• Holzfiguren

Dorfgemeinschaft Wir im Eggetal e.V.

Wir sind der Anlaufpunkt für Bürger, die im Eggetal etwas verändern wollen.

Über große Beteiligung der ortsansässigen Vereine und Institutionen freute sich der Vorstand von WIR IM EGGETAL. Die Dorfgemeinschaft hatte erneut zum Vereinsstammtisch eingeladen, um über die aktuellen Themen zur Dorfentwicklung zu berichten und anstehende Aktionen zu besprechen.
Dazu zählte in erster Linie die 1025-Jahr-Feier, die im Jahr 2018 stattfinden würde. Die Meinung der Vereinsvertreter war eindeutig.

(siehe Bericht: Neue Westfälische vom 11.10.2016)

 vereinsstammtisch 2016

Holzfiguren zur Schulwegsicherung: Geschäftsführer Jürgen Nenneker stellt den anwesenden Vereinsvertretern die Kinderfiguren vor, die demnächst an kritischen Verkehrspunkten im Eggetal installiert werden sollen.

Am kommenden Montag um 19.00 Uhr treffen sich Vertreter von Vereinen und Istitutionen aus dem Eggetal im Haus der Begegnung zum Vereinsstammtisch der Dorfgemeinschaft WIR IM EGGETAL.

Auf der Tagesordnung stehen unter anderem das "Projekt Haus der Begegnung" und das Jubiläum "1025 Jahre Börninghausen" in 2018. Auch Wünsche und Anregungen aus den Vereinen und Istitutionen werden gemeinsam besprochen.

Wir hoffen auf gute Beteiligung und freuen uns auf einen umfangreichen Informationsaustausch.


Der Vorstand

dorfgemeinschaft


Der Bauausschuss hat in seiner Sitzung vom 20.09.2016 dem Projekt zugestimmt. Als Kostenobergrenze für den Eigenanteil der Stadt wurden 46.300 Euro beschlossen. Nun kann die Verwaltung mit den Ausschreibungen für die Maßnahme beginnen, die hoffentlich im Frühjahr 2017 starten kann.

(siehe auch: Neue Westfälische vom 17.09.2016 und 21.09.2016 und Westfalen Blatt vom 22.09.2016)

 

HdB Maerz 2015

Foto: M.Wessel

Umgestaltung der Zuwegung zum Haus der Begegnung hat Priorität.

„Verbot für Fahrzeuge aller Art“: Dieses Schild steht am Ausgang des Parkplatzes am Haus der Begegnung, um Auto- und Fahrradfahrern den Weg zu versperren. Für Rollstuhlfahrer gilt das Schild eigentlich nicht – aber wer im Rolli sitzt, mit dem Rollator unterwegs ist oder einen Kinderwagen schiebt, hat trotzdem schlechte Karten, wenn er das Eggetaler Freizeitzentrum besuchen will. „Allein habe ich keine Möglichkeit hierherzukommen – auch nicht mit meinem Elektrorollstuhl. Auf dem Schotter rutschen die Räder weg oder blockieren. Es muss immer jemand mitkommen, um mich zu schieben.“ Und das sei bei dem grob geschotterten und unebenen Weg auf jeden Fall eine schweißtreibende Angelegenheit, für die der Helfer eine ganze Menge Kraft aufwenden müsse, sagt Alexandra Bastians. Deshalb hat sie sich bereits vor drei Jahren während der Planungsrunden für das Dorfinnenentwicklungskonzept für eine barrierefreie Umgestaltung des Geländes am Haus der Begegnung stark gemacht. Auch für die Dorfgemeinschaft Wir im Eggetal hat das Projekt höchste Priorität. Sie hat für die Stadt die Vorplanung übernommen, mit der ein Förderantrag bei der Bezirksregierung gestellt werden konnte. Mit Erfolg: Etwa 50 Prozent will die Bezirksregierung zuschießen, den Rest muss die Stadt Preußisch Oldendorf aufbringen, die dafür bereits 100.000 Euro in den Haushalt eingestellt hat. Die endgültige Entscheidung, ob das Projekt verwirklicht wird, soll in der öffentlichen Sitzung des Bauausschusses am kommenden Dienstag (17.30 Uhr, Sitzungssaal im Rathaus) fallen. Die von der Bezirksregierung befürworteten Pläne sehen vor, dass die Zuwegung zum Gelände am Haus der Begegnung barrierefrei ausgebaut und der bislang eher provisorische Parkplatz befestigt wird. Außerdem sollen direkt neben dem Haus der Begegnung neue, behindertengerechte Parkplätze entstehen. „Nachdem die Grundschule geschlossen wurde, rückt das Haus der Begegnung immer mehr in den Mittelpunkt des Dorfes“, sagt Jürgen Nenneker. „In Zukunft wird alles hier stattfinden – da muss man auch vernünftig zu den Festlichkeiten herkommen können. Vor allem möchten wir, dass wirklich niemand ausgeschlossen ist, bloß weil er nicht so gut zu Fuß ist. Herr Heidemann von der Bezirksregierung hat uns bei der Überbringung der Förderzusage ja schon signalisiert, dass Preußisch Oldendorf eine der wenigen Gemeinden ist, die es überhaupt hinbekommen hat, eine förderfähige Maßnahme zu entwickeln. Auch die Motivation im Tal ist sehr groß, deshalb hoffen wir jetzt auf ein positives Zeichen vom Rat.“ Einen weiteren Zugang zum Haus der Begegnung von der Eggetaler Straße her hatte die Dorfgemeinschaft „Wir im Eggetal“ bereits vor einigen Monaten in Eigenleistung in Stand gesetzt. Allerdings befinden sich dort keine Parkplätze und das starke Gefälle entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben für barrierefreie Wege.

