überlegt werden, ob sie nicht der Dorfgemeinschaft überlassen werden können. Bei den Grundschulen herrsche ein sehr hoher Flächenverbrauch. Gemessen an den sinkenden Schülerzahlen gibt es einen Flächenüberhang von 800 Quadratmetern, der sich bis 2018 auf über 3.000 erhöhe. Bei einer angeratenen Schließung der Standorte Börninghausen und Bad Holzhausen könnten in Pr. Oldendorf voraussichtlich 16 Klassen gebildet werden. Die Schließung der beiden Schulen ergebe ein Flächenpotenzial von 3.400 Quadratmetern. Auch bei den Turnhallen könnten bis zu vier Einheiten aufgegeben und sich auf den Standort Pr. Oldendorf konzentriert werden. Der Turnhallen-Neubau in Bad Holzhausen sei zurückzustellen. Mögliche Fahrtkosten stünden in keinem Verhältnis zu den Einsparungen durch die abgestoßenen Gebäude, so die Prüfer. Sanierungen sollten sich auf sicherheitsrelevante Maßnahmen beschränken. Mit diesen Einsparungen zerschlage man die Infrastruktur in der Stadt, wandte Herbert Weingärtner (CDU) ein. Gusovius entgegnete, dass es sonst vielleicht nur eine Frage der Zeit sei und der Stadt von außen diktiert werde, welche Gebäude aufgegeben werden müssten - selbst wenn man sie verschenke. Hauptsache, die Stadt sei die Unterhaltungskosten los. "Sie alle sind dafür verantwortlich, dass Ihre Stadt wieder auf die Beine kommt", waren die mahnenden Worte des Prüfers. Auch der Bau einer Mensa sollte nicht erfolgen, schrieben die Prüfer im Bericht. Zu spät: Das Gebäude wird in der kommenden Woche eingeweiht.

KRITIK/diskussion

An eben jenem Punkt entzündete sich die Kritik der SPD, wie mit dem Prüfbericht umgegangen wurde. Silke Birkemeyer bezeichnete es als "fahrlässig", dass die Mandatsträger die Informationen nicht viel eher bekommen hätten. Man hätte sich in Sachen Mensa ganz anders entscheiden können. Ein Abschlussgespräch mit der Verwaltung hat es im Oktober 2013 gegeben, ein Vorentwurf der Ergebnisse lag im Juni 2014 vor. Nun bliebe nichts als die erschreckenden Ergebnisse hinzunehmen, so Carsten Scholz.

Dorfgemeinschaft hatte Tempo 70 für Eggetaler Straße beantragt, Kreis lehnte ab.

Die Raserei auf der Eggetaler Straße muss ein Ende haben, sagen Vertreter der Dorfgemeinschaft "Wir im Eggetal". Sie sorgen sich um die Verkehrssicherheit zwischen den Ortsteilen Börninghausen-Masch und -Mitte. Da sie vom Kreis Minden-Lübbecke keine Unterstützung bekamen, wollen sie jetzt selbst die Initiative ergreifen.

Im Mai hatte die Dorfgemeinschaft beim Kreis die Verlegung der Ortstafel vor die Einmündung der Eimsiekstraße und die Ausschilderung der Eggetaler Straße mit 70 Stundenkilometern zwischen Masch und Börninghausen (Streckenlänge etwa 1.000 Meter) beantragt.

Daraufhin wurde die Stadt Pr. Oldendorf mit einer Verkehrsdatenmessung innerhalb der Ortschaft beauftragt und die Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke erstellte eine Dreijahres-Unfallauswertung auf der Strecke zwischen Masch und Börninghausen.

tempolimit eggetalerstrasseWird nicht versetzt: Das Ortsschild bleibt an der Stelle. Auf dem Abschnitt bis zur Masch darf weiter 100 gefahren werden. Foto: spieker Re: Von der Dorfgemeinschaft: Jürgen Nenneker (Geschäftsführer). 

Das Ergebnis dieser Erhebungen und ein Ortstermin mit den beteiligten Behörden ergab schließlich, dass weder die Versetzung der Ortstafel, noch die gewünschte Reduzierung der Geschwindigkeit nach der geltenden Rechtslage erfolgen kann, so teilte es der Kreis der Dorfgemeinschaft "Wir im Eggetal" mit. Eine Notwendigkeit dafür sei nicht erkennbar, hieß es.