 

cm barrierefrei zum hdb 2016

Der Weg zum Haus der Begegnung ist für Rollstuhlfahrer ohne Hilfe nicht zu bewältigen. Die Dorfgemeinschaft „Wir im Eggetal“ setzt sich deshalb für eine barrierefreie Umgestaltung ein. Von links: Jürgen Nenneker, Alexandra Bastians, Horst Kirchhoff, Matthias Wessel. (Foto: Cornelia Müller)

 

(siehe auch: Westfalen-Blatt vom 16.09.2016)

Zum ersten Geburtsatag hat „UDO“ zum Frühstücksbüffet eingeladen.

„Wir sind ganz erstaunt, dass trotz dieser Hitze so viele Familien aus dem Eggetal zum gemeinsamen Frühstück gekommen sind“, freute sich Organisator Uwe Boettcher. Denn „UDO“ – Unser Dorf Office – feiert seinen ersten Geburtstag. Anlässlich dieses Jubiläums hatten sich Tanja Struß und Uwe Boettcher bereits im Februar vorgenommen, ein Generstionenpicknick am Haus der Begegnung ins Leben zu rufen. „Wir ahnten im Februar noch nicht, dass wir so sommerliches Wetter im September haben, es ist für das Familienfest ja einmalig schön“, fand Tanja Struß. So hatten sich die Familien, ob Opa und Oma, Mama und Papa, die Kinder und die Hunde auf den Weg gemacht. Nicht nur an den aufgestellten Tischen und Bänken füllte es sich schnell. Wie es zu einem ordentlichen Picknick gehört, wurden Decken ausgebreitet und auf dem kühlen Rasen gefrühstückt. „Jeder hat etwas mitgebracht. Darum haben wir ein vielfältiges Angebot an Speisen“, lobte Tanja Struß. Im Schatten der alten Bäume ließ sich die Hitze an diesem heißen Sonntagmorgen auch ertragen und die Familien blieben recht lange. Es wurde Boccia gespielt und auch die aufgestellten Holzspiele im Park am Haus der Begegnung wurden gut genutzt. „Eine tolle Idee! Es ist hier so eine ruhige Atmosphäre, es macht einfach Spaß, dabei zu sein“, fand Lieselotte Stohlmann. „Wir werden überlegen, das Picknick nicht nur zu wiederholen, sondern es auch fest in unserem jährli14.chen Programm zu etablieren“, meinte schließlich Uwe Boettcher.

(siehe Bericht: Neue Westfälische vom 14.09.2016)

 

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Gemeinsames Frühstück unter den schattigen Bäumen vor dem Haus der Begegnung.                  Foto: Siegrid Dittmann

Zwischenbilanz: Das Bürgernetzwerk "UDO" registriert bislang nur eine mäßige Nachfrage nach seinen Hilfsangeboten.

Die Akteure sollen sich am 11. September bei einem Generationenpicknick besser kennenlernen.