Messungen an der Stelle im Zeitraum vom 10. bis 11. Juli und vom 14. bis 15. Juli diesen Jahres hätten ergeben, dass 99,9 Prozent aller Verkehrsteilnehmer die zulässige Höchstgeschwindigkeit einhalten.

"Dies ist sicherlich stark anzuzweifeln, wenn man sich die Raserei zwischen Börninghauser Masch und Husemeyers Hof im Alltag anschaut", sagt Jürgen Nenneker, Geschäftsführer der Dorfgemeinschaft "Wir im Eggetal". Im Gehölz nahe des Ortseinganges Börninghausen spielten direkt neben der Straße oft Kinder, sagt Nenneker.

Der Kreis habe zwar die Zusage gegeben, bei der zukünftigen Einsatzplanung für den kreiseigenen Radarwagen Börninghausen regelmäßiger als sonst zu berücksichtigen, sagt Nenneker. Ob das aber wirklich Abhilfe schaffe, bleibe abzuwarten.

"Wir nehmen das jetzt so hin", sagt Nenneker. Die Aktiven der Dorfgemeinschaft wollen daher jetzt an die Verkehrsteilnehmer appellieren, freiwillig langsamer als die erlaubten 100 Stundenkilometer zu fahren. Dazu ist geplant, lebensecht aussehende Kinderfiguren - wahrscheinlich aus Holz - an der Straße nahe der Ortsausgangsschilder aufzustellen, um Verkehrsteilnehmer für das Thema zu sensibilisieren.

Börninghausen: Bolzplatz entsteht.

Dass ein Bach ein neues Bett bekommt, ist nicht ganz alltäglich. Die Teiloffenlegung des Mühlenbachs in Börninghausen schreitet voran, nachdem die Fördergelder für die Maßnahme bewilligt wurden. Der Bach wird, wie berichtet, auf einer Länge von rund 215 Metern südlich des Sportplatzes an der Ravensberger Straße offen gelegt. Das südliche Nebengewässer wird ebenfalls teilweise offengelegt und mündet in das offene Gewässerbett des Mühlenbachs auf Höhe des Vereinsheims.

Der offene Bachlauf muss auf Höhe des östlich einmündenden Nebengewässers wieder in die bestehende Verrohrung zurückgeführt werden, da der östlich angrenzende Eigentümer einer Fortführung der Maßnahme auf seinem Grundstück nicht zugestimmt hat, wie die Verwaltung berichtet. Die Maßnahme beschränkt sich damit fast ausschließlich auf städtische Liegenschaften.

Als Auflage der wasserrechtlichen Genehmigung (Hochwasserschutz) wird im östlichen Bereich eine Flutmulde gebildet, deren Überlauf in einem Schachtbauwerk und Einlauf in die bestehende Verrohrung des Mühlenbaches mündet. Die fußläufige Querung aus Richtung der Eggetaler Straße werde durch die Kombination mit einer landwirtschaftlichen Gewässerüberfahrt westlich der Skater-Rampe gewährleistet, heißt es weiter.

sportplatz okt14Als Nebeneffekt entsteht angrenzend an den Sportplatz ein Bolzplatz bzw. eine Bewegungsfläche für den Verein. Denn der Bodenaushub wird aus Kostengründen nicht abgefahren und entsorgt, sondern im westlichen Sportplatzbereich auf einer Fläche von rund 20 mal 50 Metern abgelagert, modelliert und eingesät.

Mehr als 1.500 Kubikmeter Boden wurden bereits bewegt. Derzeit wird das massive Einlaufbauwerk zur bestehenden Verrohrung abgebrochen. Zeitgleich wird das Schacht- und Einlaufbauwerk der Flutmulde fertig gestellt. Alle Arbeiten sollen bis Ende Oktober abgeschlossen sein, heißt es.

Obwohl die Maßnahme innerhalb des Dorfinnenentwicklungskonzeptes diskutiert wurde, wird sie nicht aus Mitteln zur Entwicklung des ländlichen Raumes gefördert, sondern auf Grundlage des Gewässerentwicklungsprojektes Weser-Werre-Else mit einer Förderung von rund 80 Prozent der Kosten.

Die gesamten Bau- und Nebenkosten belaufen sich auf rund 75.000 Euro. Durch die Offenlegung wird die Fließgeschwindigkeit gemindert und bei ansteigendem Gewässerpegel steht zusätzlicher Raum zur Verfügung.

Neuer Name und Termin für das Bürgerbüro.