Wird ein Fahrdienst benötigt, für die Gartenarbeit Unterstützung gesucht oder sollen im Urlaub die Blumen gegossen werden - das Team von UDO ("Unser Dorf Office") kann bestimmt einen freundlichen Nachbarn vermitteln. Seit einem Jahr besteht das Bürgernetzwerk im Eggetal nun. Viele potenzielle Helfer haben sich registrieren lassen. Um Menschen die Scheu zu nehmen, die Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen, organisieren die Ehrenamtlichen von UDO nun ein Generationenpicknick für alle Mitglieder des Netzwerks. Sie wollen die Akteure an einen Tisch - oder eine Picknickdecke - bringen.

 

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Kennenlernen und Austausch
Mit dem Generationenpicknick sollen alle Akteure des Netzwerkes an einen Tisch geholt werden, sagen Uwe Böttcher und Sibylle Dreßler vom Bürgernetzwerk UDO. Es findet am Haus der Begegnung (im Hintergrund) statt. Foto: Sandra SpieKer

 

Ein Börninghauser brauchte Hilfe beim Rasenmähen, eine Dame jemanden, der ihre Lampe repariert und eine Familie eine kurzfristige Kinderbetreuung, weil die Mutter ins Krankenhaus musste. All diese Aufgaben konnte das UDO-Team erfolgreich vermitteln.

Bei Fragebogenaktion ließen sich 50 Bürger registrieren

Bei der Fragebogenaktion im vergangenen Jahr (die NW berichtete) ließen sich 50 Eggetaler registrieren, sprich: Sie boten ihre Hilfe beim Babysitten, Gassi gehen oder in der Schülernachhilfe an. Nur werden die Angebote mäßig abgefragt, sagen Uwe Böttcher und Sibylle Dreßler vom UDO-Team. "Vielleicht trauen sich einige nicht, nach Hilfe zu fragen", vermutet Sibylle Dreßler. Vielleicht werde aber gar nicht so viel Hilfe benötigt wie gedacht, weil im Eggetal doch noch mehrere Generationen unter einem Dach lebten und die Nachbarschaftshilfe sowieso schon groß geschrieben werde. Das Angebot aber soll auf jeden Fall weiter geführt werden.

Für ein Kennenlernen und zum Entwickeln neuer Ideen ist das Generationenpicknick am 11. September am Haus der Begegnung geplant - für alle, die bei UDO registriert sind. "Es geht einfach darum, einen gemütlichen Tag zu verbringen mit Freuden, Bekannten und Dorfbewohnern", sagt Sibylle Dreßler. Anmeldungen werden bis zum 26. August entgegen genommen. Mitbringen müssen Teilnehmer nur gute Laune, eine Decke und einen gefüllten Picknickkorb für das Büfett. Das UDO-Team stellt Kaffee und weitere Getränke bereit.

Und damit beim Nachwuchs keine Langeweile aufkommt, ist an dem Tag die Nutzung des Minigolfplatzes kostenfrei. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Haus der Begegnung statt.

Kontakt

Anmeldungen für das Generationenpicknick telefonisch unter (0 57 42) 7 04 63 78 oder auch per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auch sucht das UDO-Team fortlaufend weitere Mitstreiter. Interessierte melden sich ebenfalls unter diesen Kontaktdaten.

Das UDO-Büro im Haus der Begegnung ist weiterhin jeden dritten Dienstag im Monat von 16 bis 18 Uhr geöffnet.

 