Seit Mai gibt es im Eggetal ein Bürgerbüro, in dem Bianca Wilms als Ansprechpartnerin für die Dorfgemeinschaft im Haus der Begegnung anzutreffen ist. Unterstützt wird sie dabei seit kurzem von Sibylle Dreßler.

„Um unseren Infoservice einprägsamer zu machen haben wir uns für eine andere Bezeichnung, nämlich UDO entschieden“ erklärt Dreßler. „UDO steht hierbei für Unser Dorf Office wobei das Wort „Office“ aus dem Englischen kommt und „Büro“ bedeutet“ ergänzt Wilms.

Ab Oktober ändert sich zudem auch der Termin. Dann stehen die beiden Eggetalerinnen an jedem dritten Dienstag im Monat (außer an Feiertagen) von 16 bis 18 Uhr den Bürgern zur Verfügung und informieren zum Stand der Dinge in Sachen Dorfentwicklung. „Selbstverständlich nehmen wir auch weiterhin gerne Wünsche und Anregungen entgegen oder beantworten brennende Fragen“.

 

Team-UDO Eggetal-2014

Sibylle Dreßler (links) und Bianca Wilms sind ganz Ohr, wenn es um Wünsche und Anregungen der eggetaler Bürger geht. (Foto: M.Wessel)

Eggetaler-Brötchen werden gut angenommen.

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Fredy Weber (mitte) und seine Frau übergeben Sven Becker den Verkaufserlös. (Foto: M.Wessel)

 

Seit Juni 2014 hat der Lebensmittel-Nahversorger Weber aus Eininghausen für seine Kunden das Eggtaler-Brötchen im Programm. Von jedem verkauften Brötchen, das in den ersten beiden Monaten über die Ladentheke ging, wurden 0,05€ an die Dorfgemeinschaft gespendet. Fredy Weber übergab nun den Betrag von 100,-€ an Sven Becker von der Dorfgemeinschaft WIR IM EGGETAL. „In dem Zeitraum Juni und Juli haben wir über 1700 Eggetaler verkauft“ erklärt Weber. „Das Produkt wird seitdem von den Kunden gut angenommen und wir sind momentan dabei auch ein Eggetaler-Landbrot herzustellen, welches in den nächsten Tagen in den Verkauf kommt“ so Weber weiter. „Das ist wirklich ein ausgesprochen gelungener Beitrag zur Dorfentwicklung der auch bewusst macht, dass wir hier im Tal einen funktionierenden Dorfladen haben“ freut sich Becker. Der Verein WIR IM EGGETAL lädt am Dienstag, den 21. Oktober 2014 um 19:00 Uhr nach Börninghausen ins Haus der Begegnung ein, um dort zusammen mit Fredy Weber und interessierten Bürgern das Thema Dorfladen / Dorftreffpunkt zu diskutieren.

Büchertreff-Eggetal-Dienstag 2014

Ab Oktober 2014 findet der Büchertreff im Haus der Begegnung immer dienstags von 16 - 18 Uhr statt.

 

Ortseingansschild Boerninghausen Sept 2014Rechtslage lässt Reduzierung der Geschwindigkeit nicht zu.

Die Dorfgemeinschaft WIR IM EGGETAL hat im Mai 2014 beim Kreis Minden-Lübbecke die Verlegung der Ortstafel vor die Einmündung der Eimsiekstraße und die Ausschilderung der Eggetaler Straße mit 70 km/h zwischen Masch und Börninghausen beantragt.
Daraufhin wurde die Stadt Preußisch Oldendorf mit einer Verkehrsdatenmessung innerhalb der Ortschaft beauftragt und die Kreispolizeibehörde erstellte eine Dreijahresunfallauswertung auf der Strecke zwischen Masch und Börninghausen.
Das Ergebnis dieser Erhebungen und ein Ortstermin mit den beteiligten Behörden ergab schließlich, dass weder die Versetzung der Ortstafel, noch die gewünschte Reduzierung der Geschwindigkeit nach der geltenden Rechtslage erfolgen kann.


Die Verlegung des Ortseingansschildes von der Einmündung des Wittekinsweg vor die Eimsiekstraße wurde vom Kreis abgelehnt.
Foto: Matthias Wessel


 

Hierzu ein Kommentar der Dorfgemeinschaft WIR IM EGGETAL:


Was muß eigentlich erst alles passieren, damit Behörden den verständlichen Wünschen von Bürgern entsprechen?

Es gab wohl noch nicht genügend Anlaß in den letzten Monaten und Jahren, um eine Geschwindigkeitsbegrenzung durchzusetzen. Messungen im Zeitraum vom 10. bis 11.07. und vom 14. bis 15.07.2014 haben ergeben, daß 99,9% aller Verkehrsteilnehmer die zulässige Höchstgeschwindigkeit einhalten. Dies ist sicherlich stark anzuzweifeln, wenn man sich die "Raserei" zwischen Börninghauser Masch und Husemeyers Hof im Alltag anschaut.

Was können wir also tun, wenn andere mal wieder nichts für uns tun.

Der Kreis Minden macht zwar die Zusage, im Rahmen der zukünftigen Einsatzplanung für den kreiseigenen Radarwagen, Börninghausen regelmäßier als sonst zu berücksichtigen. Ob das aber wirklich Abhilfe schafft, bleibt abzuwarten.

Abhilfe könnten wir Eggetaler Bürger aber auch selbst schaffen. 100 km/h sind zwischen Börninghauser Masch und Husemeyers Hof zwar erlaubt, aber mit 50 km/h kommt man auch ins Dorf oder auch heraus. Denken wir dabei in erster Linie an unsere Kinder, seien wir Vorbild und der Dank unserer Kinder ist uns sicher. Unfälle gab es in der Vergangenheit genug. Helfen wir uns selbst, wenn andere uns nicht helfen.

Für euer Verständnis vielen Dank.

Jürgen Nenneker




Schaufenster-EggetalSchönes Eggetal. Bürgerpark Masch soll Besucher anlocken.

Eine Art Schaufenster für Vorbeifahrende - das soll der Bürgerpark Masch werden. Im Optimalfall soll das Gelände, das jetzt noch eine kahle grüne Wiese an der Ecke Bünder Straße (L 557) / Eggetaler Straße (K 79) ist, Besucher in den Luftkurort lotsen.

"Man soll Lust bekommen, ins Tal zu fahren", sagt Matthias Wessel vom Verein "Wir im Eggetal". Der Wunsch nach einem zweiten Park in Börninghausen - zusätzlich zum Freizeitpark am Haus der Begegnung - war innerhalb der Bürgerwerkstätten zur Dorfinnenentwicklung groß. Viel Wert legten die Bürger dabei nicht nur auf das Präsentieren ihres Ortes, sondern auch auf das Thema Begegnung. Der neue Bürgerpark solle ein Ort werden, an dem man sich trifft und gern verweilt.

Auf rund 1.000 Quadratmetern sollen Ruhebänke und ein moderner Kinderspielplatz zum Entspannen und Spielen einladen. Aber nicht nur das: Geplant ist eine kleine Version des Limbergs. Ein Miniatur-Burgturm soll Vorbeifahrende aufmerksam machen auf die große Sehenswürdigkeit. Ein Hingucker sozusagen.

Vorbei fahren an diesem "Tor zum Eggetal" viele - aber sie kommen eben nur daran vorbei. Mehr als 8.000 Autos sind es täglich. Das wurde extra im Rahmen des Dorfentwicklungskonzeptes bei einer Verkehrszählung ermittelt. Erst sei ein stilisierter Drachen als Hingucker geplant gewesen, aber die Börninghauser fanden, dass ein kleiner Burgturm besser hierher passe, sagt Matthias Wessel. In der Mitte des Bürgerparks soll ein Erdwall die Fläche unterteilen und gemütlicher machen.

Das betreffende Grundstück für den Bürgerpark befindet sich im Privatbesitz. Es habe bereits Gespräche mit dem Eigentümer gegeben, heißt es. Möglichkeiten zur Einkehr gebe es auch in der Nähe. Gleich angrenzend liegt das Griechische Restaurant und in der Nähe - in der Hohenstiege - auch die Sauna Neptun mit Gastronomiebetrieb. Hier führt bald auch der neue Wanderweg rund ums Eggetal entlang (die NW berichtete).

Die Kosten für das Projekt wurden auf 40.000 Euro beziffert, davon seien 10.000 Euro in Eigenleistung möglich, heißt es. Nebenan, am Fiegenburgweg, sollen im gleichen Zuge mit dem Park mehrere Bauplätze geschaffen werden. "Das Land ist schon als Bauland ausgewiesen", so Horst Kirchhoff von "Wir im Eggetal".

 

Die Serie "Schönes Eggetal" im Überblick:

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