© 2016 Neue Westfälische
14 - Lübbecker Land, Samstag 30. Juli 2016

Mit einer Spende in Höhe von 500 Euro unterstützt die Volksbank Lübbecker Land die Dorfgemeinschaft 'Wir im Eggetal'. Der Betrag, der aus Gewinnspar-Zweckerträgen stammt, soll sofort wieder gewinnbringend für die Allgemeinheit angelegt werden, verspricht der erste Vorsitzende Horst Kirchhoff schmunzelnd: „Das Geld wird in die Aufwertung des Freizeitgeländes am Haus der Begegnung investiert. Dort hat der Heimatverein gerade eine Boulebahn gebaut und es fehlen jetzt noch einige Tische und Bänke, die unser Verein 'Wir im Eggetal' dazu beisteuert. Die Spende der Volksbank ist uns da sehr willkommen.“
Die Boulebahn sei eines der Projekte, die vor einigen Jahren im Rahmen des Dorfentwicklungskonzeptes angestoßen worden seien, sagt der zweite Vorsitzende Sven Becker. „Damit ist jetzt wieder ein Mosaiksteinchen bei der Umsetzung des Konzeptes hinzugekommen.“ Eine deutlich größere Maßnahme steht dagegen noch aus: der barrierefreie Zugang zum Haus der Begegnung und die Umgestaltung der Parkplätze. Die Stadt wird in wenigen Wochen über die Freigabe der dafür bereitgestellten Mittel entscheiden.
Den Scheck über 500 Euro übergab Volksbank-Geschäftsstellenleiter Stefan Gatzke gleich an Ort und Stelle: „Dafür sind wir ja da, das Engagement vor Ort zu unterstützen. Und im Fall der Dorfgemeinschaft 'Wir im Eggetal', die hier Vorbildliches leistet, tun wir das sehr gern.“

Jürgen Nenneker, Sven Becker und Horst Kirchhoff freuen sich über die Spende der Volksbank, überreicht von Stefan Gatzke.

(Foto: Cornelia Müller)

Bewilligungsbescheid für barrierefreie Umgestaltung Haus der Begegnung.

Der Weg ist frei für eine barrierefreie Umgestaltung der Anlagen am Haus der Begegnung in Eininghausen. Am Dienstag hat Günter Heidemann Bürgermeister Steiner offiziell den Bewilligungsbescheid der Bezirksregierung überreicht. Damit stellen der Bund, das Land Nordrhein-Westfalen und die EU insgesamt rund 50.000 Euro zur Verfügung, um damit die Umsetzung der Maßnahme, die 2013 im Rahmen des DIEK (Dorfinnenentwicklungskonzept) entwickelt wurde, zu fördern. „Wir freuen uns, dass damit das große Engagement der Dorfgemeinschaft im Eggetal auch finanzielle Anerkennung findet. Das ist gut angelegtes Geld. Denn um das Haus der Begegnung vollumfänglich nutzen zu können, ist ein barrierefreier Zugang eine entscheidende Voraussetzung,“ sagte Bürgermeister Marko Steiner.
Nach der Förderzusage der Bezirksregierung muss nun noch der Bauausschuss zustimmen und damit das bereits in den Haushalt eingestellte Geld für den Eigenanteil der Stadt Preußisch Oldendorf freigeben. Nach der öffentlichen Ausschreibung der Arbeiten könnten dann im Frühjahr 2017 die ersten Bagger am Haus der Begegnung rollen. Die Zusage der Bezirksregierung gilt bis zum 20. Dezember 2017. Bis dahin muss die Umgestaltung abgeschlossen sein.
„Um Fördermittel des Landes oder der EU zu erhalten, werden Entwicklungskonzepte wie DIEK oder IKEK immer wichtiger. Trotzdem gibt es immer noch viele Gemeinden, die nicht in die Puschen kommen. Dann muss man sich nicht wundern, wenn auch der letzte Krämerladen verschwindet“, sagte Günter Heidemann. Allerdings gehe es nicht ohne ein starkes bürgerschaftliches Engagement. „Hier in Börninghausen/Eininghausen haben wir eine gute, intakte Dorfgemeinschaft – von meiner Seite noch einmal ein ganz großes Dankeschön für Ihren Einsatz“. In diesem Zusammenhang warb Heidemann ausdrücklich für den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Eine Teilnahme am Dorfwettbewerb könne wertvolle Impulse geben. Dieser Vorschlag fiel bei Horst Kirchhoff, dem Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft „Wir im Eggetal“, auf fruchtbaren Boden: „Wir haben unsere Teilnahme am nächsten Wettbewerb bereits ins Auge gefasst und bekommen das bestimmt auch wieder hin.“

cm bewilligung 20160621

Dank EU-Förderung soll das Haus der Begegnung auch mit Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen bald gut zu erreichen sein. Von links: Bürgermeister Marko Steiner, Pierre Arndt, Günter Heidemann (Bezirksregierung), Horst Kirchhoff, Monique Kreimer mit Tochter Pia, Sven Becker, Sandra Wessel, Jürgen Nenneker, Simone Lohrie, Madeleine Herand (Bezirksregierung) und Michael Reimann (Fachbereich Bauen, Stadt Preußisch Oldendorf).

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